Heimwerker Tipps

Tipps & Tricks zum Heimwerken

Tipps suchen:
 
Web www.heimwerker-tipps.net

Imprägnieranstrich für Haussockel

Abgelegt unter: Bauen — Joern at 12:16 pm on Donnerstag, September 27, 2007

Haussockel sind besonders vom Eindringen von Feuchtigkeit gefährdete Stellen, da hier Oberflächenwasser, Schlagregen, Spitzwasser sowie Bodenfrost anfallen. Aus diesem Grund ist es besonders wichtig, die Sockelmauern vor Feuchtigkeitsschäden zu schützen. Zudem kann sich eindringendes Wasser nach unten in die Kellermauern und nach oben in das aufgehende Mauerwerk ausbreiten. Hier eignet sich eine Versiegelung in Form von z. B. lösemittelfreien Reinacrylat-Latex Anstrichen.
Bevor man den Imprägnieranstrich aufträgt, muss der Zustand des Haussockels überprüft werden. Dieser muss eben, rissfrei, tragfähig, sauber sowie trocken sein. Ausbesserungen können mit einem Reparaturmörtel erledigt werden.
Vor dem eigentlichen Auftrag des Reinacryl-Latex muss der Untergrund mit einer anstrichverträglichen Grundierung vesehen werden. Danach trägt man den ersten deckenden Anstrich gleichmäßig mit einem breiten Pinsel oder einem Quast auf. Dabei sind auch alle eventuellen Vorsprünge und Unterkanten mit der Versiegelung zu schützen. Für schwer zugängliche Bereiche sollte man zu einem schmaleren Pinsel greifen. Den Anstrich danach gründlich trocknen lasse. Reinacrylat-Latex-Anstriche haben eine relativ kurze Trocknungszeit von maximal drei Stunden, die zwingen eingehalten werden müssen. Die Trocknungszeit kann der Heimwerker unterdessen für andere Arbeiten in und am Haus nutzen. Nachdem der Anstrich ordnungsgemäß getrocknet ist, wird der zweite Deckanstrich aufgetragen.


Zentrale Staubsaugeranlagen

Abgelegt unter: Bauen — Joern at 2:47 pm on Donnerstag, September 20, 2007

Bei einem Neubau sollte der einbau einer zentralen Staubsaugeranlage mit in Betracht gezogen werden. Diese Anlagen eignen sich zudem besonders gut für Allergiker. Der Motor mit Staubfilder befindet sich zumeist im Keller oder Hauswirtschaftsraum. In alle Räume des Hauses führen von dort aus Staubsaugeranschlüsse, an die sich ein spezieller Saugschlauch mit Saugrohr anschliessen lässt.
Hier werden die Staubsaugeranschlüsse über Kunstsoffrohre mit dem zentralen Staubsauger direkt verbunden. Somit kommen die kleinen Staubpartikel über den Staubfilter nicht wieder in den Raum zurück, aus dem sie ursprünglich entfernt werden sollten. Eine sehr praktische aber nicht ganz kostengünstige Lösung, die zudem beim Eigenbau sehr arbeitsintensiv ist.

Umweltdarlehen zur Eigenheimfinanzierung

Abgelegt unter: Bauen, Baufinanzierung — Mario at 5:54 am on Montag, August 20, 2007

Umweltfreundiches Bauen liegt voll im Trend, so ist die Nachfrage bei Banken und Bausparkassen nach zinsgünstigen Darlehen für umweltfreundliches Bauen stark angestiegen. Die KfW-Bank förderte im Jahr 2006 mit insgesamt 5,7 Milliarden Euro den Bau von Ökohäusern sowie CO2-Gebäudesanierungen. Auch bei anderen Bausparkassen setzt sich dieser Trend fort, so entfallen rund zehn Prozent des Neugeschäfts der Quelle Bausparkasse Umweltdarlehen.

Marktführer bei Umweltkrediten ist die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Speziell auf Neubau beziehungsweise Ersterwerb von Niedrigenergiehäusern zugeschnitten ist das Programm “Ökologisch bauen”. “Investoren erhalten zinsgünstige Darlehen bis zu 50.000 Euro”, erklärt Charis Pötting Pressesprecherin von KfW gegenüber der Wormser Zeitung. Derzeit kostet beispielsweise ein Passivhaus-Kredit mit zehnjähriger Laufzeit 3,09 Prozent Effektivzins. KfW-Darlehen bieten tilgungsfreie Anfangsjahre und können jederzeit zurückgezahlt werden, verfügen allerdings nur über eine begrenzte Darlehenenshöhe von 50.000 Euro. Eine Summe die wohl in den seltendsten Fällen zur Finazierung eines Eigenheims oder Wohnraum ausreicht. Ferner gelten strenge Umweltauflagen, sollte Jahres-Primärenergiebedarf eines Gebäudes 40 Kilowattstunden pro Quadratmeter Nutzfläche übersteigen so steigt der Effektivzins auf 4,57 Prozent. (Weiterlesen …)

