Heimwerker Tipps

Tipps & Tricks zum Heimwerken

Tipps suchen:
 
Web www.heimwerker-tipps.net

Energieeffizienzklassen

Abgelegt unter: Elektrik — Joern at 5:34 pm on Montag, April 28, 2008

Haushaltsgeräte sind in sogenannte Energieeffizienzklassen eingeteilt, die von A (niedriger Stromverbrauch) bis hin zu G (hoher Stromverbrauch) reichen. Seit gut vier Jahren gibt es bei Kühlschränken und Gefriergeräte die Klassen A+ und A++. Da mittlerweile zu viele Kühlgeräte auf dem Markt sind die das Label A tragen und der Verbraucher den Unterschied kaum noch erkennen konnte, wurden diese beiden Abstufungen nachträglich eingeführt. Trotz dieser Einteilung kann sich bei zwei Geräten innerhalb einer Klasse der Energieverbrauch deutlich voneinander unterscheiden. Aus diesem Grund sollte man zusätzlich noch ein Auge auf die Leistungswerte und die Wattzahl werfen.


Stromverbrauch ermitteln - ausrechnen

Abgelegt unter: Elektrik — Joern at 12:57 pm on Freitag, April 18, 2008

Der Hausanschluss und Zähler
Die elektrische Energie wird vom Energieversorgungsunternehmen (EVU) über Erdkabel oder Freileitungen (nur noch selten) ins Haus geliefert. An der Abzweigung des unter der Strasse liegenden Kabels oder aber auch am Dachstäder bei freileitungen beginnt der Hausanschluss. Dieser endet im Hausanschlusskasten. Der Hausanschlusskasten ist verplombt und darf nur von konzessionierten Elektrofachkräften oder aber dem EVU geöffnet werden. Dieser Hausanschlusskasten enthält die Hauptsicherungen, die verhindern, dass Schäden durch in der Hausinstallation zu Störungen im Netz des Stromversorgungsunternehmens führen. Der Hausanschlusskasten ist, wenn möglich, im Keller in einem Hausanschlussraum. Bei Häusern ohne Keller befindet sich meist die komplette Versorgung im Hauswirtschaftsraum. (Weiterlesen …)

Durchgangsprüfung

Abgelegt unter: Elektrik — Joern at 12:15 pm on Mittwoch, April 16, 2008

Zuerst gilt: Die zu untersuchenden Leitungen müssen spannungsfrei sein. Beim versehentlichen Berühren von Fremdspannung mit den Messspitzen kann das Messinstrument kaputt gehen.

Als Durchgangsprüfung wird das Prüfen von Leitungen oder Geräten mit einem Durchgangsprüfer bezeichnet. Der Durchgangsprüfer (Bild: Testboy) besteht aus einem Gehäuse ähnlich einer Taschenlampe, in der sich ein Summer (oder Klingel) sowie eine Lampe befindet. Die Stromversorgung erfolgt über eine Batterie. Zum Gerät gehören zwei Leitungen mit Messspitzen, die an die z.B. zu prüfende Leitung angeklemmt oder angehalten wird. Ist die Leitung in Ordnung erhält man, je nachdem wie man die Messleitung am Durchgangsprüfer angeschlossen hat (Lampe/Summer) entweder ein Licht- oder Klingelsignal. (Weiterlesen …)

Abgebrochene Glühlampe aus der Fassung lösen

Abgelegt unter: Elektrik — Joern at 2:45 pm on Mittwoch, März 26, 2008

Wenn man gegen den Glaskolben einer Glühbirne stößt oder das Leuchtmittel aus der Fassung dreht, kann es geschehen, dass der Glaskolben abbricht und das Schraubgewinde in der Fassung bleibt.
Zunächst wird der Stromkreis durch herausziehen des Netzsteckers oder durch Abschalten der Sicherung unbedingt spannungsfrei gemacht.
Nun leistet eine Spitzzange gute Dienste. Mit ihr kann man in die Lampenfassung hineingreifen, das Gewindeteil fassen und herausdrehen. Dabei ist es häufig nötig, das dünne Blech des Gewindes zu verbiegen. Es wird zu Mitte hingezogen, damit sich das Gewinde in der Fassung lockern kann.

Sollten Glasreste am Gewindeteil vorhanden sein, besteht eine weitere Möglichkeit. Hier schneidet man eine rohe Kartoffel in der Mitte durch und drückt die Hälfte auf die Fassung und dementsprechend auf die Glasreste. Nun sollte sich durch drehen der Kartoffel das Gewindeteil problemlos herausdrehen lassen.

