Heimwerker Tipps

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Gartenteich: Pflanztechniken

Gespeichert unter: Haus & Garten — Joern at 10:45 on Montag, Juli 21, 2008

Außer bei kleinen Naturteichen, wo die Pflanzen direkt in eine Schlammschicht auf dem Teichboden gesetzt werden, bepflanzt man die meisten Teiche am besten mit speziellen Wasserpflanzkörben. Dadurch lassen sich die Pflanzen leicht im Teich hin und her bewegen. Wenn eine Pflanze spezielle Pflege braucht, nimmt man ganz einfach den Korb aus den Teich und muss nicht erst die Pflanze unter Wasser ausgraben. Pflanzen in Körben wuchern und überwältigen ihre Nachbarn nicht so leicht, wie sie es in Teichen mit Erdgrund tun. Hochbeete auf dem Teichgrund und an den Ufern stellen einen Kompromiss zwischen Pflanzen in Körben und im Boden dar. Sie werden von Anfang an mit angelegt, gefüllt und bepflanzt, bevor Wasser in den Teich gelassen wird. So sehen sie natürlich aus und dämmen zugleich das Wachstum der Pflanzen ein.
Wasserpflanzkörbe (Weiterlesen …)


Wasser - Verfärbungen im Gartenteich

Gespeichert unter: Haus & Garten — Joern at 1:46 on Mittwoch, Juli 9, 2008

Dies ist bei kleinen Gartenteichen bei weitem das häufigste Problem. Wenn es nicht zu lösen ist, kann der Gartenteich einen Großteil seiner Attraktivität einbüßen, bis man ganz das Interesse daran verliert.

Grünes Wasser
Die ist die häufigste Wasserverfärbung, sie hängt mit der Wechselwirkung zwischen Größe, Tiefe und Bepflanzung zusammen. Grünes Wasser wird durch winzige einzellige Algen verursacht, die in warmen, besonnten Wasser, das reich an Mineralien ist, gedeihen. Dieser Zustand tritt meistens kurz nach dem Einfüllen eines neuen Gartenteiches auf, da man dazu in der Regel mineralstoffreiches Leitungswasser verwendet und die Teichbepflanzung (Weiterlesen …)

Gartenteich - Probleme erfolgreich beheben

Gespeichert unter: Haus & Garten — Joern at 10:34 on Mittwoch, Juli 2, 2008

Probleme bei Tonteichen
Ein gut gepflegter Tonteich sollte sich unbegrenzt halten, vorausgesetzt man tut alles, damit keine Wurzeln von innen oder von Bäumen in der Nähe durch den Ton dringen. Dabei ist bei der Teichpflege besonders darauf zu achten, dass der Teich nie austrocknet, da dies irreparablen Schaden anrichtet. Bei Trockenheit stets den Teich auffüllen und nie frische Luft an den Ton gelangen lassen. Bei einem dicht bepflanzten Teich lässt es sich nicht vermeiden, dass sich am Boden verfaulendes organisches Material ansammelt, dass alle fünf bis sieben Jahre herausgenommen werden sollte. Danach ersetzt man die Erde. In einen Tonteich können durchaus Fische gehalten werden, allerdings keine Grundfresser wie Karpfen, da diese ständig den Teichgrund aufwühlen. (Weiterlesen …)

Bodenaushub für den Gartenteich

Gespeichert unter: Haus & Garten — Joern at 9:17 on Donnerstag, Juni 5, 2008

Soll der Gartenteich auf einer Wiese oder Rasenfläche angelegt werden, sollte zunächst die oberste Grasschicht entfernt werden - vorausgesetzt es steht genügen Platz zur Verfügung - die Grassoden mit der Oberseite nach unten ordentlich aufeinander stapeln. Nach einer Kompostierzeit von einigen Monaten bilden diese einen faserigen Lehm, der ein sehr gutes Substrat für Wasserpflanzen in Pflanzkörben darstellt. Die nächste etwa 30 bis 40 cm dicke Schicht heißt Mutterboden und eignet sich ebenfalls als Substrat für Körbe oder als Deckerde auf Beeten. (Weiterlesen …)

