Heimwerker Tipps

Tipps & Tricks zum Heimwerken

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Tipps zum Umgang mit Mörtel

Abgelegt unter: Material — Joern at 3:43 pm on Montag, Juli 30, 2007

Soll Mörtel angemischt werden, sollte niemals die ganze Menge genutzt werden, sondern immer etwas weniger, um einen eventuell etwas zu dünnflüssig geratenen Mörtel eindicken zu können. Verwendet man gleich die gesamte Menge an Trockenmörtel, ist eine spätere Korrektur der Mörtelkonsistenz nicht mehr möglich. Bis man Ersatz besorgt hat, ist der bereits angemischte Mörtel unbrauchbar.
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Revisionsklappe an der Badewanne öffnen

Abgelegt unter: Heizung & Sanitär — Joern at 7:06 pm on Mittwoch, Juli 25, 2007

Ist die Badewanne verstopft, muss man, wenn man mit der Saugglocke keinen Erfolg hatte, gegebenenfalls an den Geruchsverschluss herankommen. Allerdings liegt dieser bei der Badewanne nicht wie beim Waschbecken offen, sondern ist hinter der Wannenverkleidung verborgen und nur über die sogenannte Revisionsklappe erreichbar. In der Regel handelt es sich um einen verchromten Blechrahmen, den man mithilfe eines spitzen Gegenstandes anheben kann. Dann kann man den Geruchsverschluss demontieren und die Verstopfung beseitigen.

Geruchsverschluss demontieren

Abgelegt unter: Heizung & Sanitär — Joern at 6:55 pm on Mittwoch, Juli 25, 2007

Bei hartnäckigen Verstopfungen kommt man nicht um die Demontage des Geruchsverschlusses herum.
Zunächst löst man an den Rohrbögen die Überwurfmuttern. Eigentlich sollte das mit den Händen gelingen; sitzen sie allerdings sehr fest, kann man sich nur mit einem Werkzeug, etwa mit einem Bandschlüssel, behelfen. Bei der demontage ist es hilfreich, sich die Anordnung der Dichtungen zu merken, damit beim Zusammenbau alles wieder an seine Stelle kommt. (Weiterlesen …)

Trittschalldämmung planen und einbauen

Abgelegt unter: Bodenbeläge — Joern at 3:14 pm on Mittwoch, Juli 25, 2007

Trittschall ist eine zusätzliche tägliche Lärmbelästigung in unserer lärmgeplagten Welt, die sich mit etwas Engagement und Zeit leicht beseitigen lässt. Wenn man also das nächste Mal seinen Fußboden renovieren möchte, dann sollte die Trittschalldämmung gleich mit eingeplant werden. Für das Vorhaben benötigt man spezielle Trittschalldämmplatten, die nicht unbedingt gleichzeitig wärmedämmend wirken. Wenn also, beispielsweise über einer Kellerdecke, zur Trittschalldämmung auch eine Wärmedämmung gewünscht ist, dann müssen zusätzlich noch Wärmedämmplatten verlegt werden.

Trittschalldämmung einbauen
Zunächst wird auf dem Unterboden eine dampfbremsende Folie ausgelegt. Zur Vermeidung einer Übertragung des Trittschalls auf die Wände wird ringsrum an den Wänden Dämmstoffrandstreifen ausgelegt. Nun werden die Trittschalldämmplatten auf der gesamten Bodenfläche verlegt. Dabei sind unbedingt Kreuzfugen zu vermeiden, auch sollte darauf geachtet werden, dass die Platten fugendicht gestoßen werden. Auf den Trittschalldämmplatten werden nun Trocken-Etsrichelemente (z.B. Holzspanplatten) schwimmend verlegt, die als Untergrund für den gewählten Fußbodenbelag dienen.

