Heimwerker Tipps

Tipps & Tricks zum Heimwerken

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Terrassen und Auffahrten pflastern

Abgelegt unter: Haus & Garten — Joern at 11:10 pm on Dienstag, Januar 30, 2007

Ob man Naturmaterial, Betonsteine oder Klinker verwendet: Eine gepflasterte Auffahrt oder Terrasse hält über Jahrzehnte und bleibt ebensolange ansehnlich, wenn man beim Verlegen mit der richtige Methode vorgeht.
Vor der handfesten Arbeit steht auch beim Pflastern eine sorgfältige Planung. Man sollte sich das Gelände, in dem man verlege möchte, genau ansehen und dabei besonders auf vorhandene Steigungen sowie Gefälle und die Beschaffenheit des Bodens achten. Zuerst wird der Verlauf der geplanten Pflasterstrecke abgesteckt. Bei Terrassen oder Wegen geht dies am einfachsten mit geraden Rändern. Die Begrenzungpflöcke muss man hier lediglich an den Ecken zu gut drei Viertel ihrer Länge einschlagen. Die Pföcke werden an Bögen und Rundungen in dichterem Abstand gesetzt. Die Markierungen werden dann mit einer Schnur in Höhe der späteren Pflasteroberfläche verbunden. Die Schnur muss straff gespannt sein und bereits das Gefälle der Fläche markieren.
Das gefälle muss schon beim Aushub des Pflasterbettes berücksichtigt werden. es sollte knapp zwei Prozent betragen, was zwei cm Höhenunterschied je Längenmeter entspricht. Zum einen soll das Gefälle verhindern, dass auf der Pflasterfläche Wasser stehen bleibt und zum anderen, dass ablaufendes Wasser gegen Hausmauern fließt und dort Feuchteschäden verursacht. Bei Terrassen und Einfahrten muss das Gefälle deshalb von den angrenzenden Gebäuden wegführen. Ablaufrinnen sollten eingeplant werden, wenn sich dies nicht erreichen lässt. Die Ablaufrinnen sollten z.b. unmittelbar vor dem Garagentor eingesetzt werden.
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Schlitze und Durchbrüche stemmen

Abgelegt unter: Heimwerken — Joern at 11:34 pm on Samstag, Januar 27, 2007

Jede Öffnung, die man im vorhandenen Mauerwerk herstellt, kann Einfluß auf die Statik des Gebäudes haben. Solche Arbeiten sind deshalb sorgfältig zu planen. Wenn man eine nichtragende Wand bearbeitet, dürfte es wenige Probleme verursachen. Doch schon eine simple Mauernut zum verlegen von Installationsleitungen kann bei statisch wichtigen Gebäudeteilen die Stabilität beeinträchtigen. Sollte man sich hier nicht sicher sein, muss ein Statiker gefragt werden.
In der regel werden Schlitze angefertigt, um Elektroleitungen unter Putz zu verlegen. Zunächst wird auf der Wand der Leitungsverlauf und die Position der Wanddosen angezeichnet. Die Dosen können nun gebohrt werden. In weichen Wandbaustoffen wie Ytong oder Porenbeton reicht dazu eine Hartmetall-Bohrkrone in einer Schlagbohrmaschine aus. In Beton würde man eher mit einer Diamant-Bohrkrone und einem pneumatischen Bohrhammer arbeiten. Wenn die Dosen gebohrt sind, werden die Schlitze gestemmt. Bei kurzen Distanzen und in weichen Baustoffen kommt man mit Hammer und Meißel gut zurecht. Es empfiehlt sich unter schwierigen Bedingungen der Einsatz eines pneumatischen Stemmhammers. Wenn viele Schlitze herzustellen sind, wie z.B. bei einer kompletten Neuinstallation, kann eine Mauernutfräse gute Dienste leisten. (Weiterlesen …)

Kleben mit der Heißklebepistole

Abgelegt unter: Heimwerken — Joern at 10:44 pm on Samstag, Januar 27, 2007

Zu den wichtigen Entwicklungen der letzten Jahre auf dem Gebiet des Klebens zählt das Heiß- oder Schmelzkleben, das auch bei Heimwerkern immer beliebter wird. Das liegt sicher auch ander kurzen Abbinzeit und am breiten Anwendungspektrum.
Die Heißklebepistolen können einiges mehr als herkömmliche Klebstoffe. z.B. Fugen abdichten oder Spalten überbrücken. Der Kleber wird in Form einer festen Patrone in die Pistole eingeführt und dort bei hoher Temperatur über eine Düse einseitig aufgetragen. Da die heiße Masse sehr schnell abkühlt, erhält man schon nach wenigen Minuten eine feste, belastbare Verbindung. Man benötigt also keine Lösungsmittel beim Heißkleben.
Klebepistolen kann man in zwei Varianten erwerben. Per Daumen drückt man die Patrone ins Gehäuse, das ist die eingfachere und preisgünstigere Pistole. Bei den mechanischen Geräten übernimmt ein Abzug den Klebevorschub. Bei einigen geräten sorgt eine elektronische Temperaturregelung dafür, dass die optimale Arbeitstemperatur in kürzester Zeit erreicht und konstant gehalten wird. (Weiterlesen …)

