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Ihre Suche nach: Verkleidung Rohre an der Decke

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Rohrverkleidungen bauen

Gespeichert unter: Renovierung — Oliver at 12:22 on Samstag, November 11, 2006

Sie haben es satt, sich die hässlichen Rohre in den Zimmerecken anzuschauen? Die Heizungsrohre an der Wand findet Sie auch unansehnlich? Das Abwasserfallrohr macht laute, störende Geräusche. Die Lösung heißt verkleiden und lässt sich häufig einfacher ausführen als man denkt.
Das Material bekommt man problemlos im jedem Baumarkt. Gut geeignet sind MDF-Platten. Diese sollte man, vorausgesetzt man hat keine gute Kreissäge und Führungsschiene zur Hand, im Baumarkt gleich auf das richtige Maß bringen lassen. Bei Ecken benötigt man 2 Platten mit den entsprechenden Maßen. Zur Befestigung der Platten braucht man noch 3 Kanthölzer in der entsprechenden Länge, von denen zwei an die Wand gedübelt werden und eins die Verbindung zwischen den Platten herstellt. Profis verleimen die Platten übrigens nur, allerdings sollten sie dafür auf Gehrung geschnitten sein.
Bei der Auswahl der richitgen Größe der Verkleidung sollte man darauf achten, dass die Verkleidung keinen Kontakt zu den Rohren hat. So können sich Schwingungen nicht auf die Verkleidung übertragen. Bei der Verkleidung von Fallrohren, kann man die Verkleidung auch mit feuerfestem Dämmmaterial ausstopfen um für Ruhe zu sorgen. Sollten aus der Verkleidung Rohre oder andere Installationselemente herausgucken, muss man für den entsprechenden Platz in den MDF-Platten sorgen. Dabei muss die Platte für durchgehende Rohrleitungen ausgeklinkt werden. Vorstehende Elemente wie eine Wasseruhr oder Absperrhahn können durch entsprechende Löcher geführt werden.
Wer nicht in einer Raumecke etwas verkleiden will, braucht logischerweise 3 Platten und 4 Hölzer. Hieraus fertig man sich zuerst ein passendes U, allerdings nur wenn keine durchgehende Leitung in die Stirnwand integriert werden soll. Diese muss sonst aufgetrennt und mit einer Aussparung versehen werden.
Die Arbeit lohnt sich wirklich. Die Räume gewinnen dadurch deutlich an Wohnqualität. Darüber hinaus entfallen lästige Aufgaben wie das Streichen der Rohre und das Gefummel beim Tapezieren oder Fliesen.


Wände mit Gips- und Dekor-Putz gestalten

Gespeichert unter: Renovierung — Melanie at 6:46 on Montag, Oktober 30, 2006

Gips- und Dekor-Putz sind beide für den Innenbereich gedacht, erfüllen aber verschiedene Aufgaben. Der Gips-Putz wird als Untergrund für Tapete oder Farbe genommen. Die Mauerfläche muss, bevor man den Gips-Putz aufträgt, gut gereinigt werden. Alle losen Teile müssen von der Wand entfernt werden, ebenso Fette und Öle. Bevor der Gips-Putz aufgetragen werden kann, muss die Wand vorgenässt werden. Danach wird der Putz mit dem Richtscheit glatt gezogen und mit einem Reibebrett glatt gerieben. Der Dekor-Putz ist dagegen eine strukturierte Grundierung, die man später nur noch streicht. Dekor-Putze bekommt man heute in vielen Baumärkten als fertige Mischung zu kaufen. Als Werkzeuge benötigt man Schaumstoffrollen, Glätter, Spachtel, Kelle und die Strukturrolle. Während man die Fläche bearbeitet, sollte man keine Pause einlegen. Es sollte stets nass gearbeitet werden, damit später keine Putz-Ansätze zu sehen sind. Der Verbrauch liegt bei etwa 3 bis 4 kg pro Quadratmeter Fläche.

