Heimwerker Tipps

Tipps & Tricks zum Heimwerken

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Holzbearbeitung innen und außen

Gespeichert unter: Holzarbeiten — Joern at 8:01 on Sonntag, August 24, 2008

Vorbereitung

Neben der Auswahl der für die vorgesehene Nutzung passenden Holzart entscheidet die Oberflächenbehandlung darüber, wie lange ein Möbelstück oder eine Holzkonstruktion dem “Zahn der Zeit” widersteht. Während im Außenbereich vor allem Feuchtigkeit, Sonne und Holzschädlinge berücksichtigt werden müssen, ist für die Behandlung von Möbeln entscheidend, wie intensiv sie genutzt werden und welchen Temperatur- und Feuchtigkeits-Schwankungen sie - etwa in Küche oder Bad - ausgesetzt sein werden.
Man beginnt erst mit der Oberflächenbehandlung, wenn das Holz ausreichend trocken ist und man alle Flächen fertig geschliffen und, zum Beispiel mit einer Bürste, gründlich entstaubt hat. Wenn man das Holz mit einer Beize färben will, (Weiterlesen …)


Lack auf Holz

Gespeichert unter: Holzarbeiten — Joern at 3:32 on Donnerstag, Mai 15, 2008

Soll die von Natur aus offenporige Holzoberfläche mit einer Lackschicht veredelt werden, so müssen vor Beginn der Lackarbeiten die Holzporen an der Oberfläche zunächst geöffnet und mit Grundierung oder Spachtelmasse gefüllt werden, damit der spätere Lackfilm flächig Halt findet und nicht Blasen wirft oder sogar abblättert.

Grundsätzlich sollte nur Holz lackiert werden, das ausreichend gelagert und damit trocken ist, sonst würde die Lackoberfläche unweigerlich abblättern. Harzige Stellen sollten zuerst mit Wasser und Seife gründlich abgebürstet werden. Damit sich die äußeren Holzfasern aufstellen, wird anschließend die Oberfläche mit einem Schwamm gleichmäßig angefeuchtet. Nun sollte solange gewartet werden, bis die Holzoberfläche vollständig abgetrocknet ist, bevor man mit feinem Schmirgelpapier die nun rauhe Oberfläche in Maserrichtung anschleift. Dabei werden die hochgestellten Holzfasern entfernt, die Holzporen liegen offen.

Vollholz und Holzwerkstoffe

Gespeichert unter: Holzarbeiten — Joern at 11:49 on Freitag, April 4, 2008

Vollholz und Holzwerkstoffe sind für vielfältige Einsatzgebiete geeignet: So sind mit z. B. Verkleidungen von Wand sowie Decke, Unterkonstruktionen, dem Bau von Möbeln und Einrichtungsgegenständen hier nur einge Möglichketen aufgezählt. Dabei bestimmen die unterschiedlichen Eigenschaften den die Einsatzgebiete und Verarbeitung.

Vollholz ist massives Holz in Form von Brettern, Vierkanthölzern sowie Balken. Sogenannte Leimholzplatten sind untereinander verleimte Villholzstäbe. Holz als Naturmaterial “arbeitet”, was bedeutet: Bei geringem Feuchtigkeitsgehalt schrumpft es und bei hohem dehnt es sich aus. Dies muss bei der Holzverarbeitung unbedingt berücksichtigt werden. (Weiterlesen …)

Gedübelte Eckverbindungen

Gespeichert unter: Holzarbeiten — Joern at 5:23 on Sonntag, Dezember 30, 2007

Dem Nageln eng verwandt ist das Dübeln. Es kann zur Verbindung von Möbeln aus Vollholz, Sperrholz oder Spanplatten eingesetzt werden. Vornehmlich verwendet man Dübel beim Zusammenbau von Zargen und von Zwischenböden. Handelt es sich um eine Gehrung, sollten die Dübel im unteren Drittel der Gehrungsfläche und senkrecht zu ihr gesetzt werden. der Vorteil einer gedübelten Eckverbindung liegt darin, dass sie durch die runde Form und durch die Abstände der Dübel das Holz der zu verbindenden Teile nur sehr wenig schwächt. Darüber hinaus läßt sie sich mit wenig Auwand realisieren, so dass sie besonders für Heimwerker sehr attraktiv ist. (Weiterlesen …)