Der Gartenteich im Winter

Gespeichert unter: Haus & Garten — Joern at 5:20 on Donnerstag, August 30, 2007

Spiegelungen auf dem Wasser sind im Winter am besten zu sehen und es mag einen vielleicht überraschen, dass der Teich nun zu dieser kargen Zeit den größten Eindruck machen kann. Stängel und Umrisse kommen sehr gut zur Geltung, besonders wenn sie sich im Wasser spiegeln.
Trotz der Kälte nützen Vögel den teich im Winter häufiger zum Baden und werden einen kleinen Wasserlauf mit Felsenteichen sehr zu schätzen wissen, vorausgesetzt man lässt das Wasser auch im Winter laufen. Ganz allgemein mögen es Tiere, wenn im Winter etwas Laub stehen gelassen wird, anstatt die Teichränder gründlich zu säubern. (Weiterlesen …)

Tipps für die Gartenteich - Bepflanzung

Gespeichert unter: Haus & Garten — Joern at 10:31 on Donnerstag, August 2, 2007

Bevor man Pflanzen kauft, sollte man einen Bepflanzungsplan aufstellen. Am besten zeichnet man sich das Gebiet auf Millimeterpapier, damit exakt nach Maßstab geplant werden kann. Beginnen sollte man mit der tiefen Zone. Hier sind meist Seerosen die erste Wahl, entweder in gemischten Farben oder in einem einzigen Farbton. Dabei sollte man sich aber nocht verleiten lassen, den Teich mit zu vielen Seerosen zu bepflanzen. Sie kommen viel besser zur Geltung, wenn nur ein Drittel bis die Hälfte der Wasserfläche mit Blättern bedeckt ist. Nun sollte man überlegen, ob es eine bestimmte Zeit gibt, zu der die Farbpracht der Blüten einen Höhepunkt erreichen soll, oder ob man eine möglichst ausgedehnte Blütezeit möchte. Den Rest des Planes bepflanzt man zuerst mit den höchsten Arten und füllt ihn dann mit Kriechpflanzen auf. Dabei sollte man nicht vergessen, dass manche Pflanzen bis zu zwei Meter hoch werden können und daher in den Proportionen nicht zu einem kleinen Teich passen. Als grobe Richtlinie gilt folgendes: Die Höhe der größeren Pflanzen darf nicht mehr als zwei Drittel der Teichlänge betragen. Zudem sollte man die höheren Pflanzen so setzen, dass ihr Schatten nicht auf das Wasser fällt. Generell sollte man keine Pflanzen mit ähnlichen Größen und Formen nebeneinander setzen. Kontraste bringen Spannung in die Pflanzung. Bei Teichen, die größer als 5,5 m² sind, empfiehlt es sich, die Ufer- oder Sumpfpflanzen in Gruppen zu drei oder fünf Exemplaren zu setzen und nicht einzeln. Beim Einsetzen der Lieblingsgruppen oder -pflanzen steckt man einen langen Stock an die vorgesehene Stelle und betrachtet sich den Standort von seinem Lieblingsstandort im Garten bzw. Lieblingsfenster im Haus. Man sollte so viele verschiedene Stellen ausprobieren, bis man mit der Aussicht auf die geplanten Pflanzen zufrieden ist.

Der richtige Umgang mit Teichfolie

Gespeichert unter: Haus & Garten — Joern at 4:01 on Donnerstag, Juli 12, 2007

Sollte man sich für Folie als Teichmaterial entschieden haben, sollte man zu sogenannter Öko-Teichfolie aus Polyethylen greifen. Diese ist haltbar und umweltverträglich. Von Teichfolie aus PVC raten wir hier ab, denn diese enthalten Weichmacher, Stabilisatoren und Chlor.
Die richtige Foliengröße ermittelt man am besten nach dem Erdaushub. Dann wird das Teichbett in seiner Länge und Breite ausmessen und zu den ermittelten Maßen der Länge und Breite jeweils 60 cm zugeben, damit die Folie an den Rändern um 30 cm übersteht. (Weiterlesen …)

Gartenteich: Pfegemaßnahmen im Sommer

Gespeichert unter: Haus & Garten — Joern at 5:34 on Sonntag, Juli 1, 2007

Der Sommer ist die Zeit der großen Pracht und Vielfalt, der Fortpflanzung und des Heranwachsens von vielen Tier- und Pflanzenarten im Gartenteich. Aus diesem Grund sollten sich Pflegemaßnahmen auf ein Minimum beschränken, um nicht diese Vielfalt auf ein Minimum zu beeinträchtigen oder gar zu zerstören. Kleinere Arbeiten sind im und am Teich während der Sommermonate nicht nur möglich, sondern auch hilfreich. Keinesfalls sollte man größere Pflanzen und Umbauaktionen im Sommer vornehmen oder gar Schlammablagerungen entfernen. (Weiterlesen …)

