Heimwerker Tipps

Tipps & Tricks zum Heimwerken

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Deckenstrahler in einem Lichtbogen

Abgelegt unter: Heimwerken — Oliver at 11:36 pm on Mittwoch, Februar 28, 2007

Deckestrahler sind vielseitig zu verwenden und leicht einzubauen. Normalerweise für den Einbau, wie der Name es schon so schön sagt, in die Decke gedacht, lassen sich die Lampen auch in anderen Bauelementen einsetzen. Vorausetzung hierfür ist natürlich genügend Platz, damit die Strahler nicht überhitzen können. Die entsprechenden Werte findet man meistens auf den Verpackungen.
Beispiele für den anderwitigen Einsatz von Deckenstrahlern sind Lichtbögen, Wandleisten oder Podeste. Hierdurch können ganz gezielt Lichtstimmungen erzeugt werden, weil ein großer Teil des Lichtes als indirektes Licht wiedergegeben wird. Wenn man speziell für die Deckenspots Raum schaffen möchte, kann man auf einfach zu verarbeitende Materialien zurückgreifen. So lassen sich beispielsweise aus Dachleisten und Rigips- Platten formschöne Wandleisten oder Lichtbögen konstruieren, die dem Raum eine besondere Note geben. Wer es besonders einfach mag, greift bei den Wandleisten auf vorgefertigte Profile zurück.

LED Einbaustrahler Spot Leuchte 18 LED BLAU, 230V

Der neuste Trend bei den Einbauspots sind Deckenstrahler mit LED- Technik, die im Vergleich mit herkömmlichen Leuchten kaum Abwärme produzieren. So lassen sich besonders kompakte Bauformen realisieren.


Material mit dem Tacker verbinden

Abgelegt unter: Heimwerken, Werkzeug — Joern at 3:19 pm on Mittwoch, Februar 28, 2007

Wo man früher bei bestimmten Montagearbeiten mit viel Mühe Dutzende von kleinen Nägeln verarbeiten musste, kommt man heute mit einem mechanischen, elektrischen oder mit Druckluft betriebenen Tacker relativ mühelos voran.

Gegenüber dem Nageln spart das Tackern, neben körperlicher Kraft, vor allem Zeit und die ist im Heimwerkerbereich bekanntlich knapp bemessen. Einen Nagel schlägt man mit mehreren Hammerschlägen ein - zum Tackern betätigt man lediglich einmal den Auslöser des Werkzeugs.

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Schutzklassen

Abgelegt unter: Elektrik — Joern at 2:11 pm on Mittwoch, Februar 28, 2007

Die sogenannten Schutzklassen geben an, wie ein elektrisches Gerät gegen eine gefährliche Spannung am Gehäuse geschützt ist. Zu jeder der drei Schutzklassen gehört ein eigenes Symbol, welches sich immer jeweils auf dem Typenschild des Gerätes oder an den Anschlussklemmen befindet.


Geräte der Schutzklasse I werden mit einem Schutzleiter angeschlossen. Die Schutzisolation entspricht der Schutzklasse II.


Geräte die über einen Eurostecker mit nur zwei Kontakten an einer Steckdose angeschlossen werden, verfügen über keinen Schutzkontaktanschluss. Alle mit einem solchen Stecker ausgestatteten Geräte müssen besonders isoliert sein - schutzisoliert z.B. eine Bohrmaschine
Dadurch ist schergestellt, dass auch bei durchtrennten Null-Leiter kein berührbares Teil am Gerät unter Spannung stehen kann.


Geräte der Schutzklasse III arbeiten mit einer Schutzkleinspannung von maximal 42 Volt, die durch einen Sicherheitstransformator aus der Netzspannung gewonnen wird.

Strukturfasertapeten

Abgelegt unter: Werkzeug — Joern at 1:16 pm on Mittwoch, Februar 28, 2007

Strukturfasertapeten sind problemlos zu verarbeiten und ausgesprochen widerstandsfähig - eine trocken abziehbare “Spielart” der Relief-Wandbekleidung. Sie bestehen aus einem schwerentflammbaren, wasserdampfdurchlässigen Zellstoff- und Textilfaservlies. In einem spezialprägeverfahren unter Einsatz besonderer Bindemittel enthält die Tapete ihre ausdrucksvolle und zugleich unempfindliche Prägung.