E-Herd ohne Funktion

Abgelegt unter: Elektrik — Joern at 2:40 am on Samstag, März 15, 2008

Ein nicht funktionierender E-Herd ist der Schrecken aller Hausfrauen, sorgt eine kalte Küche doch meist für schlechte Stimmung innerhalb der Familie. In diesem hier beschriebenen Fall erreichte uns ein Anruf einer Freundin, die einen nicht mal zwei Jahre alten Marken-E-Herd ohne Funktion in der Küche zu beklagen hatte. Einer der drei Sicherungsautomaten hätte ausgelöst und obwohl die beiden anderen Sicherungsautomaten eingeschaltet waren, ging nichts mehr am E-Herd. Am Telefon lässt sich sowas schon mal gar nicht regeln, da wir aber gut 40 km weit auseinander wohnen und es schon recht spät war, mussten wir sie zunächst vertrösten. (Weiterlesen …)

Der Schutzleiter

Abgelegt unter: Elektrik — Joern at 12:13 pm on Freitag, Dezember 7, 2007

In der Hausinstallation und somit auch in den Steckdosen gibt es als Sicherheitseinrichtung den Schutzleiter (kurz: PE). Dieser ist auch an die zwei offen liegenden Metallzungen der Steckdose angeschlossen. Spätestens nach dem Zählerkasten ist in der Hausinstallation der Schutzleiter mit dem Nullleiter verbunden; eine Berührung mit dem Schutzleiter bleibt demnach ohne Folgen. Ist ein Gerät an die Steckdose angeschlossen, fließt im Normalfall der Strom von der Phase zum Nullleiter; der Schutzleiter ist mit elektrisch leitenden Teilen verbunden, also z. B. Metallflächen.
Würde man anstelle des Schutzleiters den Nullleiter mit diesen Teilen verbinden, wären diese Teile nur solange gefahrlos zu berühren, bis man den Stecker um 180 Grad gedreht in die Steckdose stecken würde: Dann läge Phase an dem Gehäuse mit eventuell tödlichen Folgen bei einer Berührung. Der Schutzleiter dagegen ist immer mit dem Nullleiter verbunden, ganz gleich wie der Stecker in der Steckdose steckt.

Körperschluss
Der Sinn dieser Maßnahme ist ganz einfach: Wenn durch einen Defekt z. B. das Phaseanschlusskabel mit leitenden Gehäuseteilen in Verbindung käme, würde das ganze Gerätegehäuse zur tödlichen Falle werden. Bei angeschlossenem Schutzleiter entsteht in solch einem Fall jedoch ein so genannter “Körperschluss”, der den Sicherungsautomaten auslöst und so den Stromkreis unterbricht und damit die Gefahr beseitigt.

Kurzschluss
Ähnliche Folgen wie ein Körperschluss hat ein Kurzschluss. Als Kurzschluss bezeichnet man den Fall, wenn Nullleiter und Phase direkt verbunden sind. Im Normalfall setzt das Gerät den fließenden Elektronen einen Widerstand entgegen .z. B. ein Leuchtmittel einer Lampe. Bei einem Kurzschluss ist dieser Widerstand extrem klein, wodurch ein sehr hoher Strom fließt. Das wiederum “erkennt” der Sicherungsautomat (die Schmelzsicherung) und unterbricht den Stromkreis.

FI - Fehlerstromschutzschalter

Abgelegt unter: Elektrik — Joern at 1:28 pm on Freitag, Oktober 12, 2007

Eine besondere Art sind Fehlerstromschutzschalter (FI-Schalter). Diese sprechen nicht nur bei Überschreiten ihres angegebenen Stroms (der aufgedruckten Amperezahl) an, sondern bereits dann, wenn ein geringer Strom einen “falschen” Weg einschlägt. Im Inneren des Fehlerstromschutzschalters befindet sich ein so genannter Summen-Stromwandler, der den fließenden Strom zum und vom Verbaucher mißt. Sobald die Summe von hin- und zurückfließendem Strom nicht mehr Null ergibt, unterbicht der FI den Stromkreis.
Vorne am FI-Schalter befindet sich eine Testtaste, die durch Drücken einen Fehler simuliert. Somit kann eine fehlerfreie Funktion des FI-Schalters geprüft werden. Hersteller empfehlen eine monatliche Prüfung.
Die Neufassung der DIN VDE 0100-410 (PDF-Datei) von Juni 2007 weitet den Einsatz von FI-Schaltern in gewerblichen und privaten Anwendungen aus - und zwar auf allen Steckdosen die von Laien (keine Elektrofachkraft) benutzt werden können und auf alle Endstromkreise im Außenbereich.