Arten von Wasserpflanzen für den Gartenteich

Gespeichert unter: Haus & Garten — Joern at 4:32 on Sonntag, Juni 24, 2007

Wasserpflanzen werden nach ihrem Standort eingeteilt: unterwasserpflanzen, auch Sauerstoffspender genannt, Schwimmpflanzen, Schwimmblattpflanzen und Uferpflanzen.
Unterwasserpflanzen
Diese Sauerstoffspender sind die Schwerstarbeiter im Teich, denn sie erzeugen mit ihren Blättern tagsüber Sauerstoff und ernähren sich von aufgelösten Mineralien, sodass das Wasser klar bleibt. Zudem bieten die meisten Unterwasserpflanzen winzigen Wassertieren, z.B. jungen Fischen Schutz und Nahrung. Viele Unterwasserpflanzen besitzen feine und empfindliche Blätter, das sie keine Blattfasern benötigen, um fest zu bleiben.
Die Blätter schwimmen im Wasser und sind häufig dünn und durchsichtig. Manche Arten entwickeln attraktive spiralförmige Blattformen, z.B. Tausendblatt oder Papageienfeder. Da sie mit ihren ausgedehnten dünnen Blattoberflächen von der Wasserbeschaffenheit abhängig sind, empfiehlt es sich, mehrere verschiedene Sauerstoffspender in einen Teich zu setzen, damit wenigstens einige von ihnen überleben, falls Licht, Temperatur oder PH-Wert Extremwerte erreichen. (Weiterlesen …)

Der Umgang mit elektrischen Geräten im Gartenteich

Gespeichert unter: Elektrik, Haus & Garten — Joern at 1:38 on Samstag, Juni 16, 2007

Wasser und Strom
Es ist verständlich, wenn man die Kabel für den Teich nicht gerne an das Hauptstromnetz anschließen möchte. Dennoch kann das Risiko eines Stromschlags durch einen Fehlerstromschutzschalter (FI) fast völlig beseitigt werden. Einen FI kann man an alle Elektrogeräte montieren, die im Freien verwendet werden und bei denen die Gefahr einer zufälligen Erdung besteht. Die Fehlerstromschutzschalter sind äußerst empfindlich und unterbrechen den Stromkreis innerhalb von 30 Millisekunden nach einem Leck oder einer Erdung. (Weiterlesen …)

Die Zusammenstellung der Teichpflanzen

Gespeichert unter: Haus & Garten — Joern at 2:15 on Donnerstag, Juni 7, 2007

An erster Stelle einer jeden Anlage stehen Pflanzen, die für gesundes und klares Wasser sorgen. Ein Teich ohne Pflanzen wird im Sonnenlicht schnell grün, da dann winzige einzellige Grünalgen wachsen. Diese Algen ernähren sich von Mineralien im Wasser, die in einem neuen, frisch mit Leitungswasser gefüllten Teich reichlich enthalten sind. Dagegen helfen zwei Arten von Pflanzen: Unterwasserpflanzen, die sich von den meneralien ernähren und so die ungewünschten Organismen verhungern lassen sowie Schwimmpflanzen, die das Licht abhalten und dadurch die Algen zusätzlich schwächen. (Weiterlesen …)

Krankheiten im Gartenteich

Gespeichert unter: Haus & Garten — Joern at 1:39 on Freitag, Juni 1, 2007

Zur Fütterungszeit kann man gut überprüfen, ob die Fische auch gesund sind.

Fischparasiten
Viele winzige Parasiten greifen Fische an und verursachen Lethargie, Appetit- und Gewichtsverlust und Reiben am Teichgrund. Die Flosse werden unter Umständen beschädigt und infizierte Fische sondern so viel Schleim ab, dass ihre Atmung beeinträchtigt wird. Die meisten Parasiten sind mit bloßem Auge nicht zu erkennen, doch die größten sind Hakenwürmer, Fischegel und Karpfenläuse. Bekämpfen kann man sie mit Fisch-Medikamenten und Antiseptika. (Weiterlesen …)

