Heimwerker Tipps

Tipps & Tricks zum Heimwerken

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Energiesparen: Dach isolieren

Abgelegt unter: Bauen, Renovierung — Mario at 12:24 am on Freitag, April 18, 2008

dachasubau.jpgOb bewohnt oder unbewohnt, im Dachgeschoss von Altbauten wird viel zu oft teure Heizwärme verschwendet, wenn das Dach nicht gedämmt ist. Während in der kalten Jahreszeit viel Energie verloren geht, heizt sich im Sommer die Luft unter den Dachschrägen extrem auf – darunter liegende Räume werden so schnell zu wahren Schwitzkästen. Eine Sanierung der Dachkonstruktion schafft erhebliche Einsparpotenziale und ist auch bei bereits ausgebauten Dachwohnungen möglich. Darauf weisen Experten der Wüstenrot Bausparkasse hin. (Weiterlesen …)


Mietminderung wegen Baulärm

Abgelegt unter: Bauen, Renovierung — Mario at 12:14 am on Freitag, April 18, 2008

baulaerm.jpgAuch Mieter von Wohnungen in der Innenstadt müssen nicht zwangsläufig mit Bautätigkeiten in ihrer näheren Umgebung rechnen und können bei starkem Baulärm in der Nachbarschaft die Miete selbst dann mindern, wenn die Wohnung in einem Innenstadtbereich mit zahlreichen Gewerbebetrieben liegt. Über dieses Urteil des Landgerichts Frankfurt informiert die Quelle Bausparkasse. (Weiterlesen …)

Kellerfeuchte bekämpfen

Abgelegt unter: Renovierung — Mario at 1:58 am on Donnerstag, April 10, 2008

kellerfeuchte.jpgFeuchtes Mauerwerk im Keller sollte nicht unterschätzt werden. Meist begleitet von Schimmelpilzbildung, schadet es dem Wohnklima, der Gesundheit der Bewohner und der Substanz des Wohngebäudes. Häufige Ursache sind beschädigte oder fehlende Abdichtungen an den Außenwänden des Untergeschosses. Eindeutige Indizien dafür sind großflächig oder punktuell durchfeuchtete Hausinnenflächen oder Übergangsbereiche vom Boden zum tragenden Mauerwerk. Im fortgeschrittenen Stadium treten auch bei Trennwänden Flecken, Abplatzungen, Salzausblühungen und feuchte Stellen auf, Modergeruch macht sich im Untergeschoss breit. (Weiterlesen …)

Wandfarbe auf Lehmbasis

Abgelegt unter: Renovierung — Mario at 2:51 pm on Donnerstag, März 13, 2008

wohnung.jpgZwei neue Trends rollen das renovierungsbedürftige Haus neu auf: einmal eine rollbare Innenwandfarbe auf Lehmbasis – eine Komposition von hochwertigen Tonmehlen und Pigmenten. Hier erzielt Bravo von der Firma Lesando in sieben Volltönen eine hohe Farbsättigung für die eigenen vier Wände in einer großen Farb„ausbeute“ von ca. 160 Trendfarbtönen.

Zum anderen kann der Bauherr und Renovierer tiefenwirksame Lasureffekte mit ganz eigenen zarten bis farblich satten Schattierungen durch unverdünntes Aufspachteln und Aufstreichen zustande bringen. Mit dem Naturwachs Fino können – vermischt mit den neuen Flüssigpigmenten – beeindruckende Gestaltungsbeispiele an die Wand gezaubert werden. Das Naturwachs ist geruchlos, diffusionsoffen und trocknet transparent. Es schützt dazu die Lehmputz-Oberfläche und ist laut Hersteller Lesando auch als kreative Oberfläche mit ökologischem Nutzeffekt problemlos zu überarbeiten. (NR.NET/hs)

So bekommt man alte Tapeten von der Wand

Abgelegt unter: Renovierung — Joern at 1:04 pm on Mittwoch, März 12, 2008

Glatte, haftfähige Wände sind Voraussetzung dafür, dass die neuen Tapeten gut aussehen und sich nicht von selbst wieder von der Wand ablösen.