Für jeden Zweck die richtige Säge

Abgelegt unter: Holzarbeiten, Werkzeug — Joern at 3:30 pm on Montag, Juli 23, 2007

Nicht jede Säge ist automatisch für jeden Schnitt oder jede Holzart geeignet. Folgende Übersicht gibt einen Einblick, welche Säge für welchen Zweck eingesetzt wird:
1. Die Tischlersäge, die ein breites Blatt mit mittelfeiner Zahnung aufweist, verwendet man zum Ablängen von Brettern und für gerade Längsschnitte im Randbereich. Mit der Tischlersäge arbeitet man auf Stoß.
2. Ein Fuchsschwanz mit seiner groben Zahnung eignet sich zum Zerteilen größerer Platten, zum Ablängen von Kanthölzern und mittedicken Brettern. Mit dem Fuchsschwanz arbeitet man ebenfalls auf Stoß. Mit einem elektrischen Fuchsschwanz kann man gleich mehrere Bretter auf einmal oder einen dicken Balken durchsägen.
3. Eine Feinsäge kommt dann zum Einsatz, wenn die Bretter und Leisten dünn bis mitteldick sind.
4. Mit der Stichsäge, die ein feines, sich zur Spitze hin verjüngendes Blatt aufweist, lassen sich Rundungen in Brettern oder Platten sägen. Dies geht natürlich mit einer elektrischen Stichsäge, die sehr vielseitig einsetzbar und außerordentlich wendig ist. Je nach bedarf kann man hier feinere oder gröbere Sägeblätter einsetzen. (Weiterlesen …)

Richtige Umgang mit Hammer und Nagel

Abgelegt unter: Material, Werkzeug — Joern at 1:12 pm on Montag, Juli 23, 2007

Das Nageln ist die einfachste und schnellste Methode, Holz zu verbinden. Aber auch das Nageln will gelernt sein. Wenn der angehende Heimwerker folgende regeln beachtet, ist er auf der richtigen Seite:
1. Den Hammer nicht an der Stielmitte greifen, sondern am Ende.
2. Locker aus dem Ellenbogen heraus schlagen.
3. Wenn man den Nagel einschlägt, darf man nicht auf den Hammer schauen, sondern muss den Nagel anvisieren.
4. Den Nagel möglichst gerade ansetzen und ein paar leichte Schläge versetzen. Dann lässt man den Nagel los und treibt ihn mit kräftigen Schlägen ganz ins Holz.
5. Schlägt man die Nägel schräg zueinander ein, hält die Nagelverbindung besser.
6. Als Anfänger sollte man ein bisschen an Holzresten üben, bevor man sich ans Werk macht. (Weiterlesen …)

Wachsender Schaukelbär

Abgelegt unter: Baupläne, Holzarbeiten — Joern at 11:31 am on Donnerstag, Juli 19, 2007

Bei Kindern besonders beliebt sind Spielgeräte zum Schaukeln. Sieht eine solche Schaukel dazu noch attraktiv aus -beispielsweise eine lustige Bären-Form besitzt, wird sie von den Kleinen noch mehr ins Herz geschlossen. Zudem wird die freude über Jahre andauern, denn der Schaukel-Bär ist so konstruiert, dass er mit den Körpermaßen “mitwachsen” kann. So ist es möglich, das Spieltier aus Holz bis zum Schulalter drinnen oder draußen zu bewegen.
Skizze derDie Seitenwände der Schaukel sind der Form eines liegenden Bären-Körpers nachempfunden. Alle Konturen lassen sich mit Hilfe der 10 x 10 cm Rasterung aus der Konstruktionszeichnung auf die beiden 87,0 x 52,0 cm großen, 12 mm dicken Mulitplex-Pplatten übertragen. Die gleichmäßige Rundung des Bären-Rückens erzielt man dadurch, dass man einen Bleistift mit einer Schnur verbindet und damit zirkelähnlich von den markierten Einsatzpunkten ausgeht.
Bevor man die Tierformen aus den Multiplex-Platten mit einer Stichsäge ausschneidet, sollten die Positionen der Sitztrageleisten angezeichnet werden. (Weiterlesen …)