Schädlinge im Gartenteich

Gespeichert unter: Haus & Garten — Joern at 11:50 on Donnerstag, Mai 31, 2007

Reiher stehlen nicht nur Fische, sie können mit ihren spitzen Schnäbeln auch Löcher in die Teichfolie bohren.
Schädlinge
Reiher
Das größte Problem für den Halter von Zierfischen im Gartenteich ist der Fischverlust durch Reiher. Reiher sind langlebige Vögel, die sich ihr Futter aus Feuchgebieten und Teichen holen. In der Nähe von Wasser sind sie ein häufiger Anblick: Sie stehen auf einen Bein, haben die Augen scheinbar halb geschlossen und ihren Kopf nach hinten auf ihren Flügelansatz gelegt. Ohne Vorwarnung stossen sie mit ihren dolchartigen Schnäbeln auf arglose Opfer im flachen Wasser herab. Haben sie erst einmal Zierfische in einem Teich als Nahrungsquelle erkannt, jagen sie diese erbarmungslos und mit großer Tücke. Sie in Schach zu halten ist nicht leicht, da sich viele Gegenmaßnahmen wie z.B. Köder als wirkungslos erwiesen haben. Es gibt einen patetierten Reiherschutz, der so funktioniert: Der Reiher zieht an einer unauffälligen Leine und löst dadurch einen Mechanismus aus, der ein kleines Netz löst. Wenn dieser Apparat oder die Leinen um den Teich herum nicht helfen, muss evtl. ein Plastikgitter über die Wasseroberfläche angebracht werden. (Weiterlesen …)

Ein Gartenteich für Tiere

Gespeichert unter: Haus & Garten, Heimwerken — Joern at 5:47 on Dienstag, Mai 29, 2007

Grundsätzlich fühlen sich Fische, Frösche, Insekten und andere Tiere in einem naturnahen Teich am wohlsten. Wer viele Tierarten anlocken möchte, sollte bei der Wahl des Standortes und der Planung des Teiches ihre speziellen Bedürfnisse berücksichtigen.

Der Standort
Am besten man baut seinen Teich neben bereits existierenden, größeren Pflanzen, damit sich auch scheue Tiere dorthin wagen und man sollte ihn von einem Fenster aus sehen können. Man sollte eine Sumpffzone mit in die Planung des Gartenteiches einbeziehen, die Würmern und anderen wirbellosen Tieren, die unter Wasser nicht überleben, einen Lebensraum bietet. Ausserdem haben so Frösche und Kröten eine “Speisekammer” ganz in der Nähe. (Weiterlesen …)

Kunststoffe verschweißen

Gespeichert unter: Haus & Garten, Werkzeug — Joern at 3:10 on Mittwoch, März 7, 2007

Eine Reihe von Kunststoffen lässt sich ohne Einsatz chemischer Kleber verbinden - durch Verschweißen mit Heißluft.

Kunststoffe lassen sich nach ihren Temperatureigenschaften in zwei Gruppen einteilen: In Thermoplaste und Duroplaste. Unter Hitzeeinfluss nehmen Thermoplaste eine weiche Konsistenz an. Duroplaste dagegen verändert sich unter Wärmeeinwirkung kaum, können sogar verschmoren. Welche Art des Kunststoffes der Heimwerker nun vor sich hat, lässt sich in der regel kaum feststellen. Am besten man testet das Material an einem Reststück.
Verformen sich Rohr, Profil oder Folie beim Erhitzen kann man sich diesen Effekt für die Verbindung einzelner Teile zunutze machen. In vielen Fällen - etwa beim Verschweißen von Folienbahnen für Gewächshäuser und Frühbeete - erhitzt man den Kunststoff mit einer Heißluftpistole, deren Luftstrom sich möglichst exakt auf die zu verschweißende Stelle richten lässt. Hierzu gibt es die unterschiedlichsten Vorsatzdüsen. Wird das Material sehr weich bis zähflüssig, presst man die zu verbindenden Stellen aufeinander - am besten mit einem Holzklotz aufeiner Holzunterlage. Man sollte übrigens nicht versuchen, mit dieser Methode Gartenteichfolien zu verschweißen. In den seltensten Fällen wird man eine absolut dichte Verbindung über mehrere Meter herstellen können.
Insbesondere für das verschweißen von Rohren, Schläuchen und Profilen gibt es Spezialdüsen, die man auf die Heißluftpistole setzen kann. Diese leiten den Luftstrom rund um das Material oder geben die Hitze indiret ab, indem sie eine Heizfläche erwärmen. Da man bei dieser Arbeit meist beide Hände benötigt, wäre es von großem Vorteil eine Stellfläche zur Verfügung zu haben oder man fixiert das Heißluftgebläse in einer Spannvorrichtung.

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