Geräte- und Hohlwanddosen

Abgelegt unter: Elektrik, Werkzeug — Joern at 10:52 am on Donnerstag, September 6, 2007

Gerätedosen
Beim Einkauf sollte darauf geachtet werden, dass die Dosen zur Aufnahme von Schaltern und Steckdosen einen Durchmesser von 60 mm haben. Diese Dosen werden auch als Schalterdosen bezeichnet. Da bei der heutigen Elektroinstallation überwiegend auf Abzweigdosen verzichtet wird, reicht die Tiefe der herkömmlichen Schalterdose in der Regel nicht aus und man greift zu tiefen Schalterdosen, auch Geräteverbindungsdosen genannt. In der Praxis bedeutet das: man verdrahtet die einzelnen Schaltungen in den Schalterdosen. Hier liegt der Vorteil darin, dass bei einer später auftretenden Störung (Kurzschluss, etc.) oder Änderung nicht nach Abzweigdosen gesucht und die Tapete aufgeschnitten werden muss. In diesen Dosen finden zusätzliche Leitungen und Anschlussklemmen (Wago-Klemmen) auch dann Platz, wenn eine Steckdose oder ein Schalter montiert ist. (Weiterlesen …)

Elektro-Fussbodenheizung für warme Füsse im Bad

Abgelegt unter: Elektrik, Heizung & Sanitär — Joern at 1:45 pm on Donnerstag, August 30, 2007

Auch ohne herkömmliche Fussbodenheizung brauch man auf den Kompfort warmer Badfliesen nicht verzichten. Hier machen es sogenannte Dünnbett-Heizmatten möglich.
Da die elektrisch beheizten Matten nur 4 mm dünn sind, macht es sie besonders für die Renovierung interessant, da der Fussboden kaum höher wird als der alte. Vorraussetzung hierfür ist allerdings, dass die alten Fliesen herausgenommen werden. Beim Herausnehmen der Fliesen ist besonders drauf zu achten, dass hier keine Materialreste zurückbleiben. Diese können die Heizmatten beschädigen. Wie bei jeder Fliesenverlegung ist ein tragfähiger, reißfreier Untergrung Voraussetzung. (Weiterlesen …)

Grundlegendes zur Elektroinstallation - Installationszonen

Abgelegt unter: Elektrik — Joern at 1:37 pm on Dienstag, August 28, 2007

Ist eine feste Neu-Installation oder Erweiterung in Planung, sind dabei einige Vorschriften zu berücksichtigen. Bei solchen Vorhaben ist es zu empfehlen, einen erfahrenen Elektroinstallateur um Rat zu bitten. Bei Neubauten dürfen Elektroarbeiten sowieso nur unter der Leitung eines Fachmannes durchgeführt werden, da die Energie-Versorgungsunternehmen (EVU) erst dann Strom in das Heus liefern, wenn ein vom zuständigen Versorgungsunternehmen zugelassener Eletromeister die Anlage abgenommen hat und sich dafür verantwortlich zeichnet.
Für die Verlegung von Elektroleitungen unter oder im Putz gibt es so genannte Installationszonen, in denen die Leitungen liegen müssen. Auch sind bei der Montage von Abzweigdosen sowie Schaltern und Steckdosen diese Zonen einzuhalten. Da die Leitungen hinterher nur mit erheblich großem Aufwand wiedergefunden werden können, ist auf exakte Einhaltung der Installationszonen zu achten. Nur so kennt man automatisch die stellen, woch man hinterher problemlos bohren und nageln kann. (Weiterlesen …)

Licht fürs Badezimmer

Abgelegt unter: Elektrik, Heizung & Sanitär — Joern at 9:37 am on Dienstag, August 7, 2007