Verbindung mit Holzdübel herstellen

Abgelegt unter: Holzarbeiten, Material — Joern at 1:02 pm on Dienstag, Juli 17, 2007

Neben dem Schrauben und Nageln ist die Verwendung von Holzdübeln eine weitere Möglichkeit der Holzverbindung, die man zudem auch ohne spezielle Fachkenntnisse herstellen kann. Hier unterscheidet der Fachmann offene und verdeckte Verdübelungen. Die offene Dübelung, bei der die Dübel von der Verleimungsfläche her offen sichtbar sind, wird oftmals bewusst als Gestaltungsmittel eingesetzt, insbesondere wenn sich die Holzdübel durch einen dunkler gewählten Farbton von der Umgebungsfläche deutlich abheben. (Weiterlesen …)

Der richtige Umgang mit Teichfolie

Abgelegt unter: Haus & Garten — Joern at 4:01 pm on Donnerstag, Juli 12, 2007

Sollte man sich für Folie als Teichmaterial entschieden haben, sollte man zu sogenannter Öko-Teichfolie aus Polyethylen greifen. Diese ist haltbar und umweltverträglich. Von Teichfolie aus PVC raten wir hier ab, denn diese enthalten Weichmacher, Stabilisatoren und Chlor.
Die richtige Foliengröße ermittelt man am besten nach dem Erdaushub. Dann wird das Teichbett in seiner Länge und Breite ausmessen und zu den ermittelten Maßen der Länge und Breite jeweils 60 cm zugeben, damit die Folie an den Rändern um 30 cm übersteht. (Weiterlesen …)

Richtige Kompostierung

Abgelegt unter: Haus & Garten — Joern at 3:16 pm on Donnerstag, Juli 12, 2007

Die Anlage eines Komposters ist eine ideale Methode zur Abfallverwertung und Gewinnung fruchtbarer Gartenerde. Wer richtig Kompostieren will, sollte sich an folgende Regeln halten:
1. Der richtige Standort für einen Komposter ist an einer schattigen Stelle im Garten, vom Haus gut und schnell erreichbar und in der Nähe des Gemüsegartens, falls vorhanden.
2. Der Komposter ist vor Vernässung zu schützen, sollte daher auf durchlässigem Boden stehen und keinesfalls von unten her versiegelt werden.
3. Damit eine luftige Verrottung gewährleistet ist, sollten die Maße für die Anlage eines Komposters im Idealfall ca. 120 cm breit und maximal 120 cm hoch sein. (Weiterlesen …)

Gartenhaus aus Blockbohlen bauen

Abgelegt unter: Bauen, Haus & Garten — Joern at 10:25 am on Mittwoch, Juli 11, 2007

Mit einem Bausatz für ein Blockbohlenhaus kann der Heimwerker ohne Vorkenntnisse problemlos sein Gartenhäuschen errichten. Der Bausatz enthält sämtliche dafür notwendigen Bauteile, die man zum Aufbau benötigt. Auch liegt eine in der Regel sehr genaue Bauanleitung bei, die erklärt, wie man vorgehen muss. Bevor man mit dem eigentlichen Errichtung beginnt, muss ein Fundament erstellt werden, das einem als solide Basis dient. (Weiterlesen …)

Fundament erstellen

Abgelegt unter: Bauen — Joern at 9:47 am on Mittwoch, Juli 11, 2007

Damit das Bauvorhaben auch von Erfolg gekrönt ist, muss es auf ein gutes Fundament gestellt werden. Dabei sollte der Heimwerker folgendes beachten:

