Heimwerker Tipps

Tipps & Tricks zum Heimwerken

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Richtige Umgang mit Hammer und Nagel

Material,Werkzeug — Joern at 1:12 pm on Montag, Juli 23, 2007

Das Nageln ist die einfachste und schnellste Methode, Holz zu verbinden. Aber auch das Nageln will gelernt sein. Wenn der angehende Heimwerker folgende regeln beachtet, ist er auf der richtigen Seite:
1. Den Hammer nicht an der Stielmitte greifen, sondern am Ende.
2. Locker aus dem Ellenbogen heraus schlagen.
3. Wenn man den Nagel einschlägt, darf man nicht auf den Hammer schauen, sondern muss den Nagel anvisieren.
4. Den Nagel möglichst gerade ansetzen und ein paar leichte Schläge versetzen. Dann lässt man den Nagel los und treibt ihn mit kräftigen Schlägen ganz ins Holz.
5. Schlägt man die Nägel schräg zueinander ein, hält die Nagelverbindung besser.
6. Als Anfänger sollte man ein bisschen an Holzresten üben, bevor man sich ans Werk macht. (Weiterlesen …)

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Verbindung mit Holzdübel herstellen

Holzarbeiten,Material — Joern at 1:02 pm on Dienstag, Juli 17, 2007

Neben dem Schrauben und Nageln ist die Verwendung von Holzdübeln eine weitere Möglichkeit der Holzverbindung, die man zudem auch ohne spezielle Fachkenntnisse herstellen kann. Hier unterscheidet der Fachmann offene und verdeckte Verdübelungen. Die offene Dübelung, bei der die Dübel von der Verleimungsfläche her offen sichtbar sind, wird oftmals bewusst als Gestaltungsmittel eingesetzt, insbesondere wenn sich die Holzdübel durch einen dunkler gewählten Farbton von der Umgebungsfläche deutlich abheben. (Weiterlesen …)

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Naturstein als Werkstoff für Regale

Material — Joern at 8:42 pm on Sonntag, Juli 1, 2007

Naturstein ist ein edles, aber auch teures Material. In der Verarbeitung bedarf es einer großen Erfahrung; ebenso benötigt man geeignete Werzeuge und entsprechende Hilfsmittel. Meist ist es besser, sich die Teile zurechtschneiden zu lassen.
Äusserst unempfindlich ist der harte Granit, der in den unterschiedlichsten Färbungen – von Weiß- bis zu Blau- und Schwarztönen – und Strukturen in der Natur vorkommt. Er ist resistent gegen die meisten Säuren und Laugen, so dass er gut im Bad- und Küchenbereich eingesetzt werden kann.
Neben granit verwendet man meist noch Marmor. Dieser Stein wird dagegen von scharfen Reinigungsmitteln und Zitronensäure angegriffen. Er ist weicher als Granit und lässt sich leichter Bearbeiten.
Wer eine billigere variante sucht, kann anstelle von Naturstein auch Betonwerksteine verwenden. Diese Betonteile z.B. mit imitierten Granitoberflächen, sind geschliffen oder mit rauher Oberfläche in unterschiedlichen Platten-, Quader- oder Säulenformaten im Baufachhandel erhältlich.

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Beschläge

Material — Joern at 7:21 pm on Sonntag, Juli 1, 2007

Unter dem Begriff Beschläge sind eine Vielzahl von Verbindungsformen, Schrnierarten, Griffen, Schubladenführungen usw. zusammengefasst. Die Palette ist so vielfältig, dass man für jeden Einsatzbereich und Geschmack das Passende finden wird.
Bei der Auswahl der Beschläge sind neben der Optik wesentliche Punkte zu berücksichtigen:

  • Werden unterschiedliche Materialien miteinander verbunden?
  • Wie dick ist das Material?
  • Welche Belastung muss z.B. der Regalbodenträger aushalten?
  • Soll man das Möbelstück später wieder zerlegen können?
  • Sollen Scharniere versteckt oder sichbar angebracht werden?
  • Welches Mauerwerk hat die Wohnung? Ist dafür das ausgewählte Befestigungssystem geeignet?