Feuchter Keller - Kellersanierung

Gespeichert unter: Heimwerken, Renovierung — Mario at 1:18 on Sonntag, Oktober 15, 2006

Wohl ein sehr häufiges Problem, Feuchtigkeit im Keller. Wo Nasse Wände im Keller zu finden sind, lässt auch der Schimmel nicht mehr lange auf sich warten. Feuchtigkeit oder schlimmstenfalls sogar Nässe im Keller kann unterschiedliche Gründe haben. Falsches Lüften oder ein Rohrbruch wären z.B. Ursachen, die sich schnell und einfach abstellen lassen.

Schwieriger wird es bei alten Häusern mit hundert und mehr Jahren, diese leiden oft unter einer hohen Konzentration an Mauersalzen, die das Wasser förmlich anziehen, man spricht hier von hygroskopischer Feuchte. Weiter dazu kommen dann die äußeren Ursachen, wie die Aufsteigende Feuchte aus dem Erdreich die durch die Kapillarwirkung in der Kellerwand nach oben zieht. Bei schadhafter, unzureichender oder fehlender Abdichtung dringt ebenso dieses Wasser in die Wand ein.

Oftmals reicht es schon richtig zu lüften, also nicht mehr im Sommer stundenlang die Kellerfenster auflassen, denn gerade im Sommer ist die Luft sehr feucht und würde so hineiströmen und das Wasser würde sich an Boden, Decke und Wänden niederschlagen. Im Winter wenn die Luft sehr trocken ist kann man gerne öfter lüften, so würde die trockene Luft von außen den Keller trockenlegen.

Gegen Salz in der Wand hilft ein spezieller Sanierputz, der anstelle des alten aufgetragen wird. Er ist mit Poren durchsetzt, lässt die Feuchte hinaus, nicht hinein. Das Salz bleibt dabei in den Poren zurück, wo es keinen Schaden mehr anrichten kann.

Hat man Probleme das das Wasser durch das Erdreich eindringt, also per Kapillarwirkung die Wand hochzieht, so muss man dei Außenwände aufbuddeln, die Wände neu versiegeln und Drainage ums Haus legen, was wohl den größten Aufwand mit sich bringt.

Bohren über Kopf

Gespeichert unter: Renovierung, Werkzeug — Mario at 12:21 on Mittwoch, August 2, 2006

Jeder kennt das Problem, Bohren über Kopf und der Staub rieselt einem in die Augen. Hier gibt es einen recht einfachen Tipp um dieses zu verhindern. Man nehme sich einfach einen herkömmlichen Tennisball, der Ball wird dann mit einem scharfen Messer genau in der Mitte durchgeschnitten und anschließend umgestülpt, so dass sich der Filz auf der Innenseite befindet. Dann einfach ein Loch durch den Tennisball bohren und mit der offenen Seite nach oben auf die Bohrmaschine stecken.

Herunterrieselnder Staub wird nun durch die Öffnung aufgefangen.

Oberlichter: Glas austauschen

Gespeichert unter: Fenster & Türen, Renovierung — Oliver at 1:23 on Freitag, Juli 28, 2006

Sie sind in fast jeder Altbauwohnung zu finden und lassen Licht vom Treppenhaus in die oft fensterlosen Flure der Altbauwohnung. Doch aufgrund neuer Brandschutzrichtlinien, müssen die Scheiben in Oberlichtern aus Sicherheitsglas bestehen.
Der damit verbunde Austausch ist oft teuer und mit etwas Geschick schnell selbst erledigt. Messen Sie einfach die alte Scheibe aus und lassen Sie sich von einem Glaser eine Scheibe aus Sicherheitsglas in der entsprechenden Größe zuschneiden. Ist die neue Scheibe fertig, kann man die alte Ausbauen und durch die neue Scheibe ersetzen.

Oberlicht

Höchste Zeit für den Austausch!

Die Anzahl der benötigten Werkzeuge ist minimal: ein Hammer, eine Kneifzange, ein Spachtel und eine Kartuschenspritze mit Acryl reichen aus. Entferen Sie vorsichtig die Leisten, die dass Fenster meist von Innen fixieren. Diese sind meist mit einfachen Drahtstiften fixiert. Sind die Leisten entfernt drücken sie das alte Fenster vorsichtig aus seinem Dichtungsbett. Entfernen Sie nun die alte Dichtungsmasse mit dem Spachtel.
Danach können Sie das neue Fenster einsetzen und mit den Leisten fixieren. Sitzt das Fenster in der richtigen Position, muss man nur noch die Fugen mit Acryl abdichten und schon ist die Aufgabe erledigt und man selbst etwas sicherer in den eigenen 4 Wände.