Gartenhaus aus Blockbohlen bauen

Abgelegt unter: Bauen, Haus & Garten — Joern at 10:25 am on Mittwoch, Juli 11, 2007

Mit einem Bausatz für ein Blockbohlenhaus kann der Heimwerker ohne Vorkenntnisse problemlos sein Gartenhäuschen errichten. Der Bausatz enthält sämtliche dafür notwendigen Bauteile, die man zum Aufbau benötigt. Auch liegt eine in der Regel sehr genaue Bauanleitung bei, die erklärt, wie man vorgehen muss. Bevor man mit dem eigentlichen Errichtung beginnt, muss ein Fundament erstellt werden, das einem als solide Basis dient. (Weiterlesen …)

Fundament erstellen

Abgelegt unter: Bauen — Joern at 9:47 am on Mittwoch, Juli 11, 2007

Damit das Bauvorhaben auch von Erfolg gekrönt ist, muss es auf ein gutes Fundament gestellt werden. Dabei sollte der Heimwerker folgendes beachten:

  • Als Basis für Lauben, Pergolen, Pavillions, Frühbeete und Gewächshäuser braucht man ein solides Fundament. Dabei haben sich Fundamente aus Beton, die nicht sonderlich auffallen und sich gut kaschieren lassen, besonders gut bewährt.
  • Je nach geplanter Konstruktion sollte das Fundament als Punkt., Streifen- oder Ringfundament hergestellt werden.
  • Um ein Fundament herzustellen, das über das Geländeniveau reicht, werden Schalungsbretter benötigt, die den frischen Beton aufnehmen und in Form halten, bis er durchgetrocknet ist.
  • Bei Bau der Schalung ist darauf zu achten, dass die Schalungsbretter gut befestigt sind, damit sie dem Druck des Botons standhalten.
  • Eine Schalung ist nicht erforderlich, wenn das Fundament bis zur Erdoberfläche bündig mit Beton vollgefüllt wird.

(Weiterlesen …)

Abdeckplanen: Richtige Abdeckplane & Industrieplane

Abgelegt unter: Bauen, Heimwerken — Mario at 8:11 pm on Freitag, Juli 6, 2007

Bevor man sich für eine Abdeckplane entscheidet, sollten man sich ein paar Gedanken machen, damit man im nachhinein keine böse Überraschung erlebt. Ein anfänglich günstige Lösung kann sich schnell zu einer deutlich teureren und auch aufwendigeren Lösung herausstellen. Benötigt man beispielsweise eine Plane zur Dach-Notabdeckung, dann sollte man keinesfalls eine leichte Plane mit ca. 100 g/m2 verwenden. Für diesen Fall empfehlen wir eine Profi-Industrieplane mit 250 g/m2. Wir haben hier ein paar Beispiele und Hilfestellungen für die richtige Wahl der Abdeckplane aufgeführt:

abdeckplane-100g.jpgDiese leichte Abdeckplane mit einem Gewebegewicht von ca. 100 g/m2 hat eine Reißfestigkeit von 600 N/5cm. Die Plane ist im Saum mit einer PP-Schnur versehen und hat zur leichten Befestigung Aluminiumösen im Abstand von 100cm. Hier ein paar Beispiele den Einsatz der Abdeckplane: (Weiterlesen …)

Mit der richtigen Dachdämmung Co2 reduzieren

Abgelegt unter: Bauen, Haus & Garten — Joern at 11:39 am on Mittwoch, Juni 27, 2007

Energiesparen ist in aller Munde und geht Hand in Hand damit, gleichzeitig mehr für den Umweltschutz zu tun. Einer Umfrage der GfK zufolge, ist die Mehrheit der Bürger bereit, mit ihrem Konsumverhalten etwas gegen den Klimawandel zu tun. In diesem Zusammenhang möchte gut ein Viertel der Bundesbürger in Zukunft die Wärmeisolierung von Haus oder Wohnung verbessern, denn je weniger Heizenergie durch Mauern, Wände, Türen, Fenster und das Dach nach außen tritt, desto weniger Energiekosten werden verschwendet. Zudem ergibt sich mit der Heizkostenersparnis eine CO2-Einsparung. So lässt sich auch im Alltag das Treibhausgas Kohlendioxid fasst vollständig vermeiden und etwas gegen den Klimawandel tun. (Weiterlesen …)