  • Als Basis für Lauben, Pergolen, Pavillions, Frühbeete und Gewächshäuser braucht man ein solides Fundament. Dabei haben sich Fundamente aus Beton, die nicht sonderlich auffallen und sich gut kaschieren lassen, besonders gut bewährt.
  • Je nach geplanter Konstruktion sollte das Fundament als Punkt., Streifen- oder Ringfundament hergestellt werden.
  • Um ein Fundament herzustellen, das über das Geländeniveau reicht, werden Schalungsbretter benötigt, die den frischen Beton aufnehmen und in Form halten, bis er durchgetrocknet ist.
  • Bei Bau der Schalung ist darauf zu achten, dass die Schalungsbretter gut befestigt sind, damit sie dem Druck des Botons standhalten.
  • Eine Schalung ist nicht erforderlich, wenn das Fundament bis zur Erdoberfläche bündig mit Beton vollgefüllt wird.

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Abdeckplanen: Richtige Abdeckplane & Industrieplane

Abgelegt unter: Bauen, Heimwerken — Mario at 8:11 pm on Freitag, Juli 6, 2007

Bevor man sich für eine Abdeckplane entscheidet, sollten man sich ein paar Gedanken machen, damit man im nachhinein keine böse Überraschung erlebt. Ein anfänglich günstige Lösung kann sich schnell zu einer deutlich teureren und auch aufwendigeren Lösung herausstellen. Benötigt man beispielsweise eine Plane zur Dach-Notabdeckung, dann sollte man keinesfalls eine leichte Plane mit ca. 100 g/m2 verwenden. Für diesen Fall empfehlen wir eine Profi-Industrieplane mit 250 g/m2. Wir haben hier ein paar Beispiele und Hilfestellungen für die richtige Wahl der Abdeckplane aufgeführt:

abdeckplane-100g.jpgDiese leichte Abdeckplane mit einem Gewebegewicht von ca. 100 g/m2 hat eine Reißfestigkeit von 600 N/5cm. Die Plane ist im Saum mit einer PP-Schnur versehen und hat zur leichten Befestigung Aluminiumösen im Abstand von 100cm. Hier ein paar Beispiele den Einsatz der Abdeckplane: (Weiterlesen …)

Fußbodenheizung

Abgelegt unter: Heizung & Sanitär — Joern at 8:28 pm on Mittwoch, Juli 4, 2007

Wenn sich der Heimwerker für eine Fußbodenheizung entschieden hat, muss er bedenken, dass diese mit einer relativ niedrigen Vorlauftemperatur arbeitet, damit die Fußbodenoberfläche das Temperaturmaximum von 26,5 Grad Celsius nicht überschreietet. Aus diesem Grund dauert die Erwärmung vergleichsweise lang. Andererseits ist eine große Wärmemenge gespeichert, sodass eine Wärmeabgabe auch noch lange nach Abstellen der Heizung erfolgt.
Planung der Fußbodenheizung
1. Man sollte bei der Planung der Fußbodenheizung einen Fachmann zu Rate ziehen. Viele Firmen arbeiten mit einem modernen Computerprogramm für die Ermittlung einer individuellen Lösung und berechnen eine optimale Fußbodenheizungsanlage für sein Haus oder seine Wohnung. (Weiterlesen …)

Möglichkeiten der Dach-Dämmung

Abgelegt unter: Renovierung — Joern at 2:52 pm on Montag, Juli 2, 2007

Zwischensparrendämmung
Um das Dach zu dämmen, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Eine Möglichkeit ist die Zwischensparrendämmung. Hierbei handelt es sich um eine Dämmmaßnahme auf der Innenseite, wobei der Dämmstoff fugendicht und ohne zusätzliche Befestigung in die Sparrenzwischenkante eingepresst wird. Am besten eignen sich dazu Dämmmatten, etwa aus Mineralwolle, Schafwolle, Baumwolle oder Zellulose. Um das Eindringen der feuchtigkeit aus der Raumluft in den Dämmstoff zu verhindern, ist der Einbau einer Dampfsperre vor der Dämmung nötig. (Weiterlesen …)

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