Rauhfaser entfernen

Gespeichert unter: Malerarbeiten, Renovierung — Oliver at 12:29 on Dienstag, Juni 27, 2006

Vor dem Tapezieren muss die alte Tapete von der Wand. Dabei stellen besonders mit mehreren Farbschichten versehene Rauhfasertapeten eine echte Herausforderung da. Oft lassen sie sich nur in kleinen Stücken ablösen und machen den ambitionierten Heimwerker zu einem reizbaren und frustierten Zeitgenossen.
Das muss allerdings nicht sein, denn auch gegen häufig gestrichene Rauhfaser hat der Heimwerker einige brauchbare Gegenstände in seinem “Waffen”arsenal. Vor dem Entfernen extrem hartnäckiger Tapeten sollte man sich auf die Suche nach folgenden Dingen begeben: Spachtel, Nagelwalze, Spüliflasche, Wasserhahn und Garten- oder Blumenspritze.
Ist alles beisamen, macht man sich mit der Nagelwalze an die Arbeit. Ziel dieses Arbeitsschrittes: Den Weg für den Wasser-Spüli-Mix, aus der Spritze, zum Kleister schaffen. Je mehr Löcher die Nägel aus gehärteten Stahl in die Rauhfaser machen, desto besser. Ist die Rauhfaser perforiert, kommt die Gartenspritze zum Einsatz. Durchfeuchten Sie die Rauhfaser mit viel Wasser und lassen sie die Tapete einweichen.
Nach der Prozedur kann man normalerweise große Stücke der Rauhfaser mit dem Spachtel von der Wand holen. Ist die Rauhfaser gelöst, sollte man dem Putz ein wenig Zeit zum Trocknen geben, bevor man die neue Tapete an die Wand bringt.

Tapezieren mit Vliestapeten

Gespeichert unter: Malerarbeiten, Renovierung — Oliver at 10:05 on Donnerstag, Juni 15, 2006

Vliestapeten liegen voll im Trend. Sie sind leicht zu verarbeitet und bei einer erneuten Renovierung leicht zu entfernen. Ein echter Vorteil gegenüber anderen Tapeten. Deshalb hier eine kleine Anleitung zur Verarbeitung von Vliestapeten.
Der erste Schritt, beim Tapezieren mit Vliestapeten, ist die Vorbereitung des Untergrundes. Der Untergrund muss frei von alter Tapete und losen Anstrichen sein. Sollte der Untergrund sehr rauh und uneben sein, empfiehlt sich eine Glättung mit Hilfe eines Füllspachtels. Handelt es sich um einen sehr saugfähigen Untergrund, sollte man ihn mit einer Grundierung versehen. Farbliche Unterschiede im Untergrund können besonders bei hellen Tapeten auffalen. Hier empfiehlt sich ein einheitlicher Voranstrich.
Als Kleister für Vliestapeten sind eigentlich fast alle angebotenen Kleister geeignet. Fragen sie einfach im Baumarkt nach, welcher Kleister am besten zu Untergrund und der Tapete ihrer Wahl passt. Wenn die Vliestapete auf nicht oder nur sehr wenig saugenden Untergründen verarbeitet werden soll, sorgt ein zusätzlich beigemengter Dispersionskleber für einen sicheren Halt an der Wand.
Da Vliestapeten nicht einweichen müssen und nicht selbst eingekleistert werden kann man auf Vorrat zuschneiden. Die zugeschnittenen Bahnen werden nacheinander an die Wand gebracht. Dazu wird diese vorher etwas breiter als die Bahn mit dem Kleister eingestrichen. Das geschieht mit einem Quast oder einem Streichroller. Der Auftrag sollte gleichmäßig und nicht zu dick sein.
Danach wird die Vliestapetenbahn in das Kleisterbett gelegt und mit der Moosgummiwalze oder einer Bürste angedrückt. Gearbeitet wird immer von Innen nach Außen. Es dürfen keine Blasen mehr unter Tapete sein, da man diese später sieht. Die überstehenden Teile der Tapete werden mit einem so genannten Beschneidespachtel in die Ecke gedrückt und mit einem Cutter sauber abgeschnitten. Die einzelnen Bahnen werden auf Stoß verklebt. Für die Korrektur der Nähte verwendet man einen konischen Nahtroller. Herausquellenden Kleister wischt man mit einem Schwamm ab, der in klarem Wasser ausgespült wird.