Dachgaube einbauen

Abgelegt unter: Heimwerken — Joern at 12:05 am on Samstag, Januar 27, 2007

Wer mit dem Dachausbau gleichzeitig die Nutzfläche im Dachgeschoß erweitern möchte, wird sich für den Einbau von Dachgauben entscheiden. Gerade für kleinere Dachwohnräume schaffen Gauben erheblich mehr Bewegungsfreiheit. Jedoch ist der Einbau von Dachgauben Genehmigungspflichtig.
Von Dachgauben gibt es Standartversionen in verschiedenen Größen und auch als komplett montierte Fertigteile. Dies sind meist nahtlos aus einem Stück gefertigte GFK-Sandwich-Formteile. Sie sind ca. 110 cm hoch und ca. 140 oder 200 mm breit. Jedoch muss die Dachneigung berücksichtigt werden.
In einem solchen Komplett-Gaubensatz ist alles enthalten, was an braucht: die komplette Gaube mit Zubehör und natürlich mit dem dazugehörigen Fenster. Per Hand bringt man die kleine Gaube aufs Dach. Bei niedrigen Häusern lassen sich die größeren Formteile z.B. über eine Leiter hochschieben. Bei mehrgeschossigen Häusern können großformatige Gauben nicht ohne weiteres selbst aufs Dach transportiert werden. Gegebenenfalls muss man vorher die Treppenaufgänge genau ausmessen, ob man die Gaube im Haus aufs Dach tranportieren kann.

  • Die Einbauhöhe ist so festzustellen, dass ausreichend Kopffreiheit gewährleistet ist. Nachdem das Dach dem Gaubenmaß entsprechend abgedeckt wurde, werden oben und unten Wechsel zwischen die Dachsparen eingezogen, ebenso an den Seiten zur sicheren Auflage. Die Dämmung muss stets bis an die Sparren heranreichen.
  • Großformatige Gauben werden von oben eingeschwenkt und auf die Trauflatte gestellt. Sie müssen exakt ausgerichtet und gegebenenfalls unterfüttert werden.
  • Die Spezialbefestigungsklammern müssen an den Wechseln und Sparren gut verschraubt werden.
  • Anschließend montiert man die Aluminium-Regenrinnen. Dazu müssen die Dachlatten ausgeschnitten und unterfüttert werden.
  • Das Dach wird danach wieder eingedeckt. Zu guter Letzt muss man die Bleischürze mit Hilfe eines Aubeulhamers paßgenau an die Dachfläche anformen, damit das Regenwasser sauber ablaufen und an keiner Stelle eindringen kann. Nun muss man noch die bereist fertig formontierten Fensterflügel einhängen und wenn nötig schließgenau ausrichten.

Der Platz unterm Dach ist nun viel größer geworden, da man den Raum bis an das untere Ende der Dachschräge ausnutzen kann. Wie die Gaube von innen verkleidet werden soll, bleibt hierbei ganz dem persönlichen Geschmack vorbehalten. Zu empfehlen ist allerdings, dass man die nun zusätzlich entstandenen Aussenwände nicht völlig ungedämmt läßt, sonst entpuppt sich die Gaube im Nachhinein als Wärmefresser.

Fliesen in einer Duschecke wasserdicht verlegen

Abgelegt unter: Heizung & Sanitär — Joern at 10:44 pm on Dienstag, Januar 23, 2007

