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Neue Energieeinsparverordnung (EnEv)

Abgelegt unter: Heizung & Sanitär — Mario at 12:33 am on Donnerstag, Mai 1, 2008

energiesparen.jpgHeizungsanlagen umrüsten, Energiekosten sparen, etwas für die Umwelt tun: Genau das wird die neue Energieeinsparverordnung (EnEv) der Bundesregierung vorschreiben, die dieses Jahr verabschiedet werden soll. Für Hausbesitzer, die den Wert ihres Eigenheims langfristig sichern wollen, werden Ökoinvestitionen 2008 Pflicht. „Der Wert eines Hauses mit hohen Heizkosten dürfte in Zukunft deutlich sinken“, prognostizieren Experten der BHW Bausparkasse. Heizanlagen, die fünfzehn Jahre oder älter sind, mögen zwar noch funktionieren – hinsichtlich Energieverbrauch und Abgaswerten sind sie aber Dinosaurier. Aber wie finden Eigentümer die beste, umweltfreundlichste und kostengünstigste Heizung? (Weiterlesen …)


Holzpelletheizungen senken die Heizkosten

Abgelegt unter: Heizung & Sanitär — Mario at 1:06 am on Freitag, März 28, 2008

pellets.jpgHolzpelletheizungen entlasten nicht nur die Umwelt, sondern senken auch deutlich die Heizkosten. Nach dem Boom-Jahr 2006 hat sich der Markt für Pelletkessel 2007 jedoch rückläufig entwickelt. Grund dafür ist unter anderem der starke Preisanstieg im Verlauf des vergangenen Jahres, der zu einer Verunsicherung der Anlagenbetreiber geführt hat. Die Pelletpreise befinden sich aber seit Monaten wieder auf einem stabilen Niveau von unter 200 Euro pro Tonne, was einem Preis von weniger als vier Eurocent pro Kilowattstunde entspricht. Alle wesentlichen Pellethersteller haben zudem ihre Produktionskapazitäten deutlich erweitert, was langfristig die Liefersicherheit gewährleistet und für stabile Preise sorgt.

Holzpelletheizungen spielen in der zukünftigen Klimapolitik eine wichtige Rolle. Daher hat die Bundesregierung die Förderung im Rahmen des Marktanreizprogramms (MAP) zum 1. Januar 2008 noch einmal angehoben. Pelletkessel mit einer Nenn-Wärmeleistung von fünf bis 100 kW werden mit 36 Euro pro Kilowatt gefördert, mindestens jedoch mit 2.000 Euro. (Weiterlesen …)

Wärmepumpen in Wärmepumpenanlagen

Abgelegt unter: Heizung & Sanitär — Mario at 1:33 am on Donnerstag, März 27, 2008

warmepumpe.jpgWärmepumpen gelten als umwelt- und klimaschonende Heizungsalternative. Für neue Wärmepumpenanlagen oder Lüftungsintegralgeräte bietet Stiebel Eltron jetzt die Möglichkeit einer Garantieverlängerung – und das zusätzlich zur dreijährigen Garantie, die vom Unternehmen übernommen wird, wenn die Inbetriebnahme der Anlage durch den werkseigenen Kundendienst oder einen autorisierten Fachhandwerker erfolgt. Der Verbraucher kann jetzt die Garantie um bis zu vier Jahre auf insgesamt sieben Jahre verlängern. (Weiterlesen …)

Löten

Abgelegt unter: Heizung & Sanitär — Joern at 5:21 pm on Donnerstag, Februar 28, 2008

So mach versierter Heimwerker schreckt vor den “heißen Verbindungen” zurück. Daher ist das Löten als Einstieg in diese Materie gut geeignet. Die Technik ist nicht schwierig - sorgfältige Vorbereitung des Werkstücks und richtiges Erwärmen vorausgesetzt. Welche Grundregeln um das “Spiel” mit dem Feuer sonst noch wichtig sind, gibt es nachfolgend zu lesen.