Neuer Anstrich?

Gespeichert unter: Malerarbeiten, Renovierung — Oliver at 6:19 on Montag, Juni 5, 2006

Sie wollen demnächst ein Zimmer umgestalten und sind sich bei der Farbauswahl noch unsicher? Sie können sich nicht vorstellen, wie die Farben an der Wand wirken? Dann hat Farbenspezialist Alpina genau das richtige Programm auf seiner Homepage.
Mit dem Alpina COLORdesigner kann man per Mausklick verschiedene Farben oder ganze Farbkonzepte in verschiedenen Räumen austesten. Das Programm starten mit der Auswahl einer entsprechenden Raumvorlage. Dabei stehen alle gängige Raumtypen wie Schlafzimmer, Kinderzimmer, Wohnzimmer, Arbeitszimmer, Küche, Flur und Bad zur farblichen Neugestaltung zur Verfügung. Hat man die Art des Raumes bestimmt, kann man wieder aus verschiedenen Vorlagen die auswählen, die dem eigenem Wohnraum am ähnlichsten ist. Nun können die verschiedenen Flächen des Raumes mit allen Farben aus dem Alpina-Programm gestaltet werden.
Die Gestaltung ist kinderleicht. Dank der Druck und Speicherfunktionen kann man erstmal losbasteln und verschiedene Konzepte seinem Partner vorstellen. Mit Hilfe der im Ausdruck vorhandenen Farbbezeichnung kann man die Farben kinderleicht im Baumarkt erwerben. Der Konzeptzettel dient gleich als Einkaufszettel. Eine wirklich praktische Hilfe für die nächste Renovierung.

Wärmedämmverbundsysteme

Gespeichert unter: Material, Renovierung — Oliver at 9:57 on Dienstag, Mai 30, 2006

Wie der Name schon sagt, handelt es sich um eine aus mehreren Komponenten bestehende Dämmung. Die Dämmung ist ideal für Altbauten, die mit Fördergeldern der KfW auf die steigenden Energiekosten hin optimiert werden sollen. Bei der Vorwandmontage besteht das Dämmsystem meistens aus nur wenigen Werkstoffen, die, wie bei einer Zwiebel, Schicht um Schicht aufgebaut werden.
Den unteren Abschluss der Konstruktion bildet eine so genannte Sockelprofilleiste, die mit dem Mauerwerk verschraubt wird. Damit kein Wasser zwischen Wand und Profil eindringt, wird auf der Wandseite des Profils ein Fugendichtband aufgelegt und das durch den Druck beim Verschrauben auch die kleinsten Lücken sicher verschliesst. Die eigentliche Dämmung aus Polystyrolplatten wird mit Hilfe eines Klebemörtels an die Wand gebracht. Dafür muss wie immer die Grundregel beachtet werden: Der Untergrund muss sauber, fest und tragfähig sein. Ist das der Fall kann man die Platten ohne Probleme verarbeiten.
Für den festen Halt und die Rissfreiheit des Oberputzes sorgt ein in den Grundputz eingearbeitetes Armierungsnetz. Als Grundputz kann auch der Klebemörtel verwenden werden, da er meistens speziell auf die Polystyrolplatten abgestimmt ist und besonders gut haftet. Bei der Gestaltung der Wand ist einem putztechnisch Alles freigestellt. Ob Glatt- oder Rauhputz ist dann lediglich eine Geschmacksfrage.

Nicht ausgebaute Dachböden dämmen

Gespeichert unter: Renovierung — Stephan at 2:04 on Sonntag, Mai 21, 2006

Langsam wird es ernst für alle Hausbesitzer: Bis zum 31. Dezember 2006 müssen nicht ausgebaute Dachgeschosse eine nachträgliche Dämmung erhalten. So steht es in der Energier-Einsparverordnung (EnEV).