Feuchtigkeitsschäden werden gerade im Badezimmer oft zu spät bemerkt. Es kommt beim Einbau von Duschecken oder Badewannen daher besonders auf eine langzeitig schere Abdichtung der Untergründe, eine wasserdichte Verlegung der Fliesen und auf wasserdichte Anschlußfugen an.
Abwasserrohre werden meistens vor der Wand verlegt, wenn nachträglich eine Duschecke eingebaut wird. Wegen der notwendigen Schalldämmung ist es sinnvoll, die neuen Abwasserrohre mit formatgenauen Kalksandsteinen zu ummauern. Da dafür nur etwas Mörtel benötigt wird, verwendet man besten einen Universalmörtel, der nur noch mit Wasser angerührt werden muss. Mit diesem kann man auch die Rohrummauerung verputzen. Davor schlägt man zunächst eine Putzlatte an der Mauerecke an. Nun trägt man daraufhin den Putz mit dem Stahlglätter einlagig in der vorgesehenen Dicke auf. Eine planebene Fläche erhält man durch Filzen entlang der Putzlehre.
Die Putzlatte befestigt man auf der bereits verputzten Mauerfläche, wenn der Putz erhärtet ist. Nach dem Auftragen und Filzen des Mörtels zieht man mit dem Stahlglätter die verputzten Flächen ab. (Weiterlesen …)

Eine neue Dachrinne montieren

Abgelegt unter: Heimwerken — Joern at 10:53 pm on Sonntag, Januar 21, 2007

Die meisten Altbauten haben entweder keine oder nur eine Dachentwässerung, die unzureichend funktioniert. Dabei zählt an der Traufkante von Dächern herabfallendes Niederschlagswasser zu den folgenschwersten Ursachen für Feuchtigkeitsschäden. Denn im Traufbereich, auf einem schmalen Streifen entlang der Außenmauern, werden erhebliche Wassermengen konzentriert. Sie werden bei starken Wind gegen Fenster, Türen und Hauswände gedrückt und beim Auftreffen auf den Boden spritzen sie an die Sockelzone zurück. Das Niederschlagswasser im Boden versickert ist, drängt es an Kellerwände sowie Fundament, gerade dort, wo es das Mauerwerk durchfeuchten kann und beladen mit Salzen und anderen Verunreinigungen, kann es wieder bis über die Sockelzone hinaufsteigen. Man kann die Ursache dieses Feuchtigkeitsschadens jedoch einfach selbst beheben.
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Ausbesserungsarbeiten mit Spachtelmassen

Abgelegt unter: Heimwerken — Joern at 10:54 pm on Freitag, Januar 19, 2007

Für viele kleinere und mittlere Ausbesserungsarbeiten eignen sich Spachtelmassen am besten. Es gibt sie für den Innen- und Außenbereich. Bei der Verarbeitung müssen die Angaben der Hersteller beachtet werden. Meist kann man Spachtelmassen auch auf noch feste vorhandene Putzschichten aufbringen.
In den meisten Fällen sind Spachtelmassen nicht als Untergründe für Strukturputze geeinget und in der Regel werden sie einlagig aufgebracht. es empfielt sich bei tieferen Fehlstellen das Aufbringen in zwei Arbeitschritten.

  • Die Spachtelmasse wird nach Vorschrift angerührt. In der regel gibt man das pulverförmige Produkt in ein Gefäß und rührt es mit einem Holzstächen oder Spachtel an, für größere Mengen benutzt man einen Rührquirl. Der Untergrund wird von Schmutz und allen öligen Bestandteilen gereinigt. Mit einem Staubsauger, einem Besen oder einen kleinen Pinsel wird Staub entfernt. der vorbereitete Untergrund wird sorgfältig vorgenässt.
  • Mit der Spitze eines Stukkateureisens werden kleine Löcher verschlossen. In mehrmaligen Arbeitsgängen wird die Masse tief in das Loch gepresst. Damit Wasser nicht in die Hohlstellen eindringen kann, sollte man vor allem im Außenbereich auf eine gute Verpressung achten. Andernfalls sind Frostschäden zu befürchten.
    Mittlere Schadstellen bessert man mit Spachteln aus, die es mit unterschiedlichen Blattbreiten gibt. Der Untergrund muss auch hier gut gereinigt und vorgenäßt werden. wenn größere Schadstellen vorhanden sind, verwendet man Flächenfüllspachtel, die man mit der Glättkelle (Traufel) aufträgt und glättet.
  • Ausbesserungen sollen normalerweise dem vorhandenen Putz angeglichen werden. Dazu wird die Spachtelmasse plan abgezogen und Überstände werden trocken abgeschliffen. Dickere Ausbesserungsschichten können schwinden und dadurch feine Risse bekommen. In diesem Fall empfehlen sich zwei Arbeitsgänge. Manche Produkte sind “filzbar”, d.h., sie können mit Schwamm- oder Filzbrett abgerieben und der Putzumgebung angepasst werden-ähnlich wie bei Feinputzarbeiten.

