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Energiesparhäuser voll im Trend

Abgelegt unter: Bauen — Mario at 11:46 pm on Montag, Mai 5, 2008

haus.jpgAngesichts der rasant steigenden Energiekosten rücken modern gestaltete Häuser mit besonders geringem Energieverbrauch in den Blickpunkt. Als einziger Baufinanzierer bietet die Bausparkasse Mainz (BKM) nicht nur Bausparverträge in vielfältigen Varianten, sondern auch die dazu passenden Immobilien an und kann mit den Mainzer Energiesparhäusern jetzt hochmoderne Ein- und Mehrfamilienhäuser vorstellen, die sich durch drei wesentliche Eigenschaften auszeichnen: Sie sind dank ihres geringen Energieverbrauchs umweltschonend, klimafreundlich und dennoch kostengünstig in der Erstellung. (Weiterlesen …)


Aluminiumdach mit Photovoltaikanlage

Abgelegt unter: Bauen — Joern at 3:07 pm on Mittwoch, April 30, 2008

Öl- und Gaspreise befinden sich auf einem Rekordniveau, die andauernde Diskussion ums Klima sowie ein gesteigertes Umweltbewusstsein der Verbraucher führen dazu, dass inzwischen 1,3 Millionen Solaranlagen auf deutschen Dächern installiert sind. Dabei wird mit Photovoltaikanlagen Strom erzeugt, der den gesamten Haushalt mit Strom versorgt. Nun gibt es eine gelungene Kombination aus umweltfreundlicher Technik mit einer ansprechenden, dabei stabilen, wetterfesten, wartungs- und korrosionsfreien Dachdeckung bietet sich Eigenheimbesitzern nun mit einem Aluminiumdach mit integrierter Photovoltaikanlage. Dabei passen sich die verwendeten Photovoltaiklaminate der Kontur der Dachfläche wie eine zweite Haut an, sodass das exklusive Erscheinungsbild eines Stehfalzdaches mit seinem harmonischen Licht- und Schattenspiel erhalten bleibt. (Weiterlesen …)

Energiesparen: Dach isolieren

Abgelegt unter: Bauen, Renovierung — Mario at 12:24 am on Freitag, April 18, 2008

dachasubau.jpgOb bewohnt oder unbewohnt, im Dachgeschoss von Altbauten wird viel zu oft teure Heizwärme verschwendet, wenn das Dach nicht gedämmt ist. Während in der kalten Jahreszeit viel Energie verloren geht, heizt sich im Sommer die Luft unter den Dachschrägen extrem auf – darunter liegende Räume werden so schnell zu wahren Schwitzkästen. Eine Sanierung der Dachkonstruktion schafft erhebliche Einsparpotenziale und ist auch bei bereits ausgebauten Dachwohnungen möglich. Darauf weisen Experten der Wüstenrot Bausparkasse hin. (Weiterlesen …)

Mietminderung wegen Baulärm

Abgelegt unter: Bauen, Renovierung — Mario at 12:14 am on Freitag, April 18, 2008

baulaerm.jpgAuch Mieter von Wohnungen in der Innenstadt müssen nicht zwangsläufig mit Bautätigkeiten in ihrer näheren Umgebung rechnen und können bei starkem Baulärm in der Nachbarschaft die Miete selbst dann mindern, wenn die Wohnung in einem Innenstadtbereich mit zahlreichen Gewerbebetrieben liegt. Über dieses Urteil des Landgerichts Frankfurt informiert die Quelle Bausparkasse. (Weiterlesen …)

Steinmaterialien und -formate

Abgelegt unter: Bauen — Joern at 1:24 pm on Freitag, März 7, 2008

Bausteine werden heute nicht nur aufgrund des riesigen Mengenbedarfs und rationeller Verarbeitbarkeit industriell gefertigt. Über das Herstellungsverfahren kann man auch Einfluss auf Materialeigenschaften nehmen - z. B. Frostbeständigkeit. Wärme- und Schalldämmung, Druckfestigkeit usw. Die Grundstoffe von künstlichen Bausteinen sind jedoch nach wie vor natürlichen Ursprungs. Nach Art der Herstellung unterscheidet man gebrannte und ungebrannte Steine.
Der schon von den alten Römern und noch heute am meisten verwendete gebrannte Mauerstein ist der Ziegel. Ziegel werden aus Ton und lehmigen Massen - oft auch mit Zusatzstoffen - als Voll- oder Lochziegel in verschiedenen Größen geformt. (Weiterlesen …)