Strukturfasertapeten sind frei von PVC, Formaldehyd, Weichmachern, Lösemitteln sowie Schwermetallen; auch enthalten sie keine Glasfasern.
Im Gegensatz zu den üblichen Prägetapeten wird beim Tapezieren von Strukturfaser ein Spezialkleister mit Lammfellwalze in Bahnbreite direkt auf die Wand gebracht. Die aufgerollte, trockene Strukturfaserbahn wird darauf in einer Abrollbewegung in das frische Klebebett eingelegt und mit herkömmlichen Werkzeugen angebürstet und angewalzt. Zudem ist eine Verarbeitung mittels Tapeziermaschine möglich.
Durch den Einsatz von Bordüren lassen sich Rauhfaser ebenso wie Prägetapeten und Strukturfaser dezent akzentieren.

Mustertapeten aller Art finden auf den ebenflächigen, saugfähigen Gipsfaser- bzw. Gipskartonoberflächen einen idealen Untergrund. Werden keine trocken abziehbaren Tapeten gewählt, ist die Vorbehandlung mit einem Tapetenwechselgrund zu empfehlen. Damit geht ein Tapetenwechsel leicht und möglichst ohne Beschädigung der Kartonoberfläche der Gipskartonplatten von statten.

Voraussetzungen für den Selbstbau

Abgelegt unter: Bauen — Joern at 11:56 am on Mittwoch, Februar 28, 2007

Wer mit dem Gedanken spielt, beim Hausbau selbst Hand anzulegen, sollte sich zuvor selbskritisch fragen, wie es um seine handwerklichen Fähigkeiten, aber auch um bautechnische Kentnisse bestellt ist. Neben handwerklichen Geschick kommt es baim Bauen auch auf das berühmte “Gewusst wie” an. Denn kleine Nachlässigkeiten könnten unter Umständen große Folgeschäden nach sich ziehen.
Der erfolgreiche Selbstbauer sollte also über gechickte Hände sowie eine gehörige Portion Selbstkritik verfügen und auf keinem Fall darauf hoffen, dass hinter Wandverkleidungen oder unter dem Fußboden versteckte, unsaubere Arbeiten keine Probleme bereiten werden. Wie groß die Versuchung ist, zeigen immer wieder auftretende Bauschäden in den von Bauprofis errichteten Gebäuden.
Aus der Erfahrung heraus kann man aber sagen, dass Heimwerker sehr sorgfältig ans Werk gehen. Schliesslich bauen diese ja in der Regel für sich und wollen später die Früchte ihres Erfolgs ernten.
Wenn auch nach dem ausführlichen Lesen hier im Blog noch die ein oder andere frage aufkommt oder man auf eine aussergewöhnliche Bausituation trifft, sollte man auf jeden Fall einen Fachmann zu Rate ziehen.
Inzwischen bieten auch viele Ausbauhaus-Hersteller eine Zusammenarbeit zwischen Profis und Selbstbauern an, das man nach Bedarf gestalten kann.
Das Angebot reicht von der einfachen technischen Einweisung bis hin zur vollständigen Übernahme einzelner Arbeiten durch den Fachmann. Hierbei verringert sich zwar die Kostenersparnis, aber gerade der nicht so versierte Heimwerker ist durch die Beschränkung auf die Arbeiten, die er wirklich beherrscht, stets auf der sicheren Seite.

Sicherheitstip
Für den Nicht-Fachmann sind Arbeiten an Gas-, Wasser- und Elektroinstallation tabu. Diese Arbeiten erfordern grundsätzlich einen konzessionierten Meisterbetrieb. Allerdings besteht auch hier die Möglichkeit, Leitungen nach Anweisungen durch den Fachmann zu verlegen. Selbstverständlich werden diese Arbeiten von ihm überprüft und anschliessend mit dem kommunalen Versorgungsnetz verbunden.