Führungsschiene für die Handkreissäge

Gespeichert unter: Holzarbeiten — Joern at 12:49 on Donnerstag, Oktober 11, 2007

Welcher Heimwerker kennt das nicht? Gerade beim Zuschneiden und Kürzen von großen Werkstücken mit der Handkreissäge fallen die Ergebnisse zumeist nicht zufriedenstellend aus. Die Gründe: das Material franst aus und die Säge verläuft. Hier schafft die neue Führungsschiene der Firma wolfcraft Abhilfe. Mit Hilfe dieser Schiene lassen sich problemlos Winkelschnitte durchführen, zudem werden Materialschäden vermieden. Auch kann man die Führungsschiene ohne weiteres in randfernen Bereichen des Werkstücks einsetzen. (Weiterlesen …)

Arbeiten mit der Oberfräse

Gespeichert unter: Holzarbeiten, Werkzeug — Joern at 12:04 on Mittwoch, August 15, 2007

Fachgerechte Holzverbindungen, exakt bearbeitete Kanten und sauber eingelassene Beschläge sind mit einer Oberfräse kein Problem.
An kein Elektrowerkzeug werden so hohe Ansprüche an die Genauigkeit gestellt wie an die Oberfräse. Sie kommt zum Einsatz, wenn besonders präzise und saubere Ergebnisse gewünscht sind. Man kann sagen, dass der Umgang mit der Oberfräse die hohe schule der Heimwerkerwerkstatt ist. Der Fräskorb mit dem hochtourig laufenden Motor (ca. 24.000 U/min) wird in zwei Säulen geführt, die auf einer stabilen Grundplatte befestigt sind. Der Fräskorb kan, je nach Modell, 50 mm abgesenkt und in jeder Position fixiert werden, um eine gleichmleibende Frästiefe zu erreichen. Die Laufsohle der Oberfräse ist mit Kunstoff beschichtet, gleitet ruckfrei über das Werkstück und hinterlässt keine Kratzer. (Weiterlesen …)

Igeltisch/Igelwippe selbst gebaut

Gespeichert unter: Baupläne, Holzarbeiten — Joern at 5:40 on Donnerstag, August 9, 2007

Dieser Tisch in Form eines Igels bietet Kindern einen tollen Platz zum Spielen und Basteln. In dem lustig anzuschauenden Möbel steckt aber noch ein besonderer Bonbon: Dreht man den Igeltisch auf den Rücken, verwandelt er sich in eine Wippe. Es versteht sich von selbst, dass es so einen „wippenden Tisch“ nicht einfach zu kaufen gibt. Mit Hilfe dieser Bauanleitung kann er jedoch relativ einfach nachgebaut werden. Alle Bauteile werden lediglich mit Holzleim stumpf verleimt.
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Glatte Oberflächen mit dem Elektro-Hobel

Gespeichert unter: Holzarbeiten, Werkzeug — Joern at 1:17 on Mittwoch, August 8, 2007

Die richtige Handhabung des Hobels erfordert viel Übung. Schneller und einfacher geht es mit einem Elektrohobel.
Eine schnelllaufende Messerwelle mit zwei Messern übernimmt beim Elektrohobel die Arbeit des gleichmäßigen Spanabhubs. Bei den modernen Geräten werden zwei Hartmetallwendemesser in die Welle geschoben. Sie können von beiden Seiten genutzt werden und haben eine sehr hohe Standzeit. Die Spandicke wird durch Verstellen der vorderen Hobelsohle mit dem Knaufgriff eingestellt. Der Arbeitsbereich liegt zwischen 0 und 3 mm. Je dünner der Span, desto besser wird die Oberfläche.
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Handkreissäge: Immer das richtige Sägeblatt

Gespeichert unter: Holzarbeiten, Material — Joern at 9:43 on Donnerstag, August 2, 2007