Dachtrittflächen für Arbeiten am Dach

Abgelegt unter: Bauen — Joern at 1:35 pm on Mittwoch, Dezember 19, 2007

Ausreichenden Halt für Arbeiten am Dach ermöglichen Trittflächen am Dach, die auch nachträglich montiert werden können. Diese können im Handel als Komplettpaket bezogen werden, mit allen für die Montage benötigten Teile aus korrosionsbeständigem Material, welches sich bei allem handelsüblichen Deckmaterialien einbauen lässt.
Bevor mit der Montage der Dachtrittflächen begonnen wird, baut man jeweils die beiden Stützbügel und den trittrost zusammen. Außerdem ist der Dachbereich freizulegen, der für den Einbau der Trittflächen vorgesehen ist. Die Haken, die an den Stützbügeln angebracht sind, werden in die Dachlatte eingehängt. Ist im benötigten Abstand keine Latte, wird einfach eine Hilfslatte angebracht. Sind die Bügel angeschraubt, können die Dachziegel weder angebracht werden. Dabei sollte man beim Einhängen der Ziegel unter den Montagestegen vorsichtig sein. Die Spannschrauben an den halbrunden Bügeln sind für das Ausrichten und Fixieren der Trittroste vorgesehen. Die Muttern werden mit einem entsprechenden Schraubenschlüssel angezogen.

Die wichtigsten Versicherungen für den Bauherren

Abgelegt unter: Bauen — Joern at 2:56 pm on Montag, Dezember 10, 2007

Der Bauherr sollte bereits vor Baubeginn für den Fall der Fälle gewappnet sein. Hier wird einmal aufgezeigt, mit welchen Versicherungspolicen man sich sinnvoll vor finanziellen Risiken schützt.

Rundumschutz: Wohngebäudeversicherung
Die Wohngebäudeversicherung tritt bei Schäden am Haus durch Feuer, Leitungswasser, Sturm oder Hagel ein. Darin sind auch Nebengebäude enthalten. Bereits mit dem ersten Spatenstich muss man in der regel eine Rohbaufeuerversicherung abschließen: Häufig verlangt die Bank eine solche Police als Voraussetzung für einen Baukredit. Der Schutz gegen Brandschäden lässt sich nach Fertigstellung des Hauses problemlos in eine Feuerversicherung umwandeln. (Weiterlesen …)

Luftdichtheitssysteme helfen Energie zu sparen

Abgelegt unter: Bauen — Joern at 10:29 am on Sonntag, Dezember 2, 2007

Das die Außenhülle eines Hauses witterungsbeständig gegen Regen, Sturm und Schnee abgedichtet sein muss, ist eine Selbstverständlichkeit. Doch auch im Innenbereich muss für ausreichend Schutz gegen unkontrolliertes Eindringen von Raumfeuchte in die Konstruktion gesorgt werden. Dafür gibt es die sogenannte Luftdichtheitsebene, die auf der Innenseite der Bauteile angebracht wird. Während im Massivbau der Innenputz diese Funktion übernimmt, verwendet man im Holzbau Dampfbremsen. Ist diese Schicht jedoch nicht fugenlos ausgeführt, sind neben hohen Energieverlusten oft auch Bauschäden und Schimmel, hervorgerufen durch Raumfeuchte und Wasserdampf, zu beklagen. (Weiterlesen …)

Zahl der Bauanträge stark Rückläufig

Abgelegt unter: Bauen, Baufinanzierung — Mario at 11:32 am on Freitag, November 23, 2007

Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden heute mitteilte ist die Zahl der beantragten Baugenehmigungen für Wohnungen un Häuser stark zurückgegangen.