Eckschutzschienen einputzen

Abgelegt unter: Heimwerken — Joern at 10:05 pm on Freitag, Januar 19, 2007

Wenn an stark beanspruchten Mauerecken häufiger Schäden auftreten, ist es sinnvoll, Eckschutzschienen einzuputzen. Zuerst sollte man sich jedoch vergewissern, ob nicht vielleicht nur der Putz mürbe ist. Sollte dies der Fall sein, würde es ausreichen, den alten Putz durch neuen und widerstandsfähigeren zu ersetzen.
Eckschutzschienen gibt es in unterschiedlichen Ausführungen für verschiedene Putzarten und -stärken. Verbrewitet sind Schienen für eine Putzdicke von ca. 10 mm, die gängige Putzdicke für Innenputze, für den Unterputz von strukturierten Außenputzen sowie für einlagige Außenputze. Beim Einkauf sollte man sich beraten lassen.
An der betreffende Ecke wird der alte Putz sorgfältig bis auf das Mauerwerk entfernt und geprüft, ob die Schiene mit der vorhandenen Putzfläche übereinstimmt. Gegebenenfalls nimmt man einen Flachmeißel und passt das Mauerwerk der Höhe der Eckschiene an.

  • Die Schutzschiene wird passend abgelängt. In der Regel erfolgt die Befestigung punktweise im Abstand von etwa 1 m mit geeignetem Ansetzmörtel. Ansetzmörtel gibt es fertig zu kaufen, doch lohnen sich die meist größeren Packungen nicht für kleinere Arbeiten. Hier kann herkömmlichem Mörtel etwas Gips zugegeben werden, der nach dem Ansetzen für schnelles Abbinden sorgt. Baukleber und Schnellzement sind nicht so geeinget, da sie sehr fest abbinden und später keine Korrektur oder Entfernung mehr zulassen.
  • Der Ansetzmörtel wird nun punktförmig aufgetragen und die Schiene in die richtige Position gedrückt. Mit einem geraden Brett wird die Lage geprüft. Die Schienen können alternativ auf anderen Baustoffen auch mit verzinkten Drahtstiften oder Stahlnägeln befestigt werden.
  • Mit dem Auftragen des Putzes sollte mindestens zwei bis drei Stunden gewartet werden, bis keine Gefahr mehr besteht, dass sich die Schiene lockert. Der Unterputz sollte so aufgetragen werden, dass sich mit Fein- oder Strukturputz ein guter Übergang zur vorhandenen Putzfläche ergibt.

Spielhaus in Form einer Ritterburg

Abgelegt unter: Baupläne, Holzarbeiten — Joern at 9:43 pm on Freitag, Januar 19, 2007

An phantasievollen Geschichten und Abenteuern haben Kinder besonders großen Spaß. Erst recht, wenn sie selbst die Hauptrolle übernehmen. Ein Spielhaus in Form einer Ritterburg ist dadurch eine sehr schöne Idee. Allerdings kann man sie nicht fertig kaufen, doch das Spielhaus lässt sich mit etwas handwerklichem Geschick auch selber bauen. (Weiterlesen …)

Gute Handwerker …

Abgelegt unter: Heimwerken — Oliver at 12:26 am on Freitag, Januar 19, 2007

… wissen, wann sie Hilfe vom Profi brauchen oder es lieber gleich einen Profi machen lassen. Allerdings muss man für viele Aufgaben nicht den ersten Handwerker verpflichten, der einem über den Weg läuft. Wer die Auswahl seines Handwerkes in Ruhe plant, kann einige Euros sparen.
Wie immer gilt: Mehrere Angebote einholen und vergleichen führt zum Erfolg. Wer noch einen Schritt weiter gehen möchte, stellt seinen Auftrag, mit dem bis jetzt günstigsten Angebot als Höchstgebot, bei einer Auftragsauktionsbörse ein.
Der Markführer in Deutschland ist in diesem Bereich das Auktionhaus für Handwerks-Aufträge und Dienstleistungen my-hammer.de. Durch die Anzahl der interessierten Handwerker bei my-hammer.de kann man sich auf besonders günstige Angebote freuen. Das Einstellen von Aufträgen ist bei my-hammer.de natürlich kostenlos.