Das Bad kann eigentlich gar nicht hell genug sein. Optimal sind viele kleine Lichtquellen an der Decke. Hier bieten sich Halogenspots an.
Wenn die Badezimmerdecke ohnehin mit Feuchtraumpaneelen verkleidet werden soll, sollte man darüber nachdenken, ob man den zwangsläufig entstehenden Hohlraum unter den Brettern nicht zur Montage von Halogenspots nutzen kann. Der Handel bietet heute Systeme an, deren Einbautiefe nicht größer ist als die Lattengröße der üblichen Unterkonstruktion. Für die einzelnen Spots werden Aussparungen mit der Lochsäge hergestellt. Der erforderliche Flachtrafo (20 mm Aufbauhöhe) findet ebenfalls im Deckenhohlraum Platz. Die Verdrahtung wird vor Montage der Lattenkonstruktion vorgenommen. Die Latten dann gegebenenfalls unten für die Kabeldurchführung ausklinken. Die Spots setzt man Reihe für Reihe in die zuvor befestigten Paneelbretter ein.
Ein besseren Eindruck von der Ausleuchtung bekommt man, wenn die Niedervolt Halogenlampen vor der Paneel-Verlegung probeweise aufgehängt werden. Die Lampenpositionen werden mit einem Bleistift markiert und das Loch mit der Bohrmaschine und passender Lochsäge ausgesägt. Hier ist aus Sicherheitsgründen auf einen sicheren Stand beim Bohren zu achten. Die Niedervolt Halogenlampe wird angeschlossen, in der Regel geschieht dies durch einfache Steckverbindungen zum Trafo, in der Öffnung versenkt und mittels der eingelassenen Schrauben am Flansch eingelassenen Schrauben am Paneelbrett befestigt. Eine andere und wahrlich praktischere Variante ist die Befestigung mittels an der Lampe angebrachten Federn, die die Niedervolt-Halogen-Lampe sicher in der Öffnung fixiert. Der Duschbereich wird durch einen sogenannten Sternenhimmel ausgeleuchtet. Dazu baut man viele kleine Leuchten mit 5-W-Strahlern ein.

Elektroinstallation: System für die Selbstmontage

Abgelegt unter: Elektrik — Joern at 10:47 am on Freitag, August 3, 2007

Mittlerweile können sich auch Heimwerker an Elektroinstallationen wagen, wenn sie mit einem fachmännisch zusammengestellten Bausatz arbeiten und professionell betreut werden.
Kaum ein Baubereich birgt so große Sicherheitsrisiken wie die Elektroinstallation. Mit Recht warnen Fachhandwerker davor, selbst an spannungsführenden Leitungen zu arbeiten. Zu viel steht auf dem Spiel, wenn man beispielsweise durch fehlerhafte Verdrahtung einen Stromschlag bekommen kann.
Dennoch kann der Heimwerker bei der elektroinstallation seines Hauses mithelfen, wenn er mit einem professionell betreuten Elektro-Bausatz-Paket arbeitet. Solche Pakete gibt es für Selbstbau- oder Ausbauhäuser, aber auch für individuelle Projekte. Sie beinhalten die komplette Planung und die Material- und Werkzeugbeschaffung sowie Betreuung und Endabnahme durch einen konzessionierten Elektromeister. Detaillierte Anleitungen zeigen dem Heimwerker Schritt für Schritt, wie man die teile des Bausatzes richtig verarbeitet.
Nähere Auskünfte bekommt der Heimwerker beim Fachmann in seiner Nähe!

Planung der Elektroinstallation im Außenbereich

Abgelegt unter: Elektrik — Joern at 1:58 pm on Montag, Juli 2, 2007

Licht- und Elektroinstallation im Garten, auf Balkon oder Terrasse, in Carport oder Garage, in Geräteschuppen oder in und am Swimmingpool verdient ebenso viel Aufmerksamkeit wie die innerhalb von Haus oder Wohnung.
Besonders die Planung der Beluchtung ist von großer Bedeutung. Eingangsbereich und Haustür sollten von einer Leuchte mit integriertem Passivinfrarot-Bewegungsmelder (PIR-BWM) ausgeleuchtet werden, die man vom Hausinneren auch auf Dauerbeleuchtung schalten kann. (Weiterlesen …)

Dämmerungsschalter

Abgelegt unter: Elektrik — Joern at 11:33 pm on Samstag, Juni 30, 2007

Ein Sensor misst die Helligkeit und der integrierte Schalter versorgt mit anbrechender Dunkelheit selbstständig Leuchten mit Spannung. Im Morgengrauen schaltet die Technik dann das künstliche Licht wieder aus. Dämmerungsschalter gibt es für den Innen- und den Aussenbereich, in einem eigenen Gehäuse oder - in kleinerer Größe - zum nachträglichen Einbau in Einzelleuchten. (Weiterlesen …)

EIB - Das ausgereifte System für den Bauherren

Abgelegt unter: Elektrik — Joern at 12:11 pm on Sonntag, Juni 24, 2007

Während sich viele Systeme zur Hausatomation noch in der Entwicklung oder im Aufbau befinden, hat sich der EIB schon vor Jahren am Markt durchgesetzt. Das System ist ausgereift und bietet vielzählige Möglichkeiten, Neu- sowie Altbauten mit intelligenter Technik auszustatten. Allerdings der EIB kein Betätigungsfeld für den “normalen” Heimwerker, zudem ist das Produkt und auch die Installation kostspielig. (Weiterlesen …)

Nächste Seite »