Nach Angaben vom statistischen Bundesamt wurden in den ersten drei Quartalen des Jahres 2007 136.000 Baugenehmigungen für Wohnungen genehmigt. Das ist gegenüber dem Vorjahreszeitraum ein Rückgang von über 31 Prozent. Zurückzuführen ist der starke Rückgang nach Aussage des statistischen Bundesamtes auf den Wegfall der Eigenheimzulage. Ein noch stärkerer Rückgang lässt sich bei Ein-und Zweifamilienhäusern feststellen, hier verzeichnen die Statistiker einen Rückgang von etwa 40 Prozent.

Bauherren ihren Bauantrag noch vor dem 1. Januar 2006 eingereicht haben, hatten noch Anspruch auf Eigenheimzulage. Nach den alten Regelungen des Eigenheimzulagen-Gesetzes konnten die Förderung über ein Förderzeitraum von acht Jahren geltend gemacht werden.

Estrich auf einer Fußbodenheizung verlegen

Abgelegt unter: Bauen — Joern at 3:53 pm on Dienstag, November 20, 2007

Besonders im Badezimmer sind Fußbodenheizungen besonders gut geeignet, eine behagliche Oberflächentemperatur des Fußbodens zu gewährleisten. Die Heizrohre sind dabei vollständig im Estrich eingebettet und geben ihre Wärme an den Beton ab, der sie speichert und an die Fußbodenoberfläche weiterleitet. Der beheizte Estrich muss nach unten eine besonders gute Wärmedämmung haben, damit er die Wärme nicht an die Rohdecke und an andere Räume abgibt. An den Estrich werden durch die starke Wärmebelastung besondere Anforderungen gestellt: Durch abwechselnde Erwärmung und Abkühlung muss er sich immer wieder ausdehnen und zusammenziehen, wobei er natürlich nicht reißen darf. Estrich mit Fußbodenheizung wird deshalb grundsätzlich mit Zusätzen verarbeitet, die die Betonqualität entsprechend verbessern. In der Regel werden Fußbodenheizungen als vollständiges System angeboten. Sie bestehen aus Isoliermaterial, Trennfolie, Trägersystem für die Rohrleitungen sowie einer Estrichvergütung, die dem Anmachwasser beigemischt wird. Von dieser Empfehlung für die Estrichvergütung sollte nicht abgewichen werden, da der Hersteller für die Qualität und Eignung garantiert. (Weiterlesen …)

Was ist Trockenausbau?

Abgelegt unter: Bauen — Joern at 2:54 pm on Freitag, Oktober 26, 2007

Bereits im Altertum versahen die Menschen die aus Bruchsteinen, behauenen Quadern, Lehm- oder Tonziegeln gebauten Wände ihrer Häuser mit einer glättenden Putzschicht, die meist aus Kalk und Sand bestand. Eine solche Putzschicht schafft wohnliche, glatte Wände und trägt zudem zur Regulierung des Raumklimas bei, da der Putz bei hoher Luftfeuchtigkeit Wasserdampf zu binden und bei Trockenheit auch wieder abzugeben vermag. (Weiterlesen …)

Schlitze und Deckendurchbrüche herstellen

Abgelegt unter: Bauen, Heizung & Sanitär — Joern at 3:29 pm on Mittwoch, Oktober 24, 2007

Die mühsame Herstellung von Mauerschlitzen und Deckendurchbrüchen mit Hammer und Meißel oder entsprechenden Elektrowerkzeugen sollten zumindest bei Neubauten endgültig der Vergangenheit angehören. denn durch gute Planung lassen sich Schlitze und Mauerdurchbrüche für Rohrleitungen bereits beim Rohbau berücksichtigen: Schlitze werden gemauert; Deckendurchbrüche bei der Herstellung von Betondecken durch Einlegen eines Blocks aus Hartschaum freigehalten. Das ist auch bei Fertigteildecken möglich. Nicht unterschätzt werden sollte die Einsparmöglichkeit durch die Schlitzplanung: (Weiterlesen …)