Das Wirkungsprinzip

Beim Löten werden wie beim Schweißen metallische Werkstoffe unter Einwirkung von Hitze miteinander verbunden. Und doch passiert an den Fügezonen etwas grundsätzlich unterschiedliches. Während beim Schweißvorgang die Werkstücke selbst bis in den flüssigen Bereich erwärmt werden und unlösbar miteinander verschmelzen, bleiben die Metalle beim Löten im festen Zustand. Sie werden durch ein hinzugefügtes drittes Metall, das geschmolzene Lot, verbunden, indem dieses in die feinsten Oberflächenporen der Werkstücke eindringt. Hier spricht man von einer Legierung. (Weiterlesen …)

Heizkörper nicht einfach ausbauen

Abgelegt unter: Heimwerker News, Heizung & Sanitär — Mario at 12:59 pm on Montag, Februar 25, 2008

heizkoerper.jpgWenn Heizkörper selten oder gar nicht gebraucht werden, kommen viele auf die Idee, diese auszubauen, um somit Heizkosten zu sparen. Heizkörper stehen zwar im Sondereigentum, allerdings ist es keinesfalls Privatsache des Wohnungseigentümers, diese einfach auszubauen, da eine Demontage die Funktion der Gesamtanlage beeinträchtigen könnte. Das Ausbauen eines einzelnen Heizkörper kann die Funktion der Gesamtanlage beeinträchtigen und zu Fehlfunktionen führen. Somit ist Mietern untersagt eigenmächtig Heizkörper zu demontieren.

Eine Demontage ist nur mit Erlaubnis der Miteigentümer oder Vermieter möglich. Es ist generell ein Beschluss der Eigentümergemeinschaft notwendig. Liegt diese nicht vor, so hat die Eigentümergemeinschaft oder der Vermieter Anspruch auf Rückbau zulasten des jeweiligen Wohnungseigentümers. Anders verhält sich das natürlich, wenn die Wohnung über eine eigenständige (Gas-)Etagenheizung verfügt, die nur der Versorgung der Eigentumseinheit dient und mit der Funktion der Gesamtanlage nicht im Zusammenhang steht. (Weiterlesen …)

Stärkere Förderung von Solarheizungen ab 2008

Abgelegt unter: Heimwerker News, Heizung & Sanitär — Joern at 4:21 pm on Montag, Februar 11, 2008

Nicht nur an den Tankstellen ist zu merken, dass sich der Rohölpreis seit Januar 2007 beinahe verdoppelt hat: Wer zuhause mit Öl oder Gas heizt, muss sich in diesem Winter auf eine deutlich höhere Heizkostenrechnung einstellen. Auch der Preis für Heizöl ist teuer wie nie zuvor. Dabei sind die Einsparpotenziale groß: Vier Millionen Heizkessel in Deutschland sind völlig veraltet und heizen bares Geld durch den Schornstein. Damit soll nun Schluss sein. Ab 2008 können sich Eigenheimbesitzer und Hauslebauer über deutlich höhere Zuschüsse für den Einbau sparsamer und klimafreundlicher Solarheizungen freuen. (Weiterlesen …)

Waschbecken an Problemwänden montieren

Abgelegt unter: Heizung & Sanitär — Joern at 3:58 pm on Mittwoch, Dezember 5, 2007

Nicht immer geht die Montage des Waschbeckens problemlos vonstatten. Insbesondere in Altbauten stößt man mitunter auf Untergründe, die eine besondere Problemlösung verlangen:

  • Besteht der Untergrund aus mürben Ziegeln, die beim Bohren der Dübellöcher bröckeln und auszubrechen drohen, müssen bei der Montage des Sanitärgeräts besonders lange oder dicke Spezialdübel gewählt werden, die die Belastung gleichmäßig verteilen.
  • Wenn das Waschbecken an Gips- und Porebetonwänden angebracht werden muss, sollten spezielle Dübel mit großflächig, in Form einer steilen Spirale gewundenen Flügeln zum Einsatz kommen.
  • Besteht die Montagewand aus Gipskarton- oder Gipskartonfaserplatten - dies ist meist bei nachträglich errichteten Trennwänden oder Vorsatzschalen der Fall -, werden Hohlraum-, Klipp- oder Federklappdübel benötigt.