Wer sich alo entschliesst, beim Hausbau selbs mit anzupacken, sollte auf jeden Fall schon einige größere Heimwerkerarbeiten erfolgreich erledigt haben.
Ein anderes sehr wichtiges Thema beim Hausbau ist der Unfallschutz. Wer die Arbeiten auf Leitern und Gerüsten nicht gewohnt ist, sollte besondere Vorsicht walten lassen.
Sicherheitstip
Niemals irgendwelche waghalsigen Balanceakte auf Leitern und Gerüsten riskieren, bei denen womöglich auch noch jegliche Sicherung in Form von seitlichen Geländern fehlen. Wichtig ist auch, dass weder Kinder noch andere Familienangehörige durch Eigenbaumaßnahmen zu Schaden kommen können. Kider gehren nicht auf die Baustelle!

Kabel1 sucht Heimwerker für Sendung

Abgelegt unter: Heimwerken im TV, Werkzeug — Mario at 9:29 pm on Montag, Februar 26, 2007

Gerade bei uns im Forum eingetrudelt:

Wir, die Film- und Fernsehproduktion cine plus Media Service, suchen für eine neue Heimwerker-Reportage des Fernsehsenders Kabel1 begeisterte Heimwerker, die sich beim Werkeln im Haus und der Wohnung, im Garten und Garage oder auch am Wintergarten, Swimmingpool oder der Hundehütte über die Schulter schauen lassen.
Selbstverständlich erhalten die Beteiligten einen kleinen Bauzuschuss.

Bei Interesse und weiteren Fragen melden Sie sich bitte bei:

Katja Kuhlmann
tel.: +49 - (0)30 - 26480 - 703
mail: katja.kuhlmann@cine-plus.de
web: www.cine-plus.de

Dunstabzugshaube prüfen

Abgelegt unter: Elektrik — Joern at 8:39 am on Montag, Februar 26, 2007

Dunstabzugshauben sind elektrisch in der Regel recht einfach aufgebaut: Ein Motor sowie meist eine oder zwei Leuchten werden über einen oder mehrere Schalter betätigt. Sehr selten ist bei einer Störung gleich der Motor defekt. Wenn sich der Motor nicht mehr bewegt, liegt meist ein Defekt am Schalter vor.
Manche Dunstabzüge haben zwei Schalter, wobei ein Schalter das gesamte Gerät einschaltet (meist geht dann auch die Beleuchtung der Haube an) und ein zweiter, meist ein Stufenschalter zur Leistungsanpassung, dient dann zum Einschalten des Gebläses.
Zudem besitzen die meisten Abzugshauben einen dritten, nicht immer sichbaren Schalter, der dann schaltet, wenn man den Abzug herauszieht (in Position über das Kochfeld) oder an der Front der Haube eine Klappe öffnet. Erst dann läuft der Motor an.
Die unterschiedlichsten Leistungsstufen des Dunstabzugs werden meist dadurch realisiert, dass ein Stufenschalter jeweils die Netzspannung an eine von mehreren Leitung schaltet, die zum Motor führen.
Die Prüfung des Dunstabzuges kann im Prinzip genauso erfolgen, wie in der Kategorie “Elektrik” bereits beschrieben: Stecker, Leitungen und Schalter sind mit dem Durchgangsprüfer oder Multimeter im Ohmbereich durchzumessen. Je nach Modell, muss man dafür den Dunstabzug nicht einmal ausbauen, sondern kann diese nach Demontage der Abdeckung durchführen. Bevor man dieses allerdings tut, muss sichergestellt sein, das dass Gerät spannungsfrei ist: Entweder man zieht den Stecker der Dunstabzugshaube oder man schaltet den dazugehörigen Sicherungsautomaten aus.
Sind die Schalter bei einem Einbau-Dunsabzug in Ordnung, sollte man den Schalter suchen, der von der aufklappbaren Blende betätigt wird. Meist befindet sich dieser Schalter etwas versteckt hinter den seitlichen Führungen dieser Klappe. Zum Überprüfen dieses Schalters müssen in der Regeln Teile der Führung ausgebaut werden.