Gipskartonplatten nass biegen

Abgelegt unter: Bauen — Joern at 9:14 am on Mittwoch, Oktober 17, 2007

Will man zum Beispiel in Trockenbauweise das Treppenhaus für eine Spindeltreppe zu bauen, müssen die Gipsplatten in die entsprechende Form gebracht werden. Um die Verkleidungsplatten für das halbrund angeordnete Ständerwerk des Treppenhauses herzustellen, kommt die Nassbiegetechnik zu Einsatz.
Alles, was der Heimwerker dazu benötigt, ist eine Nadelwalze, etwas Wasser sowie eine Rolle Klebeband. Nicht zu vergessen die Schablone, mit der man den Radius der Biegung bestimmt.
Biegefähig bekommt man die Platten, indem man ihre Oberfläche auf der zu stauchenden Seite mit der Nadelwalze perforiert und gründlich wässert. Ist der Gips gleichmäßig durchfeuchtet, kann die Platte über die Schablone gelegt werden. Dann wird die Biegung mit dem Klebeband fixiert. Nach dem Trocknen lassen sich die so geformten auf dem Ständerwerk verschrauben.
Für noch engere Biegeradien muss die zu stauchende Plattenseite mittels Handkreissäge parallel geschlitzt werden.

Aussenwand innen- oder aussenseitig dämmen

Abgelegt unter: Bauen — Joern at 3:00 pm on Donnerstag, Oktober 11, 2007

Innenseitige Dämmung
Bei der innenseitigen Dämmung von Aussenwänden versteckt man die Dämmschicht hinter einer Profilbrettverschalung oder einer Beplankung aus Rigipsplatten. Das Kantholzgerüst, das die Profilbretter oder Platten trägt, dient gleichzeitig dem Einpressen der Dämmplatten. Hier ist zu berücksichtigen, dass der in der Raumluft enthaltene Wasserdampf in die Dämmstoffschicht eindringt, durch diesen hindurchzieht und an dessen Berührungsfläche mit der Wand kondensiert. Hier muss, um diesen Effekt zu vermeiden, zwischen Dämmschicht und Wandverkleidung als Dampfsperre eine Polyethylenfolie angebracht werden. Bei Räumen mit sehr hoher Luftfeuchte, etwa Badezimmer, Küche und Hauswirtschaftsraum, ist zusätzlich zur Dampfsperre eine Hinterlüftung zwischen Dämmmaterial und Verkleidung erforderlich.

Aussenseitige Dämmung
Hier wird die Dämmschicht hinter einer Profilholz-, Holzschindel- oder Plattenverkleidung angebracht. Hier ist zu beachten, dass eine wirksame Hinterlüftung zwischen Dämmschicht und Verkleidung notwendig ist. Das bedeutet, dass Kanthölzer, an denen die Fassadenverkleidung angebracht wird, um mindestens 3 cm dicker sein müssen als die Dämmschicht. Hier sollten die lichten Abstände zwischen den Kanthölzern um 1 bis 2 cm geringer als die Breite der verwendeten Dämmplatten gewählt werden. So lassen sich diese dann ohne zusätzliche Befestigung einpressen. Es ist auf ein fugendichtes Einbringen der Dämmstoffe zu achten.

Plansteine vermauern

Abgelegt unter: Bauen — Joern at 12:32 pm on Donnerstag, Oktober 11, 2007

Plansteine werden mit Dünnbrettmörtel vermauert. Dieser wird entsprechend den Herstellerangaben angerührt. Er hat dann die richtige Konsistenz, wenn nach dem Auftrag die Zahnrillen im Mörtel sauber stehen bleiben. Die erste Steinschicht wird in ein Mörtelbett gelegt. Vor dem Mörtelauftrag muss der Untergrund gut angefeuchtet werden. Auch auf den Stoßfugen wird eine dünne Mörtelschicht aufgetragen. Nun mauert man Stein für Stein und richtet die Mauersteine jeweils mit Gummihammer und Wasserwaage genau waagerecht aus. Kleine Überstände an den Fugen kann man mit dem Schleifbrett oder mit sehr groben Schleifpapier auf einem Reibebrett gerade schleifen und dann weitermauern.

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