Während die Eigentümer neuerer Immobilien in der Regel nicht betroffen sind, müssen Besitzer älterer Häuser nun aktiv werden. Gefordert ist nicht eine zusätzliche Abdichtung des Daches, sondern eine Dämmung der obersten Geschossdecke. Dadurch soll verhindert werden, dass die Wärme aus den Wohnräumen nach oben entweicht.

Die gesetzlich geforderte Dämmung kann jeder Heimwerker leicht selbst vornehmen. Dazu gibt es im Baumarkt vorgefertigte Platten aus Steinwolle, die problemlos zugeschnitten und dann einfach verlegt werden können. Die Dämmwirkung ist in der Regel umso höher, je dicker die Steinwoll-Platten sind. Ein gutes Preis-/Leitungsverhältnis ergibt sich, wenn man Platten mit etwa acht bis zehn Zentimeter Dicke wählt.

Der finanzielle Einsatz kann sich übrigens relativ schnell rentieren, weil sich in vielen Fällen ein spürbarer Effekt bei den Heizkosten ergibt. Auf diese Weise erfüllt man nicht nur die gesetzlichen Pflichten und entlastet die Umwelt, sondern schont zudem seinen Geldbeutel.

Feuchte Wände im Keller?

Gespeichert unter: Renovierung — Oliver at 3:52 on Freitag, Mai 12, 2006

Wer in seinem Keller Probleme mit Bodenfeuchtigkeit und Sickerwasser hat, kann seine Auswände zusätzlich und auch nachträglich einfach dagegen schützen. Mit einer Bitumen-Dickbeschichtung kann man Abhilfe schaffen. Allerdings muss dazu die betroffene Wand zugänglich gemacht werden.
Das heißt, dass man das Erdreich an der Wand abtragen muss und zwar bis auf die Höhe des Fundaments. Ist die Wand freigelegt, sollte man ihr Zeit geben abzutrocknen. Der Anstrich mit der Bitumen- Dickbeschichtung kann nur erfolgen, wenn der Untergrund frostfrei, trocken, sauber und tragfähig ist. Dabei spielt es keine Rolle, welches Material mit dem Bitumenanstrich versehen wird. Auf alte, tragfähige Bitumenschichten eignen sich als Grundlage für den Anstrich.
Der Auftrag der Bitumenmasse erfolgt mit Hilfe einer Kelle oder eines Spachtels. Dabei wird die gesamte Fläche zweimal komplett beschichtet. Zwischen den Aufträgen sollte die erste Schicht gut antrocknen können. Ist die Wand nach Herstellerangaben mit dem Auftrag versehen worden, sollte die Bitumenschicht mindestens 3 Tage Zeit zum Austrocknen haben. Danach kann das Loch wieder verfüllt werden. Dabei sollten alle bindenden Böden, wie Ton- oder Lehmböden, durch Sand oder feinen Kies ersetzt werden. Bindende Böden können zu Schubkräften führen, die die Beschichtung beschädigen. Ähnliches gilt für punktförmige Belastungen durch spitze Steine oder Bauschutt.

Geflieste Dusche an der Gipskartonwand

Gespeichert unter: Renovierung — Oliver at 7:36 on Dienstag, Mai 9, 2006

Die Aufgabe ein Duschkabine an einer Gipskartonwand zu erstellen, ist nur mit Fliesen nicht zu erledigen. Für diese Aufgabe muss eine Dichtungsschicht her, die die Gipskartonwand vor durch die Fugen eindringender Feuchtigkeit schützt. Gipskartonplatten verhalten sich ähnlich wie ein Schwamm und saugen Feuchtigkeit geradezu auf. Damit dieses Phänomen nicht zum Tragen kommt und die Struktur der Gipskartonwand angreift, gibt es eine einfache Lösung.
Geflieste Gipskartonwand
Geflieste Gipskartonwand
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Holzfenster sanieren

Gespeichert unter: Fenster & Türen, Holzarbeiten, Renovierung — Oliver at 1:02 on Sonntag, April 30, 2006

Viele ältere Gebäude haben noch Fensterahmen aus Holz. Diese sind oft schön anzuschauen, aber leider bedürfen sie einer regelmässigen, intensiven Pflege. Gerade die Fenster auf der Wetterseite sind stark beansprucht. Hier empfiehlt es sich den Lack alle 2-3 Jahre zu erneuern. Auch bei den anderen Fenstern sollte höchstens 5 Jahre zwischen den Anstrichen vergehen.