Tipps für den Innenausbau

Abgelegt unter: Bauen, Heimwerken — Joern at 1:47 pm on Freitag, April 20, 2007

Beim Ausbau des Eigenheims ist man unter dem unausgebauten Dach am flexibelsten. Theoretisch kann man dort den Verlauf der Wände nach seinem eigenen Geschmack planen. Mitunter ist man jedoch durch den Verlauf bestehender Leitungen (Trink- und Abwasserleitungen, Eletroinstallation, Heizung etc.) etwas eingeschränkt. Oftmals verlaufen die Rohre in der Mitte des Hauses senkrecht durch die einzelnen Etagen. Aufgrund dieser Installationen können viele Räume davon profitieren, das die zentralen Stränge ideale Anschlussmöglichkeiten bieten. (Weiterlesen …)

Sichtmauerwerk verfugen

Abgelegt unter: Bauen — Joern at 12:13 pm on Donnerstag, April 12, 2007

Sichtmauerwerk wir aus Vormauerziegeln, Klinker oder Kalksandsteinen hergestellt und erfordert gleichmäßige Fugenbreiten. Auf der Oberfläche des Mauerwerks ist darauf zu achten, dass man es beim Mauern nicht verschmutzt, etwa durch herausquellenden Mörtel. Vor allem im Aussenbereich muss für gleichmäßigen Mörtelauftrag gesorgt und Hohlräume vermieden werden. Frischer Fugenmörtel ist vor großer Hitze zu schützen. Im Aussenbereich ist eine Zementmörtel mit der Mischung 1 Raumteil Zement zu 2 bis 3 Raumteile Sand zu verwenden. Im Innenbereich ist Kalkzementmörtel der Mischung 1 Raumteil Kalk, 1 Raumteil Zement und 3 Raumteile Sand am besten geeignet. Bei der Auswahl des Sandes sollte darauf geachtet werden, dass dieser nicht zu grobkörnig ist (Körnung bis zu 4 mm). Fugenmörtel ist auch als Fertigmörtel zu bekommen und sollte auch verwendet werden. Dabei lässt sich die Farbe des Fugenmörtels durch Verwendung von grauem oder weißem Zement oder durch Einfärben variieren. (Weiterlesen …)

Photovoltaik Anlagen: Solaranlagen - Fotovoltaik

Abgelegt unter: Bauen, Heizung & Sanitär — Joern at 10:37 am on Donnerstag, April 5, 2007

Förderprogramme für Solaranlagen
Sollte man die Installation einer Solaranlage planen, ist es empfehlenswert, sich im Vorfeld über Förderprogramme zu informieren. Diese werden von Bund, Ländern und Gemeinden angeboten. Auskunft darüber erhält man bei den Minesterien von Bund und Ländern sowie bei der Stadtverwaltung. Zudem kann man sich auch bei den Stadtwerken, den Energieversorungunternehmen oder Heizungfirmen über Förderprogramme informieren. Eine Übersicht bietet der Deutsche Fachverband Solarenergie e. V. unter www.solarserver.de an.
Besonders wichtig! Erst um eine etwaige Förderung kümmern; hat man bereits mit der Installation einer Solaranlage oder Photovoltaik-Anlage begonnen, werden oftmals keine Zuschüsse mehr bewilligt. (Weiterlesen …)