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Was man über Hoz wissen sollte

Holzarbeiten,Material — Joern at 12:50 pm on Sonntag, Mai 27, 2007

Es kann gar nicht oft genaug gesagt werden: Holz ist ein natürlicher “lebender” Werkstoff. Holz schrumpft, Holz dehnt sich, verändert seine Formen. Zudem ist und bleibt es der beliebteste Werkstoff der Heimwerker. Wer etwas mehr über Holz weiß, kann auch mit diesem Material als Werkstoff besser umgehen.
Zumbesseren Verständnis im Umgang mit diesem Naturwerkstoff fangen wir einmal beim Ausgangsstoff an, dem Baumstamm. Charakteristisch für den Stammquerschnitt sind bekanntlich die Jahresringe, die durch das in den Jahrzehnten unterschiedliche Wachstum entstehen. Bereicher verschiedener Härte wechseln hier ab. Holz unterschiedlicher Härte weist auch einen anderen Wassergehalt auf. Frisches Holz enthält gewichtsmäßig bis zu 50 Prozent Wasser. Dieser Anteil sinkt durch den Trockenvorgang bis auf etwa 8 Prozent des Holzgewichts. Die Trocknung zieht gleichzeitig eine Verformung des geschnittenen Holzes nach sich. (Weiterlesen …)

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Ytong bearbeiten

Heimwerken,Material — Joern at 1:24 pm on Mittwoch, Mai 23, 2007

Ytong (Porenbeton) wird der Heimwerker nach erstmaliger Verwendung als sehr unkomplizierten Werkstoff schätzen lernen. Als erstes wird mit einem Bleistift das gewünschte Maß angezeichnet. Dann legt man einen Winkel sowohl an der Breit- als auch an der Schmalsseite des Steins an und verlängert den Maßpunkt, um einen exakten Schnittverlauf zu erhalten. Mit einem Fuchsschwanz oder der Porenbetonsäge schneidet man den Stein durch. Unebenheiten lassen sich einfach mit einer Holzraspel oder mit einem Brett gespannten rauhen Schleifpapier entfernen.
Falls man einen Kurvenverlauf, z.B. als Regal oder Raumteilerabschluss plant, legt man einfach einige Steine hintereinander auf den Boden und zeichnet den Verlauf an. Für symmetrische Formen wie Bögen fertigt man sich am besten eine Schablone von der Hälfte des Bogens an. Für den zweiten Teil dreht man die Schablone einfach um.
Leicht lassen sich aus Porenbeton auch Verzierungen wie Profile oder Tierformen herausarbeiten, ein individueller Akzent für ein Regal oder einen Raumteiler.

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Korkfussboden verlegen

Heimwerken,Material — Joern at 12:36 pm on Freitag, Mai 18, 2007

Vorbereitung
Vor der eigentlichen Verlegung müssen Korkplatten einige Tage in den betreffenden Räumen zur Aklimatisierung lagern. Dafür sind lediglich die Verpackungen zu öffnen. Aufgrund dessen, dass Kork ein Naturmaterial ist, können diese mitunter unterschiedliche Färbungen haben. Um diesen Effekt auszugleichen, sollten die Korkplatten aus den verschiedenen Verpackungeinheiten vorher gemischt werden.
Verlegen (Weiterlesen …)