Tip
Bevor man Teile der Führung ausbaut, sollte man sich die Führungsschienen an der Klappe genau ansehen. Sehr oft brechen diese Kunststoffschienen aus, wodurch dann der Schalter nicht mehr automatisch betätigt werden kann. Wenn man nun mit einem isolierten Schraubenzieher auf das Betätigungselement des Schalters drückt, so wie es normalerweise die Klappe macht, sollte der Motor anlaufen. In diesem Fall beschränkt sich die Reparatur darauf, die Kuststoffschienen zu erneuern.

Trockenestrich einbringen

Abgelegt unter: Bauen, Heimwerken — Joern at 9:40 pm on Sonntag, Februar 25, 2007

Trockenestrich besteht aus zwei bis drei Schichten:

  • der Dampfsperre
  • einer eventuell als Niveauausgleich dienender Trockenschüttung
  • einer Auflage aus großformatigen Trockenestrichplatten

Die Trockenestrichelemente sind etwa 20 mm dicke, armierte Gipskartonplatten, die an zwei benachbarten Kanten mit einem Stufenfalz versehen sind. Über diesen werden sie verklebt und zusätzlich verschraubt. Die Trockenestrichplatten können, je nach Bedarf an Schallschutz oder Wärmedämmung, auf der Unterseite mit einer Dämmschicht aus Hartschaum oder Mineralwolle vesehen sein. Die Estrichelemente dürfen keinen direkten Kontakt zu den umlaufenden Wänden oder durch sie hindurchführenden Rohren haben, da sonst der Körperschall auf die Wände übertragen werden kann. Aus diesem Grund wird im Wandverauf eine Dämmstreifen mit doppeseitigen Klebeband angeheftet.
Die Ausschnitte für Rohrdurchtritte werden so groß bemessen, dass man die Leitungen ebenfalls mit schwingungsdämpfenden Materialien ummanteln kann.
Bevor man den Trockenestrich montiert muss vorher eine Dampfsperrfolie augelegt werden. Diese Folie verhindert den Fechtigkeitstransportaus dem Untergund und den angrenzenden Wänden. Die Folie wird rungsum an den Wänden etwa 10 bis 12 cm hochgezogen.

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Bauhelfer Unfallversicherung

Abgelegt unter: Bauen, Versicherung — Mario at 11:00 pm on Samstag, Februar 24, 2007

Unfälle von Freunden oder Verwandten auf privaten Baustellen sind nicht automatisch versichert. Als Bauherr sind Sie dazu verpflichtet, die freiwilligen und unentgeltlichen Helfer auf Ihrer Baustelle gegen dieses Risiko abzusichern. Die Bauhelfer-Unfallversicherung soll Risiken abdecken, die bei der Mithilfe von Freunden und Verwandten – also allen nicht gewerblich tätigen Personen – auf einer privaten Baustelle zu Schäden führen können.

Bei der Bauhelfer Unfallversicherung lässt sich durch eine Einmalzahlung das Unfall Risiko für alle freiwilligen Bauhelfer abdecken, sprich Sie zahlen nur ein einziges mal einen Beitrag. Die Bauhelfer Versicherung reguliert dann alle Unfälle, die in unmittelbarem Zusammenhang mit den Baumaßnahmen auf der Baustelle stehen. Aber Achtung: Bauherr sowie die Ehefrau gelten hierbei nicht als Bauhelfer und sollten deswegen unbedingt eine private Unfallversicherung abschließen!

Ein günstiges Angebot und weitere Details zur Bauhelfer Unfallversicherung: Mehr Details

Elektrisch schweissen

Abgelegt unter: Heimwerken, Metallarbeiten — Joern at 9:42 am on Freitag, Februar 23, 2007

Beim elektrischen Schweissen wird die Hitze durch einen Lichtbogen zwischen Werkstück und Elektrode erzeugt.