Maurerarbeiten im Überblick

Abgelegt unter: Bauen, Heimwerken — Joern at 2:18 pm on Sonntag, März 18, 2007

In der Vergangenheit haben moderne Baustoffe sowie Arbeitstechniken die typischen Maurerarbeiten grundlegend verändert - selbstverständlich auch zum Vorteil des Heimwerkers: Für einen schnellen Baufortschritt sorgen heute Fertigmörtel und großformatige Mauersteine. Die maßgenauer Herstellung von Mauersteinen ermöglicht Arbeitsverfahren, die für den Heimwerker besonders geeignet sind, z. B. das Vermauern mit Dünnbettmörtel, oder sogar Mauerwerk, das weitgehend ohne Mörtel auskommt. Zahlreiche Baumaschinen erleichtern die Arbeit - der Heimwerker kann diese im Baumarkt oder Werkzeugverleih kostengünstig ausleihen.
Allein durch die richtige auwahl der Materialien kann man sich eine Menge Ärger und Arbeit ersparen, zudem werden bessere Arbeitsergebnisse erzielt. Der Fachberater im Baustoff-Fachhandel kann dem Heimwerker zahlreiche Tips geben und ihm den am besten geeigneten Baustoff empfehlen.
Der Heimwerker kann zahlreiche Tätigkeiten im Baubereich übernehmen: Angefangen von einfachen reparaturen über Renovierungs- und Sanierungsarbeiten bis hin zu Umbauten, Erweiterungsbauten oder sogar Neubauten. Der Bau eines ganzen Hauses benötigt allerdings viel Zeit, daruaf haben zahlreiche Hersteller reagiert und bieten Mitbau- und Ausbauhäuser an, bei denen, je nach Vereinbarung, bestimmte Arbeiten, z.B. alle Ausbauarbeiten, in Eigenleistung erstellt werden können.
Zudem besitzen alle größeren Markenhersteller hochqualifizierte technische Facharbeiter, die man bei jeder Art von Schwierigkeiten telefonsch erreichen kann. Bei einem größeren Bauvorhaben sollte fachkundige Beratung auch an Ort und Stelle zur Verfügung stehen. Hier empfielt sich bespielsweise die Zusammenarbeit mit einem Hersteller, der Häuser im Bausatz liefert und den Bau in allen Abschnitten betreut. Auch die Kooperation mit einem lokalen Bauunternehmen kann durchaus sinnvoll sein. Insbesondere kleinere Unternehmen zeigen hier Verständnis für Eigenbau und Kosteneinsparung. Die Baufirma erledigt die schwierigen Arbeiten, z.B. Fundamente, Keller oder den kompletten Rohbau, der Eigenbauer kann von der Erfahrung des Fachunternehmens profitieren.

Voraussetzungen für den Selbstbau

Abgelegt unter: Bauen — Joern at 11:56 am on Mittwoch, Februar 28, 2007

Wer mit dem Gedanken spielt, beim Hausbau selbst Hand anzulegen, sollte sich zuvor selbskritisch fragen, wie es um seine handwerklichen Fähigkeiten, aber auch um bautechnische Kentnisse bestellt ist. Neben handwerklichen Geschick kommt es baim Bauen auch auf das berühmte “Gewusst wie” an. Denn kleine Nachlässigkeiten könnten unter Umständen große Folgeschäden nach sich ziehen.
Der erfolgreiche Selbstbauer sollte also über gechickte Hände sowie eine gehörige Portion Selbstkritik verfügen und auf keinem Fall darauf hoffen, dass hinter Wandverkleidungen oder unter dem Fußboden versteckte, unsaubere Arbeiten keine Probleme bereiten werden. Wie groß die Versuchung ist, zeigen immer wieder auftretende Bauschäden in den von Bauprofis errichteten Gebäuden.
Aus der Erfahrung heraus kann man aber sagen, dass Heimwerker sehr sorgfältig ans Werk gehen. Schliesslich bauen diese ja in der Regel für sich und wollen später die Früchte ihres Erfolgs ernten.
Wenn auch nach dem ausführlichen Lesen hier im Blog noch die ein oder andere frage aufkommt oder man auf eine aussergewöhnliche Bausituation trifft, sollte man auf jeden Fall einen Fachmann zu Rate ziehen.
Inzwischen bieten auch viele Ausbauhaus-Hersteller eine Zusammenarbeit zwischen Profis und Selbstbauern an, das man nach Bedarf gestalten kann.
Das Angebot reicht von der einfachen technischen Einweisung bis hin zur vollständigen Übernahme einzelner Arbeiten durch den Fachmann. Hierbei verringert sich zwar die Kostenersparnis, aber gerade der nicht so versierte Heimwerker ist durch die Beschränkung auf die Arbeiten, die er wirklich beherrscht, stets auf der sicheren Seite.

Sicherheitstip
Für den Nicht-Fachmann sind Arbeiten an Gas-, Wasser- und Elektroinstallation tabu. Diese Arbeiten erfordern grundsätzlich einen konzessionierten Meisterbetrieb. Allerdings besteht auch hier die Möglichkeit, Leitungen nach Anweisungen durch den Fachmann zu verlegen. Selbstverständlich werden diese Arbeiten von ihm überprüft und anschliessend mit dem kommunalen Versorgungsnetz verbunden.

Wer sich alo entschliesst, beim Hausbau selbs mit anzupacken, sollte auf jeden Fall schon einige größere Heimwerkerarbeiten erfolgreich erledigt haben.
Ein anderes sehr wichtiges Thema beim Hausbau ist der Unfallschutz. Wer die Arbeiten auf Leitern und Gerüsten nicht gewohnt ist, sollte besondere Vorsicht walten lassen.
Sicherheitstip
Niemals irgendwelche waghalsigen Balanceakte auf Leitern und Gerüsten riskieren, bei denen womöglich auch noch jegliche Sicherung in Form von seitlichen Geländern fehlen. Wichtig ist auch, dass weder Kinder noch andere Familienangehörige durch Eigenbaumaßnahmen zu Schaden kommen können. Kider gehren nicht auf die Baustelle!