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Alte Fliesen überstreichen

Material,Renovierung — Joern at 3:21 pm on Donnerstag, Mai 10, 2007

Eine der einfachsten Möglichkeiten, alte und unansehnliche Bäder neu zu gestalten, ist das Überstreichen der Fliesen. Wohnt man zur Miete, sollte man sich in jedem Fall, bevor man die Fliesen überstreicht, beim Vermieter die Erlaubnis einholen.
Der Handel hält für diese Arbeit speziell aufeinander abgestimmte Systeme aus Haftgrund und speziellem Fliesenlack bereit. Hierbei handelt es sich aus Zwei-Komponenten-Systeme: Sowohl Grundierung als auch der Lack müssen zuvor aus zwei Produkten angemischt werden.
Vor dem eigentlichen Lackieren sind die Fliesen gründlich zu reinigen. Hier eignet sich spezieller Fliesen- und Fugenreiniger am besten. Der Lack haftet nicht auf Silikon, somit müssen alte Dichtfugen aus diesem Material vorher komplett entfernt werden. Das betrifft meistens nur wenige Fugen am Rand der Fliesenflächen. Dazu werden die Fugen z.B. mit einem Messer ausgekratzt und im Anschluss mit Silikonentferner nachgearbeitet. Nach derm Lackieren werden die Fugen neu abgedichtet.
Zunächst werden sämtliche Umgebungsflächen sorgfältig abgeklebt. Dann wird der Haftgrund nach Herstellerangaben angemischt. Mit einem Pinsel werden Ecken und Kanten dünn vorgestrichen, danach grundiert man die Fliesen mit einer Schaumstoffrolle.
Der eigentliche Lack wird in zwei Schichten aufgetragen, auch dieser muss zunächst angemischt werden. Erst wieder die Fugen und Kanten ausstreichen. Mit der Rolle streicht man zunächst den Lack diagonal auf und verteilt ihn dann durch waagerechte oder senkrechte Rollbewegungen. Frühestens zwölf Stunden später kann mit dem zweiten Lack-Auftrag begonnen werden. Hier wird in gleicher Weise wie beim ersten Anstrich vorgegangen.

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Tapeten für den Wohnbereich

Malerarbeiten,Material — Joern at 1:50 pm on Donnerstag, Mai 10, 2007

Obwohl die Auswahl an Tapeten riesengroß ist, entscheiden sich die meisten immer wieder für die Raufasertapete. Nach wie vor ist sie Deutschlands Tapete Nummer eins, besonders als perfekter Untergrund für Dispersionsanstriche.

Genau in dieser Beliebtheit liegt auch der Nachteil der Raufaser: Denn mit der Wahl von Raufaser beweist man werder besondere Kreativität noch Individualität. Mitlerweile bietet der Markt eine Vielzahl von Präge- und Strukturtapeten, die sich ebenfalls bestens zum Überstreichen eignen, aber doch andere Strukturen und Oberflächen aufweisen als Raufasertapeten. (Weiterlesen …)

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Pumpen für die Regenwassernutzung

Haus & Garten,Material — Joern at 12:12 pm on Mittwoch, Mai 2, 2007

Abgesehen von Regenwasser-Nutzungssystemen, bei denen die Verteilung zu den Zapfstellen durch durch Schwerkraft von einem hochliegendem Sammeltank gewährleistet wird, sind Pumpen für den Wassertransport unerlässlich.
Wird das Wasser in einer unterirdischen Zisterne gesammelt und soll es allein für die Bewässerung des Gartens genutzt werden, kann man sich mit einer handbetriebenen Schwengelpumpe begnügen. Diese einfach konstruierte Kolbenpumpe wird schon seit vielen Jahrzehnten in gleicher Ausführung hergestellt. Diese Pumpe kommt ganz ohne Strom aus und ist zudem mit ihrer nostalgischen Form eine Zierde für jeden Garten. (Weiterlesen …)

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Bohren in Holz

Heimwerken,Material — Joern at 9:53 am on Montag, April 30, 2007

Holz ist ein faseriges Material, so dass bereits die Bohrrichtung entscheidend für das Arbeitsergebnis ist. Man bohrt immer mit der Faser. In Hirnholz kann man durch den nicht exakt geradlinigen Verlauf der Faser und ihre unterschiedliche Härte “verleitet” werden und die Bohrung geht daneben. Wenn es auf Genauigkeit ankommt, bohrt man Hirnholz nur, wenn das Werkstück und das Werkzeug gut eingespannt bzw. geführt sind (Bohrständer, Bohrlehre etc.). (Weiterlesen …)