Damit das möglich ist, müssen Werkstück und Elektrode mit einem Schweisstrafo verbunden sein. An das Werkstück wird die Masse angeklemmt, der andere Pol endet am Elektrodenhalter, in den man eine zum Werkstoff und zur Materialdicke passende Elektrode einsetzt.
Gleichzeitig stellt die Elektrode den Schmelzstoff dar - sie brennt bei der Arbeit ab. Beim Verbrennen des Elektrodenmantels werden Gase freigesetzt, die ähnlich wie die Hüllflamme beim Autogenschweissen die Schmelze vor Oxydation schützen. Vor dem Schweissen muss der Schweissstrom auf die Elektrodenstärke eingestellt werden. Als Richtwert gilt je mm Elektrodendurchmesser ein Strom von 30 bis 40 Ampere. Anschliessend führt man die Elektrode an das Werkstück heran und zündet den Lichtbogen durch leichtes Auftupfen auf die Naht. Dabei ist darauf zu achten, dass man nicht mit der Elektrode klebenbleibt. Zündet der Lichtbogen nicht, streicht man mit der Elektrode einige Male leicht über das Werkstück, um so Oxydation von der Spitze zu reiben.
Beim Schweissen führt man die Elektrode ruhig und gleichmäßig über die Naht, so dass der Lichtbogen immer etwas vor der Schmelze bleibt. Auch hier sollte vor dem Fertigstellen der Naht das zu verbindende Werkstück an einigen Stellen angepunktet werden. Eine gute Naht ist daran zu erkennen, dass sie gleichmäßig mit einem nicht zu dicken Wulst gefüllt ist, keine Schlackeeinschlüsse aufweist und keine Löcher enthält. Äusserlich aufsitzende Schlacke wird mit dem Schlackehammer entfernt. Allzu dicke Schweissnähte werden auch hier mit dem Winkelschleifer gesäubert.
Bei einigen Werkstücken muss mit einem Schutzgas geschweisst werden. Hier wird neben der Elektrode ein Gas auf die Schweissstelle geblasen, das die Schmelze völlig frei von Sauerstoff hält. Entweder verwendet man hier beim MIG(Metall-Inert-Gas)-schweissen ein Gas, das neutral bleibt wie Argon, oder man arbeitet beim MAG(Metall-Aktiv-Gas)-schweissen mit CO², das am Schweissvorgang mitwirkt.
Sicherheitshinweis:
Der Lichtboge ist so hell, dass er beim Hineinsehen die Netzhaut der Augen schädigen würde. Deshalb ist beim Schweissen immer mit einem Schweissschild oder einer Schweisshaube mit geschwärzten Glas zu arbeiten.

Wassersperrende Beschichtungen

Abgelegt unter: Heimwerken, Material — Joern at 8:37 am on Freitag, Februar 23, 2007

Wassersperrende Beschichtungen kommen bei Bauwerksabdichtungen dort zum Einsatz, wo von aussen Feuchtigkeit in Form von Wasser in das Mauerwerk eindringen könnte. Beim Neubau und bei der Altbausanierung kommen sie zur Abdichtung von Fundament- und Kellermauerwerk gegen Bodenfeuchtigkeit, Oberflächen- und Sickerwasser zur Anwendung.
Mit Dichtungsschlämme kann man unter anderem auch Behälter wie z.B. Schwimmbecken abdichten, um ein Auslaufen des Wassers zu verhindern. Zum Auftragen wird ein Quast oder eine Glättekelle benutzt. Die Dichtungsschlämme wird in einer dünnen Schicht aufgetragen. Als materialkonstanter Werktrockenmörtel wird Dichtungsschlämme im Werk in optimaler und güteüberwachter Zusammensetzung aus qualitativ hochwertigen und Bindemitteln und Zuschlagstoffen hergestellt, so dass man sie auf der Baustelle nur noch mit Wasser anmischen muss. Dichtungsschlämme wird in Gebinden von 10 oder 25 kg angeboten und erlaubt dem Heimwerker auch das Abdichten kleinerer Flächen ohne große Restmengen.