Zu den mühsamsten und unangenehmsten Arbeiten beim Tapezieren gehört das Ablösen der alten Tapeten. Viele versuchen sich die Mühe zu ersparen indem sie einfach die neue über die alte Tapete kleben. Aber zumeist ist da der Ärger schon vorprogrammiert. Alle Unebenheiten, die sich auf der alten Tapete kaum bemerkbar machen, zeichnen sich auf den neuen Tapeten meist recht deutlich ab. Besonders übereinandergeklebte Nähte drücken sich durch.Weiterhin gibt es aber auch ein Klebeproblem. (Weiterlesen …)

Schönheitsreparaturen: Streit zwischen Vermieter & Mieter

Abgelegt unter: Renovierung — Mario at 2:48 am on Donnerstag, Februar 14, 2008

renovierung.jpgDas Thema Schönheitsreparaturen gehört zu den häufigsten Streitpunkten zwischen Vermieter und Mieter. Was viele nicht wissen: Grundsätzlich ist es Sache des Vermieters, für den Erhalt der Wohnung aufzukommen. In den meisten Mietverträgen wird jedoch diese Verpflichtung auf den Mieter abgewälzt.

Wie Experten der ARAG-Rechtsschutzversicherung bestätigen, greifen diese Klauseln aber nur, wenn sie im Mietvertrag rechtsgültig formuliert wurden. Und dies ist in den meisten Verträgen nicht der Fall. (Weiterlesen …)

Spannungsrisse mit Spachtelmasse füllen

Abgelegt unter: Renovierung — Joern at 2:56 pm on Freitag, Oktober 19, 2007

Durch Spannungen in der Putzschicht entstehen Risse., die möglichst schnell zu verschliessen sind. Denn eingedrungenes Wasser kann spätestens bei Frost den Putz stückweise lösen.
Auf lockeren Farbanstrich hält kein Reparaturspachtel. Aus diesem Grund müssen zuvor mit einem entsprechenden Stoßspachtel lose Farbschichten abgestossen werden, um eine gute Verankerung für die Spachtelmasse zu schaffen. (Weiterlesen …)

Risse im Estrich beseitigen

Abgelegt unter: Renovierung — Joern at 12:05 pm on Mittwoch, Oktober 17, 2007

In Estrichen, die nicht fachgerecht hergestellt worden sind oder die zu stark belastet werden, bilden sich durchgehende Risse. Ursache sind häufig hohlliegende Stellen, an denen die nur wenige Zentimeter dicke Estrichschicht die Belastung nicht trägt. Die Risse führen zu Bewegung in den lose liegenden Estrichteilen und unter Umständen sogar zu Stolperkanten. Die beste Lösung ist, einen solchen beschädigten Estrich ganz zu entfernen und zu erneuern, zumindest aber die losen Teile. Ist die Beschädigung jedoch nicht zu weit fortgeschritten, kann man versuchen, die Estrichfläche mit Epoxidharzbehandlung zu reparieren. (Weiterlesen …)

Möglichkeiten der Dach-Dämmung

Abgelegt unter: Renovierung — Joern at 2:52 pm on Montag, Juli 2, 2007

Zwischensparrendämmung
Um das Dach zu dämmen, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Eine Möglichkeit ist die Zwischensparrendämmung. Hierbei handelt es sich um eine Dämmmaßnahme auf der Innenseite, wobei der Dämmstoff fugendicht und ohne zusätzliche Befestigung in die Sparrenzwischenkante eingepresst wird. Am besten eignen sich dazu Dämmmatten, etwa aus Mineralwolle, Schafwolle, Baumwolle oder Zellulose. Um das Eindringen der feuchtigkeit aus der Raumluft in den Dämmstoff zu verhindern, ist der Einbau einer Dampfsperre vor der Dämmung nötig. (Weiterlesen …)

In Wohnungen anzutreffende Pilzarten

Abgelegt unter: Haus & Garten, Renovierung — Joern at 4:21 pm on Sonntag, Juli 1, 2007

Schimmelpilze gehören zu den wichtigen Innenraumallergenen und sind in zunehmenden Maße im Wohnbereich anzutreffen. Ihre Sporen werden meist über die Luft transportiert und sind deshalb überall vorhanden. Schimmelpilze sind sehr anpassungsfähig und finden schon bei geringer Feuchtigkeit in bewohnten Gebäuden ausreichende Lebensbedingungen. (Weiterlesen …)

Alte Fliesen überstreichen

Abgelegt unter: Material, Renovierung — Joern at 3:21 pm on Donnerstag, Mai 10, 2007