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Hohlraumdübel

Material — Joern at 7:14 pm on Donnerstag, April 26, 2007

In Hohlräumen finden herkömmliche Spreizdübel keinen ausreichenden Halt. Auf Hohlräume stößt man z. B. beim Dübeln in großen Hohlblocksteinen, in bestimmten Deckenkonstruktionen und selbstverständlich hinter Leichtbauwänden aus Gipskarton oder Spanplatten. Hier sind oft spezielle Hohlraumdübel die beste Lösung. (Weiterlesen …)

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Bezeichnungen und Abmessungen von Dübel und Schrauben

Material — Joern at 4:27 pm on Dienstag, April 24, 2007

Dübel gibt es als Befestigungs- und Verbindungsdübel. Befestigungsdübel gibt es ohne und mit Dübelkappe, die ein zu tiefes Einstecken des Dübels verhindert. Der Dübelhals und Spreizkörper bilden zusammen den Dübelschaft. Dieser enthält Drehsicherungen in Form von Sperrkanten, -flügeln oder -flossen, Lamelen oder Schuppen, die das Mitdrehen des Dübels verhindern. Bei Allzweckdübeln enthält die Dübelspitze ein Gewinde, das von der Schraube erreicht werden muss, damit ein Verspreizen oder verknoten möglich ist. Spreiz- und Allzweckdübel werden wie folgt bemessen: Dübeldurchmesser (ohne Drehsicherung) mal -länge, z. B. 8 x 50 (in mm). (Weiterlesen …)

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Kinder – Spielgeräte in Hof und Garten

Haus & Garten,Material — Joern at 1:28 pm on Mittwoch, April 4, 2007

Beim Spiel lieben Kinder Abwechslung, besonders attraktiv sind daher munltifunktionale Spielgeräte mit Schaukeln, Klettermöglichkeit, Wippe oder Gondel. Zwischen den einzelnen Geräten sollten mindestens 60 cm Abstand sein, der Abstand zum Boden sollte mindestens 40 cm betragen. Neben dem Preis hängt die Auswahl auch vom vorhandenen Platz ab.
Unverzichtbar ist eine sorgfältige und sichere Aufstellung. Die meisten Geräte müssen im Boden fest verankert werden. Dabei sind die Hinweise des Herstellers zu beachten, in der Regel ist ein Eingraben der Standbeine im Boden Vorschrift. Abhängig vom Untergrund kann auch ein Einbetonieren nötig sein. Beim geringsten Zweifel, sollte auf jeden Fall ein Fachmann zu Rate gezogen werden.

Heimwerkertip:
Zur Aufstellfläche sollte in Schaukelrichtung, also vor und hinter dem Schaukelgestell, ein Sicherheitsabstand von mindestens zwei Metern zu Mauern, Bäumen und anderen Hindernissen hinzugerechnet werden. (Weiterlesen …)

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Holz und Holzwerkstoffe

Holzarbeiten,Material — Joern at 12:04 pm on Mittwoch, April 4, 2007

Für das Wohnumfeld von Kindern eignet sich Holz als Werkstoff besonders gut. Denn Holz sogt für eine gemütliche Atmosphäre sowie für ein ausgeglichenes Raumklima. Auch lässt sich Holz sehr gut verarbeiten.
Vollholz lässt sich auch nach jahrelanger Nutzung reparieren und renovieren. Holz arbeitet als Naturmaterial mit lebendigen Eigenschaften, es schrumpft, dehnt sich aus oder wirft sich, je nach Feuchtigkeitsgehalt der Luft. Bei trockener Luft ziehen sich die Holzfasern besonders in der breite zusammen, je nach Holzart beträgt der Schwund bis zu drei Prozent. Unerheblich ist der Schwund in der Länge von rund 0,3 Prozent. Bei der Verarbeitung sollte man Holzteilen in der Breite etwas Spielraum lassen, so werden Risse und Verwerfungen vermieden. Besonders
sollte man auf den Faserverlauf achten, so sollte niemals Holz mit längsgerichteter Faser fest auf querliegenden Holz befestigt werden. (Weiterlesen …)

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