Fenster sarnieren!
Zeit für eine Sarnierung!
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Dämmung für Innen

Gespeichert unter: Material, Renovierung — Oliver at 7:03 on Samstag, April 29, 2006

Gerade für alte Gebäude mit einer sehenswerten Fassade oder Gebäude, die unter Denkmalschutz stehen, bietet es sich eine Innedämmung an. Für die Innendämmung gibt es verschiedene Systeme. Besonders einfach zu verarbeiten und dabei noch mit sehr interessanten Eigenschaften versehen sind multipor- Dämmplatten.
Die Dämmplatten sind formstabil, dampfdurchlässig, nichtbrennbar (A1) und faserfrei. Für die Umweltqualitäten des Dämmstoffes auf Silikatbasis spricht auch das Zertifikat der Arbeitsgemeinschaft Umweltverträgliches Bauprodukt. Das Material ist sehr leicht und denoch sehr stabil, so dass sich leichte Gegenstände durchaus nur in der Dämmplatte befestigt werden können. Für schwere Lasten empfiehlt der Hersteller die Fixierung in der eigentlichen Wand.
Verarbeitet werden die Platten durch eine einfache Vorwandmontage mit Hilfe des speziell entwickelten multipor Leichtmörtel. Mit dem Mörtel werden die bis zu 20cm strkaen Dämmplatten einfach vor die Wand geklebt. Dabei wird der Leichtmörtel vollflächig mit einer 10mm Zahnkelle aufgetragen. Für einen m² benötigt man etwa 3kg des Leichtmörtels.
Der Zuschnitt der 39 x 60 cm großen Dämmplatten erfolgt mit einem feinzahnigen Fuchsschwanz. Die Dämmplatten lassen sich damit sehr leicht auf das gewünschte Maß bringen. Durch den Aufbau des Systems muss keine Dampfbramse verbaut werden. Dadurch lassen sich die Arbeiten schnell und unkompliziert, auch von Anfänger, ausführen.
Zur multipor- Webseite

Decke tapezieren

Gespeichert unter: Malerarbeiten, Renovierung — Oliver at 10:44 on Freitag, April 28, 2006

Wer seiner Zimmerdecke mit einer neuen Tapete versehen will, muss einige Sachen beachten. Für das Tapezieren von Decken benötigt man auf jeden Fall ein zweites Paar Hände. Mit der richtigen Vorbereitung ist aber auch diese ungewohnte Arbeit schnell erledigt. Die Arbeit unter Decke erfordert einige zusätzliche Werkzeuge, deshalb hier einmal die Werkzeugliste.
Werkzeug: Leiter, Besen, Schlagschnur, Gliedermaßstab, Cutter, Tapetenmesser, Schere, Bleistift, Schneideschiene, Tapezierbürsten, Tapeziertisch, Eimer, Nahtrolle, Quast, saubere alte Geschirrtücher und Küchenlöffel
Zuerst erstellt man eine Linie in 50 cm Abstand zu einer Wand, die parallel zum Lichteinfall liegt. Das ist wichtig, damit später keine hässlichen Schatten an der Decke zu sehen sind. Die Linie wird mit Hilfe der Schlagschnur und des Gliedermaßstabes erstellt. Dazu einfach 2 Punkte mit einem Abstand von 50 cm zur Wand abmessen, die Schlagschnur zwischen die Punkte halten und die Linie an die Decke schlagen.
Ist diese Vorarbeit erledigt können Kleister und Tapeten bearbeitet werden. Der Kleister sollte dick angerührt werden, da er mehr Gewicht tragen muss als an den Wänden. Der Zuschnitt der Tapeten erfolgt mit Tapetenmesser. Nehmen Sie nicht die exakte Raumlänge als Maß, sondern addieren sie mindestens 5 cm, damit die Tapete auf die Wände überlappt. Die einzelnen Bahnen werden wie vom normalen Tapezieren gefaltet und zu Einweichen zur Seite gelegt.
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