Eine der einfachsten Möglichkeiten, alte und unansehnliche Bäder neu zu gestalten, ist das Überstreichen der Fliesen. Wohnt man zur Miete, sollte man sich in jedem Fall, bevor man die Fliesen überstreicht, beim Vermieter die Erlaubnis einholen.
Der Handel hält für diese Arbeit speziell aufeinander abgestimmte Systeme aus Haftgrund und speziellem Fliesenlack bereit. Hierbei handelt es sich aus Zwei-Komponenten-Systeme: Sowohl Grundierung als auch der Lack müssen zuvor aus zwei Produkten angemischt werden.
Vor dem eigentlichen Lackieren sind die Fliesen gründlich zu reinigen. Hier eignet sich spezieller Fliesen- und Fugenreiniger am besten. Der Lack haftet nicht auf Silikon, somit müssen alte Dichtfugen aus diesem Material vorher komplett entfernt werden. Das betrifft meistens nur wenige Fugen am Rand der Fliesenflächen. Dazu werden die Fugen z.B. mit einem Messer ausgekratzt und im Anschluss mit Silikonentferner nachgearbeitet. Nach derm Lackieren werden die Fugen neu abgedichtet.
Zunächst werden sämtliche Umgebungsflächen sorgfältig abgeklebt. Dann wird der Haftgrund nach Herstellerangaben angemischt. Mit einem Pinsel werden Ecken und Kanten dünn vorgestrichen, danach grundiert man die Fliesen mit einer Schaumstoffrolle.
Der eigentliche Lack wird in zwei Schichten aufgetragen, auch dieser muss zunächst angemischt werden. Erst wieder die Fugen und Kanten ausstreichen. Mit der Rolle streicht man zunächst den Lack diagonal auf und verteilt ihn dann durch waagerechte oder senkrechte Rollbewegungen. Frühestens zwölf Stunden später kann mit dem zweiten Lack-Auftrag begonnen werden. Hier wird in gleicher Weise wie beim ersten Anstrich vorgegangen.

Mauerbogen reparieren

Abgelegt unter: Heimwerken, Renovierung — Joern at 10:58 am on Sonntag, Februar 18, 2007

Nicht nur durch ihre Form sprechen Mauerbögen optisch an, sondern sie nehmen ebenso wie Stürze die Last des darüberliegenden Mauerwerks auf und verteilen sie auf das seitliche Mauerwerk. Für Mauerbögen werden kleinformatige, druckfeste Steine verwendet. Für das Auflager im seitlichen Mauerwerk gibt es unterschiedliche Konstruktionen.
Grunlegen kann man sagen, dass die obere Fuge nicht dicker als 2 cm, die untere nicht kleiner als 0,5 cm sein Darf. Aber wie so oft gibt es in der Praxis auch Abweichungen. Bei der Aubesserung orientiert man sich an der Fugendicke des bereits vorhandenen Mauerbogens, um so die regelmäßige Fugenstruktur beizubehalten.

Lockerer Fugenmörtel ist ein verbreitetes Schadenbild an Mauerbögen. Um ein Ausweiten der Schäden und schwerwiegende Folgeschäden zu vermeiden, müssen lockere Stellen ersetzt werden. Dazu werden alle losen Mörtelteile entfernt, der Untergrund angefeuchtet und anschliessend verpresst - ähnlich wie beim Sichmauerwerk - man den Spalt mit einer Fugenkelle und relativ steifen Mörtel. Dazu mischt man trockenen, “steifen” Mörtel und feuchtet die Kontaktstellen an. Anschliessend nimmt man etwas Mörtel auf eine Kelle oder Glättekelle und verpresst die Fehlstellen mit einer geeigneten Fugenkelle. Zur aubesserung im Innenbereich verwendet man Kalkzementmörtel (MG II). Ist das Mauerwerk der Witterung ausgesetzt, verwendet man Zementmörtel (MG III) oder entsprechenden Fertigmörtel.

Hat sich der Fugenmörtel allerdings schon so stark gelockert, dass bereits Steine locker sind, so muss man diese zuvor mit Holzkeilen sichern und mit Mörtel verpressen. Erst wenn der Mörtel vollständig erhärtet ist, entfernt man die Keile und die Reststellen werden mit Mörtel gefüllt.

Tipp:
Sind schwerwiegende Schäden vorhanden, sollte man in jedem Fall einen Fachmann zu rate ziehen. In diesen Fällen muss der Bogen während der Reparatur möglicherweise abgestützt oder auch ganz neu aufgemauert werden.