Wie schnell sich Materialien sägen lassen und wie gut die Sägestelle dann hinterher aussieht, ist ganz wesentlich abhängig von der Verwendung des passenden Sägeblatts. Generell gilt, dass die Schnittgüte mit steigender Zahnzahl des Blatts zunimmt - allerdings sinkt dafür in der Regel die Schnittgeschwindigkeit. Zwei grundsätzliche Typen von Sägeblättern sind im Zubehör-Handel zu finden: Blätter aus Chrom-Vanadium (CV) sind besonders preiswert zu haben, allerdings können sie nicht in jeder Handkreissäge eingesetzt werden, hierzu sollte die Gebrauchsanweisung der Säge sorgfältig gelesen werden. Der relativ niedrige Preis der geschränkten Sägeblätter wird mit geringer Standzeit erkauft. Vorteilhaft sind allerdings die in Massivholz und Tischlerplatten recht guten Schnittergebnisse und die vergleichsweise kleine Schnittbreite. Alle anderen Sägeblätter sind an den Sägezähnen mit Hartmetallplättchen bestückt, die einen breiteren Schnittkanal hervorrufen. Sind die Sägezähne wechselweise als Flach- und Trapezzahn ausgeführt, so lassen sich auch harte Hölzer und Metalle gut sägen. (Weiterlesen …)

Für jeden Zweck die richtige Säge

Gespeichert unter: Holzarbeiten, Werkzeug — Joern at 3:30 on Montag, Juli 23, 2007

Nicht jede Säge ist automatisch für jeden Schnitt oder jede Holzart geeignet. Folgende Übersicht gibt einen Einblick, welche Säge für welchen Zweck eingesetzt wird:
1. Die Tischlersäge, die ein breites Blatt mit mittelfeiner Zahnung aufweist, verwendet man zum Ablängen von Brettern und für gerade Längsschnitte im Randbereich. Mit der Tischlersäge arbeitet man auf Stoß.
2. Ein Fuchsschwanz mit seiner groben Zahnung eignet sich zum Zerteilen größerer Platten, zum Ablängen von Kanthölzern und mittedicken Brettern. Mit dem Fuchsschwanz arbeitet man ebenfalls auf Stoß. Mit einem elektrischen Fuchsschwanz kann man gleich mehrere Bretter auf einmal oder einen dicken Balken durchsägen.
3. Eine Feinsäge kommt dann zum Einsatz, wenn die Bretter und Leisten dünn bis mitteldick sind.
4. Mit der Stichsäge, die ein feines, sich zur Spitze hin verjüngendes Blatt aufweist, lassen sich Rundungen in Brettern oder Platten sägen. Dies geht natürlich mit einer elektrischen Stichsäge, die sehr vielseitig einsetzbar und außerordentlich wendig ist. Je nach bedarf kann man hier feinere oder gröbere Sägeblätter einsetzen. (Weiterlesen …)

Wachsender Schaukelbär

Gespeichert unter: Baupläne, Holzarbeiten — Joern at 11:31 on Donnerstag, Juli 19, 2007

Bei Kindern besonders beliebt sind Spielgeräte zum Schaukeln. Sieht eine solche Schaukel dazu noch attraktiv aus -beispielsweise eine lustige Bären-Form besitzt, wird sie von den Kleinen noch mehr ins Herz geschlossen. Zudem wird die freude über Jahre andauern, denn der Schaukel-Bär ist so konstruiert, dass er mit den Körpermaßen “mitwachsen” kann. So ist es möglich, das Spieltier aus Holz bis zum Schulalter drinnen oder draußen zu bewegen.
Skizze derDie Seitenwände der Schaukel sind der Form eines liegenden Bären-Körpers nachempfunden. Alle Konturen lassen sich mit Hilfe der 10 x 10 cm Rasterung aus der Konstruktionszeichnung auf die beiden 87,0 x 52,0 cm großen, 12 mm dicken Mulitplex-Pplatten übertragen. Die gleichmäßige Rundung des Bären-Rückens erzielt man dadurch, dass man einen Bleistift mit einer Schnur verbindet und damit zirkelähnlich von den markierten Einsatzpunkten ausgeht.
Bevor man die Tierformen aus den Multiplex-Platten mit einer Stichsäge ausschneidet, sollten die Positionen der Sitztrageleisten angezeichnet werden. (Weiterlesen …)