Mörtel und Spachtelmassen richtig anmischen

Abgelegt unter: Heimwerken — Joern at 9:02 pm on Donnerstag, Januar 18, 2007

Unter Zugabe von sauberem Wasser werden Mörtel und Spachtelmassen aus ihren Grundbestandteilen angemischt. Für alle Mischungen verwendet man am besten Leitungswasser. Von der Art des Mörtels, von der Mörtelmenge und letztlich vom vorhandenen Werkzeug hängt es ab, wie und worin man mischt. (Weiterlesen …)

Günstig zum neuen Gartenhaus

Abgelegt unter: Haus & Garten, Werkzeug — Oliver at 1:26 am on Donnerstag, Januar 18, 2007

Das Prinzip, wie man für etwas wenig bezahlt, ist beim Heimwerken relativ bekannt: Selbst ist der Mann und die Frau! Wer also keine Lust hat, sein Gartenhaus selbst zu konstruieren und trotzdem nicht mehrere Tausend Euro für ein neues Gartenhaus zahlen möchte, kann bei seinem nächsten baumarkt nachfragen, ob eines der Ausstellungsstücke zu verkaufen ist. Diese sind dann zwar schon 1 Jahr alt, meistens aber in sehr gutem Zustand, da sie ja als Verkaufsargument herhalten müssen.

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Antennenstecker austauschen

Abgelegt unter: Elektrik — Joern at 9:59 pm on Mittwoch, Januar 17, 2007

Oft macht sich ein defektes Antennenkabel dadurch bemerkbar, dass der Rundfunkempfang oder das Fernsehbild verrauscht ist. Im Lautsprecher dominiert das Rauschen und das fernsehbild zeigt überwiegend “Schnee”. Solche Fehler können permantent sein oder nur dann, wenn das Antennenkabel in einer bestimmten Position bewegt wird.
In den meisten Fällen ist ein Antennenkabel direkt am Stecker oder an der Kupplung defekt, da das recht starre Kabel bei Bewegung von der Zugentlastung nicht wirkungsvoll genug gehalten wurde. Dann können Unterbrechungen oder Kurzschlüsse enstehen.
Sowohl an der Kupplung als auch am Stecker könen solche Fehler entstehen. Die Fehersuche und auch die Montage ist allerdings bei beiden im Wesentlichen gleich. (Weiterlesen …)

Unterputzsteckdosen austauschen

Abgelegt unter: Elektrik — Joern at 10:37 pm on Montag, Januar 15, 2007

Der Stromkreis, an dem die Steckdose angeschlossen ist, muss unbedingt ausgeschaltet werden. Mit Hilfe des Phasenprüfers oder des Zweipool-Spannungsprüfers (Duspol) überprüft man nun, ob an den Steckdosenanschlüssen Spannung anliegt. Der Stromkreis muss zwingend gegen Wiedereinschalten gesichert werden.

  • Die Abdeckung der Steckdose wird entfernt, wobei man bei den meisten Modellen nur eine Schraube in der Steckdosenmitte herausschrauben muss. Die Abdeckung kann nun abgezogen werden. Falls die Steckdose jedoch einer Kombination ist, muss man bei allen anderen Komponenten ebenfalls die Abdeckungen entfernen, damit man den Rahmen abnehmen kann.
  • Sollte der Metallrand des Steckdoseneinsatzes mit Tapete überklebt sein, wird mit einem scharfen Messer die Tapete entlang des Metallrahmens durchgeschnitten. Der Steckdoseneinsatz ist bei Unterputz-Installationen mit Spreizkrallen in der Dose befestigt. Durch Lösen der beiden seitlich am Dosenrand liegenden Schrauben lassen sich diese Krallen lösen. Der Einsatz kann aus der Dose gezogen werden, wenn de Krallen gelockert sind.

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Trennwände mit Ständerwerk bauen

Abgelegt unter: Bauen — Joern at 9:40 pm on Montag, Januar 15, 2007

Der trockene Ausbau beim Bau von Trennwänden setzt sich jetzt auch im privaten Wohnungsbau immer mehr durch. Der Aufbau von Trennwänden aus einem beidseitig mit Gipskartonplatten verkleideten Ständerwerk ist recht einfach und für den Heimwerker besonders interessant. Die Unterkonstruktion aus Metallprofilen ist sehr montagefreundlich und wird von Heimwerkern wie auch von Handwerkern gleichermaßen bevorzugt. Die Metallprofile werden am Boden, an den angrenzenden Massivwänden und an der Decke angedübelt. Entsprechend den Erfordernissen der verwendeten Gipskartonplatten lassen sich in diesen Rahmen aus U-Profilen die C-förmigen Ständerprofile lose hineinstellen. Anschliessend beplankt man beide seiten mit Gipskartonplatten und so entsteht ein stabiler Verbund von Tragkonstruktion und Außenhaut. Für den unverzichtbaren Schallschutz sorgt eine 4 cm dicke Dämmlage, die an die C-Profile fest angeschlossen ist.

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