Trockenestrich einbringen

Abgelegt unter: Bauen, Heimwerken — Joern at 9:40 pm on Sonntag, Februar 25, 2007

Trockenestrich besteht aus zwei bis drei Schichten:

  • der Dampfsperre
  • einer eventuell als Niveauausgleich dienender Trockenschüttung
  • einer Auflage aus großformatigen Trockenestrichplatten

Die Trockenestrichelemente sind etwa 20 mm dicke, armierte Gipskartonplatten, die an zwei benachbarten Kanten mit einem Stufenfalz versehen sind. Über diesen werden sie verklebt und zusätzlich verschraubt. Die Trockenestrichplatten können, je nach Bedarf an Schallschutz oder Wärmedämmung, auf der Unterseite mit einer Dämmschicht aus Hartschaum oder Mineralwolle vesehen sein. Die Estrichelemente dürfen keinen direkten Kontakt zu den umlaufenden Wänden oder durch sie hindurchführenden Rohren haben, da sonst der Körperschall auf die Wände übertragen werden kann. Aus diesem Grund wird im Wandverauf eine Dämmstreifen mit doppeseitigen Klebeband angeheftet.
Die Ausschnitte für Rohrdurchtritte werden so groß bemessen, dass man die Leitungen ebenfalls mit schwingungsdämpfenden Materialien ummanteln kann.
Bevor man den Trockenestrich montiert muss vorher eine Dampfsperrfolie augelegt werden. Diese Folie verhindert den Fechtigkeitstransportaus dem Untergund und den angrenzenden Wänden. Die Folie wird rungsum an den Wänden etwa 10 bis 12 cm hochgezogen.

(Weiterlesen …)

Bauhelfer Unfallversicherung

Abgelegt unter: Bauen, Versicherung — Mario at 11:00 pm on Samstag, Februar 24, 2007

Unfälle von Freunden oder Verwandten auf privaten Baustellen sind nicht automatisch versichert. Als Bauherr sind Sie dazu verpflichtet, die freiwilligen und unentgeltlichen Helfer auf Ihrer Baustelle gegen dieses Risiko abzusichern. Die Bauhelfer-Unfallversicherung soll Risiken abdecken, die bei der Mithilfe von Freunden und Verwandten – also allen nicht gewerblich tätigen Personen – auf einer privaten Baustelle zu Schäden führen können.

Bei der Bauhelfer Unfallversicherung lässt sich durch eine Einmalzahlung das Unfall Risiko für alle freiwilligen Bauhelfer abdecken, sprich Sie zahlen nur ein einziges mal einen Beitrag. Die Bauhelfer Versicherung reguliert dann alle Unfälle, die in unmittelbarem Zusammenhang mit den Baumaßnahmen auf der Baustelle stehen. Aber Achtung: Bauherr sowie die Ehefrau gelten hierbei nicht als Bauhelfer und sollten deswegen unbedingt eine private Unfallversicherung abschließen!

Ein günstiges Angebot und weitere Details zur Bauhelfer Unfallversicherung: Mehr Details

Trennwände mit Ständerwerk bauen

Abgelegt unter: Bauen — Joern at 9:40 pm on Montag, Januar 15, 2007

Der trockene Ausbau beim Bau von Trennwänden setzt sich jetzt auch im privaten Wohnungsbau immer mehr durch. Der Aufbau von Trennwänden aus einem beidseitig mit Gipskartonplatten verkleideten Ständerwerk ist recht einfach und für den Heimwerker besonders interessant. Die Unterkonstruktion aus Metallprofilen ist sehr montagefreundlich und wird von Heimwerkern wie auch von Handwerkern gleichermaßen bevorzugt. Die Metallprofile werden am Boden, an den angrenzenden Massivwänden und an der Decke angedübelt. Entsprechend den Erfordernissen der verwendeten Gipskartonplatten lassen sich in diesen Rahmen aus U-Profilen die C-förmigen Ständerprofile lose hineinstellen. Anschliessend beplankt man beide seiten mit Gipskartonplatten und so entsteht ein stabiler Verbund von Tragkonstruktion und Außenhaut. Für den unverzichtbaren Schallschutz sorgt eine 4 cm dicke Dämmlage, die an die C-Profile fest angeschlossen ist.

« Ältere BeiträgeNächste Seite »