Verbindung mit Holzdübel herstellen

Gespeichert unter: Holzarbeiten, Material — Joern at 1:02 on Dienstag, Juli 17, 2007

Neben dem Schrauben und Nageln ist die Verwendung von Holzdübeln eine weitere Möglichkeit der Holzverbindung, die man zudem auch ohne spezielle Fachkenntnisse herstellen kann. Hier unterscheidet der Fachmann offene und verdeckte Verdübelungen. Die offene Dübelung, bei der die Dübel von der Verleimungsfläche her offen sichtbar sind, wird oftmals bewusst als Gestaltungsmittel eingesetzt, insbesondere wenn sich die Holzdübel durch einen dunkler gewählten Farbton von der Umgebungsfläche deutlich abheben. (Weiterlesen …)

Was man über Hoz wissen sollte

Gespeichert unter: Holzarbeiten, Material — Joern at 12:50 on Sonntag, Mai 27, 2007

Es kann gar nicht oft genaug gesagt werden: Holz ist ein natürlicher “lebender” Werkstoff. Holz schrumpft, Holz dehnt sich, verändert seine Formen. Zudem ist und bleibt es der beliebteste Werkstoff der Heimwerker. Wer etwas mehr über Holz weiß, kann auch mit diesem Material als Werkstoff besser umgehen.
Zumbesseren Verständnis im Umgang mit diesem Naturwerkstoff fangen wir einmal beim Ausgangsstoff an, dem Baumstamm. Charakteristisch für den Stammquerschnitt sind bekanntlich die Jahresringe, die durch das in den Jahrzehnten unterschiedliche Wachstum entstehen. Bereicher verschiedener Härte wechseln hier ab. Holz unterschiedlicher Härte weist auch einen anderen Wassergehalt auf. Frisches Holz enthält gewichtsmäßig bis zu 50 Prozent Wasser. Dieser Anteil sinkt durch den Trockenvorgang bis auf etwa 8 Prozent des Holzgewichts. Die Trocknung zieht gleichzeitig eine Verformung des geschnittenen Holzes nach sich. (Weiterlesen …)

Richtig Nuten und Fräsen

Gespeichert unter: Holzarbeiten — Joern at 10:04 on Montag, Mai 14, 2007

Zum Fräsen von Nuten benötigt man ein elejktrisches Werkzeug mit einer hohen Drehzahl. Die Fräsbohrer haben einen kleinen Durchmesser, der einen starken Antrieb verlangt. es gibt Bohrmaschinen mit einem zweiten Antrieb, an dem eine spezielle Fräsvorrichtung angebracht werden kann. Wer als Heimwerker viel mit Holz arbeitet und öfter Fräsen will, sollte einmal über die Anschaffung einer Oberfräse nachdenken. (Weiterlesen …)

Spanplatten richtig verschrauben

Gespeichert unter: Heimwerken, Holzarbeiten — Joern at 4:12 on Mittwoch, Mai 2, 2007

Um Spanplatten richtig zu verschrauben, sollte man in der ersten Platte vorbohren, etwa mit 0,5-1 mm kleinerem Durchmesser als dem der Spanplattenschraube. Hat man eine 3,5 x 40 mm Spanplattenschraube sollte man also mit 3 mm vorbohren. Da die Spanplattenschrauben in der Regel ein durchgehendes Gewinde haben, würden sich die Teile nicht fest genug miteinander verbinden. Nun erreicht man durch das Vorbohren, dass der Schraubenkopf das erste fest an das zweite Teil presst. Handelt es sich um eine stumpfe Eckverbindung, ist das Vorbohren notwendig, da dadurch verhindert wird, dass die Spanplatte am Rand ausbricht. (Weiterlesen …)

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