    Extratipp für unebene Wände
    Wenn die Wand, an der ein Waschbecken angebracht werden soll, starke Unebenheiten aufweist, sollte der Bereich zwischen Becken und Wand mit Sanitär-Silikon oder Fugenmörtel aufgefüllt werden. So wird verhindert, dass das Becken beim Anziehen der Muttern unter zu große Spannung gerät und möglicherweise bricht. Dennoch sind die Muttern gefühlvoll anzuziehen.

Die Warmwasserbereitung

Abgelegt unter: Heizung & Sanitär — Joern at 3:22 pm on Mittwoch, November 14, 2007

In den meisten Fällen wird die Heizwärmeerzeugung mit der Warmwasserbereitung kombiniert. Energiesparende Regeltechnik, neue technische Konstruktionen und verschiedene Kombinationsmöglichkeiten erlauben heute eine gute Ausnutzung der eingesetzten Energie.
Die einfachste Art der Warmwasserbereitung erfolgt allein über den Heizkessel. Dabei ist der Warmwasserspeicher in die Kesseleinheit integriert. Dieses System ist kostengünstig und platzsparend, aber wenig flexibel.

Häufig wird heute der Warmwasserspeicher vom Heizkessel getrennt. Normalerweise wird das Warmwasser über den Brenner erzeugt und mit einem Wärmetauscher an den Speicher übertragen. Dieses System lässt sich sehr gut mit der Warmwassererzeugung durch Sonnenkollektoren kombinieren.
Ein Umlaufwasserspeicher mit Gasbetrieb benötigt nur sehr wenig Platz und arbeitet sehr leise. Vor allem wird er für Etagenheizungen eingesetzt. Er produziert Heizwärme und Warmwasser praktisch im Durchlaufprinzip und immer nur dann, wenn gerade Bedarf besteht. Daher arbeitet er sehr energiesparend.
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Energieverbrauch und Umweltschutz

Abgelegt unter: Heizung & Sanitär — Joern at 2:59 pm on Dienstag, November 13, 2007

Zum größten Teil wird Wärme in den Haushalten durch Verbrennung erzeugt. Dabei reagiert der Brennstoff mit Sauerstoff aus der Luft und es entsteht Wärme. Die Verbrennungsprodukte sind vorwiegend gasförmig und entweichen durch den Schornstein.
Stickoxide (NOx)
Dabei handelt es sich um Verbindungen des in der Luft vorhandenen Stickstoffs mit Sauerstoff (NOx). Sie reagieren mit Luftfeuchtigkeit zu salpetriger Säure, die einen Teil des sauren Regens ausmacht und Wälder und Böden schädigt. Die Entstehung von Stickoxiden kann durch Verbrennungstechnik und Wartung der Anlage verringert werden.
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Feuchtigkeit und Beheizung

Abgelegt unter: Heizung & Sanitär — Joern at 4:37 pm on Freitag, November 9, 2007

Durch Energieeinsparung und moderne Bautechnik haben in den vergangenen Jahren die Schäden durch Feuchtigkeit stark zugenommen. Früher war durch vergleichsweise undichte Fenster ein stetiger Luftaustausch und damit eine regelmäßige Feuchtigkeitsabfuhr gewährleistet. Durch energiesparende und weitgehend dichte Fenster- und Türfugen aber kann kaum mehr Feuchtigkeit abgeführt werden. Die gesamte Feuchtigkeit muss daher über die Außenmauer nach draußen wandern.
Grundsätzlich gilt: Je höher die Luftfeuchtigkeit und je niedriger die Temperaturen der Außenwände, desto eher besteht die Gefahr, dass Wasser an der Innenwand oder an der Mauer kondensiert, dort langfristige Durchfeuchtung hervorruft, die Bausubstanz schädigt, meist in Mombination mit Schimmelbildung. Häufig kann die Durchfeuchtung und Schimmelbildung in gefähdeten Wohnungen durch Nutzermaßnahmen verhindert oder zumindest verringert werden. (Weiterlesen …)

Schlitze und Deckendurchbrüche herstellen

Abgelegt unter: Bauen, Heizung & Sanitär — Joern at 3:29 pm on Mittwoch, Oktober 24, 2007