Putzträger und Armierungen einsetzen

Abgelegt unter: Material, Renovierung — Joern at 10:13 am on Montag, Februar 12, 2007

Putzträger und Armierungen ermöglichen überall dort Putze als Oberflächen, wo sie sonst nicht halten würden, so z.B. beim Dachausbau an Dachschrägen, an Holzbalken oder Metallschienen. Zudem kann man mit speziellen Putzträgern Stellen zwischen verschiedenen Baustoffen überbrücken.
Der wichtigste Putzträger für größere Putzflächen ist die Holzwolle-Leichtbauplatte, die aus Holzspäne und einer Zementschlämmehergestellt wird. Diese Platten werden in der Regel mit Spezialnägeln auf dem Untergrund befestigt. Die Stoßstellen werden an der gesamten Fläche mit Armierungsgewebe überzogen. (Weiterlesen …)

Wasser- und Feuchtigkeitsschäden beseitigen

Abgelegt unter: Heimwerken, Renovierung — Joern at 10:02 pm on Sonntag, Januar 14, 2007

Es gibt viele Ursache für durchfeuchtete Wände oder Decken. Durchfeuchtungen sind meist mit folgenden Schäden an Farbschicht, Tapete oder Putz verbunden: Wasserflecken, abgeplatzte Farbschichten, bei längerer Durchfeuchtung mürber Putz und Ausblühungen. Bevor man sich an die Reparatur macht, muss man die Ursache für die Durchfeuchtung beseitigen und die Mauer ganz austrocknen lassen.

  • Mit dem Spachtel entfern man lockere Farbstellen und mürben Putz. Die Fehlstellen werden mit feinkörniger Spachtelmasse verspachtelt und mit feinkörnigem Schleifpapier nachgeschleift.
  • Verfärbungen aus dem Untergrund können harmlos sein, d.h. mit anschliessender Farbbeschichtung oder Tapete lassen sie sich in der Regel wieder zudecken. Wenn es sich um Rost-, Öl- oder Teerflecken handelt, sieht es schon etwas schwieriger aus. Durch einen geeigneten Sperranstrich müssen die Flecken vorher isoliert werden.
  • Ausblühungen sind meist Mauersalze, die entweder im Ausgangsmaterial der Baustoffe vorhanden sind oder aus dem Erdreich eingeschwemmt wurden und bei der Trocknung auskristallisieren. Zeigte die Wand vorher keine Ausblühungen, so waren die Salze im Mauerstein vorhanden. Nach der Austrocknung und sorgfältig trocknenem Ausbürsten verschwinden die Ausblühungen.
  • Mit Tiefengrund oder Putzhärtern können mürbe gewordene Putze und Farbschichten wieder soweit verfestigt werden, dass sie überspachtelt, gestrichen oder Tapeziert werden können. Löst sich der Putz aber bereits vom Untergrund, so muss er entfernt und durch Mörtel oder Spachtelmasse ersetzt werden.

Schäden an dauernd durchfeuchteten Mauern müssen anders behandelt werden. Durch waag- und senkrechte Sperrschichten muss eine weitere Durchfeuchtung verhindert werden. Jedoch ist das in der Regel Aufgabe von Fachfirmen. Nur bei leichteren Durchfeuchtungen lassen sich für erfahrene Heimwerker akzeptable Lösungen finden. Eine Möglichkeit ist der Einsatz von Sanierputzen. Sie sind porös, lassen eine Austrocknung zu und können auskristallisierende Mauersalze aufnehmen.

Leichtbauplatten ausbessern

Abgelegt unter: Renovierung — Joern at 9:27 pm on Sonntag, Januar 14, 2007

Entweder dienen Leichtbauplatten zur Verkleidung massiver Wände oder zur Herstellung leichter Innenwände. Gipskartonplatten besitzen einen Gipskern, der beidseitig von Karton ummantelt ist. Gipsfaserplatten hingegen bestehen durchgehend aus einem Gips-Faser-Gemisch. Befindet sich ein Loch in der Leichtbauplatte, z.B. durch einen starken Stoß beim Umzug, bei der Renovierung oder verbleibende Öffnungen nach Veränderungen der Elektro- bzw. Heizungsinstallation, muss der Schaden behoben, bzw. die Lücke geschlossen werden.
Mit Ansetzmörtel werden Leichtbauplatten auf massiven Wänden befestigt, der fladenförmig für mehrere Befestigungsstellen mit der Wand sorgt. Die Platte ist oft mit einer Dämmschicht verbunden. Leichtbauwände bestehen aus einer Tragkonstruktion- einer Holzständerwand oder einem Gerüst aus C-förmigen Metallprofilen-auf die dann beidseitig Leichtbauplatten verschraubt werden. Der Zwischenraum ist mit wärme- oder schalldämmenden Platten oder Matten gefüllt. In der regel sind gut schalldämmende Konstruktionen zweischalig aufgebaut. Sie bestehen aus zwei voneinander völlig getrennten Tragkonstruktionen. Mit gipshaltiger Spachtelmasse verschließt man kleinere Schäden. In Feuchträumen werden nur Feuchtraumplatten eingesetzt, wobei auf geeignete Spachtelmasse geachtet werden sollte. (Weiterlesen …)

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