Die mühsame Herstellung von Mauerschlitzen und Deckendurchbrüchen mit Hammer und Meißel oder entsprechenden Elektrowerkzeugen sollten zumindest bei Neubauten endgültig der Vergangenheit angehören. denn durch gute Planung lassen sich Schlitze und Mauerdurchbrüche für Rohrleitungen bereits beim Rohbau berücksichtigen: Schlitze werden gemauert; Deckendurchbrüche bei der Herstellung von Betondecken durch Einlegen eines Blocks aus Hartschaum freigehalten. Das ist auch bei Fertigteildecken möglich. Nicht unterschätzt werden sollte die Einsparmöglichkeit durch die Schlitzplanung: (Weiterlesen …)

Heizwert - Brennwert

Abgelegt unter: Heizung & Sanitär — Joern at 12:47 pm on Mittwoch, Oktober 24, 2007

Die durch die Verbrennung entstehende Wärmeenergie wird bei Zentralheizungen zum Teil vom Heizkessel bzw. Warmwassererzeuger aufgenommen, ein Teil davon geht durch den Schornstein wieder verloren.
Je kleiner der Anteil ist, der verloren geht, desto besser wird die eingesetzte Energie von einer Heizungsanlage ausgenutzt. (Weiterlesen …)

Energie sparen durch Regeleinrichtungen

Abgelegt unter: Heizung & Sanitär — Joern at 2:40 pm on Donnerstag, September 27, 2007

Es gibt inzwischen eine Menge moderner elektronischer Regeleinrichtungen, mit denen man seine Heizungsanlage auch nachträglich aufrüsten kann. Diese ergänzen das Energie sparende Verbraucherverhalten enorm. So wird eine rundherum optimale Ausnutzung der eingesetzten Energie möglich.
Thermostatventile
Auch an älteren Heizkörpern sollten Thermostatventile angebracht werden. Diese können die Raumtemperatur in unterschiedlichen Räumen individuell regeln. (Weiterlesen …)

Grundsätzliches zur Verlegung von Wasserleitungen

Abgelegt unter: Heizung & Sanitär — Joern at 2:41 pm on Dienstag, September 11, 2007

Wasserleitungen dürfen keinesfalls in Kellerfußböden verlegt werden, Kaltwasserleitungen liegen (Wärme steigt immer nach oben) immer unterhalb von Warmwasserleitungen. Grundsätlich schreibt die DIN 1988 bei nebeneinander angeordeneten Entnahmestellen vor, dass die Absperrvorrichtung für warmes Wasser links, für kaltes Wasser rechts angebracht werden muss. Dies gilt auch für Mischarmaturen.
Trinkwasserleitungen dürfen auf keinen Fall mit Nichttrinkwasserleitungen verbunden werden. Der Gesetzgeber schreibt Rückflussverhinderer und Geräteanschlussventile mit Rohrbelüftung vor. Sie sind zu verwenden für Swimmingpools, Gartenschläuche sowie für den Anschluss von Spül- und Waschmaschinen.
Speziell die in der Kücheninstallation noch häufig verwendeten Verlängerungsschläuche für den Schwenkauslauf sind unzulässig wegen der damit verbundenen Gefahr der Rücksaugung (das Schmutzwasser gelangt dabei in den Trinkwasserkreislauf).
Grundsätzlich sollten deshalb alle Armaturenausläufe in Waschbecken usw. mindestens 20 mm über dem höchsten Schmutzwasserstand liegen.

Elektro-Fussbodenheizung für warme Füsse im Bad

Abgelegt unter: Elektrik, Heizung & Sanitär — Joern at 1:45 pm on Donnerstag, August 30, 2007

Auch ohne herkömmliche Fussbodenheizung brauch man auf den Kompfort warmer Badfliesen nicht verzichten. Hier machen es sogenannte Dünnbett-Heizmatten möglich.
Da die elektrisch beheizten Matten nur 4 mm dünn sind, macht es sie besonders für die Renovierung interessant, da der Fussboden kaum höher wird als der alte. Vorraussetzung hierfür ist allerdings, dass die alten Fliesen herausgenommen werden. Beim Herausnehmen der Fliesen ist besonders drauf zu achten, dass hier keine Materialreste zurückbleiben. Diese können die Heizmatten beschädigen. Wie bei jeder Fliesenverlegung ist ein tragfähiger, reißfreier Untergrung Voraussetzung. (Weiterlesen …)

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