Bitumenanstriche liefern eine Normalabdichtung gegen nicht drückendes Wasser. Ebenfalls eignen sich diese zum Abdichten und Reparieren von Pappdächern sowie zum Schutz von Holz und Metallen. Bei der Auswahl des Materials sollte darauf geachtet werden, dass sie frei von gesundheitsschädlichen Stoffen wie Teer, Phenol und Benzol und nach dem Austrocknen geruchsneutral sind.

Bitumendickschichtanstriche bilden nach dem Austrocknen eine hoch dehnfähige Folie, somit sind diese handelsüblichen Bitumenanstrichen überlegen. Man verwendet sie zum Abdichten von Kelleraussenwänden, zu Sanierung von Dach- und Balkonflächen, zum Schutz von Metallen sowie zur Abdichtung von Duschnischen und Bädern vor dem Verlegen vo Fliesen. Sie haften auf sämtlichen bauüblichen Materialien.

Tip:
Bei allen Bitumenbeschichtungen sollte unbedingt darauf geachtet werden, dass diese lösemittelfrei und umweltfreundlcih sind.

Autogen schweissen

Abgelegt unter: Heimwerken, Metallarbeiten — Joern at 4:40 pm on Mittwoch, Februar 21, 2007

Mit Brenngas und Sauerstoff kann man eine Vielzahl von dauerhaften Metallverbindungen herstellen.

Beim Schweisen werden die zu verbindenden Kanten der Werkstücke geschmolzen und gehen beim Erkalten eine feste Verbindung ein. Je nach Anwendung muss ein Schmelzstoff zugegeben werden, der dem Werkstoff entspricht.
Beim Schweissen hat sich, wegen seines hohen Energiegehaltes, Acetylen als Brenngas durchgesetzt. Um eine ausreichende Temperatur zu erhalten, muss Sauerstoff hinzugeführt werden. Beide Gase werden im Brenner zusammengeführt. Man beginnt mit dem Zündvorgang, indem zuerst das Sauerstoffventil aufgedreht wird und dann das Brenngasverntil. Nun zündet man die Flamme. Die Flamme ist dann richtig eingestellt, wenn sie gleichmäßig brennt und der innere weiße Flammenkegel etwa 8 bis 10 mm lang ist. Das Mischungsverhältnis der Gase wird an den Ventilen des Brenners eingestellt.
Geschweisst wird mit der Spitze des weißen Flammenkegels. Der äußere blaue Kegel, die sogenannte Hüllenflamme, schirmt die Schweissstelle vom Luftsauerstoff ab und verhindert das Oxydieren. Man beginnt die Naht, indem man zunächst beide Verbindungskanten erwärmt. Ist der Schmelzpunkt erreicht Stahl zeigt dann eine hellgelbe Farbe), geht man mit der Kegelspitze bis auf wenige mm an die Naht heran und schmelzt die Kanten der Naht auf. Mit der anderen Hand führt man den Schweissdraht an die Naht und stößt in leicht in die Schmelze. So werden zunächst einige Schweisspunkte gesetzt. Ist die Naht zusammengeheftet, kann fertiggeschweisst werden.
Dazu führt man den Brenner von rechts nach links über die Naht, so dass das Schmelzbad immer ein kleines Stück vor dem Brenner im Fluss ist. Hier git man mit dem Schweissdraht Schmelzstoff zu. Nachdem die Schweissnaht erkaltet ist, wird eventuell vorhandene Schlacke mit dem Schlackehammer entfernt. Anschliessend putzt man alle zu wulstigen Nähte mit dem Winkelschleifer.

Einige Sicherheitstipps:

  • Gasflaschen werden immer stehend aufbewahrt und vor allem werden sie nur stehend in Betrieb genommen!
  • Auf die Kennfarben ist zu achten: Sauerstoffflaschen sind blau gekennzeichnet, Acetylen gelb.
  • Auch die Gasschläuche sind gekennzeichnet: Blau für Sauerstoff, rot für Brenngas.

Lampen anschliessen

Abgelegt unter: Elektrik — Joern at 2:28 pm on Mittwoch, Februar 21, 2007

In der Regel erfolgt der Lampenanschluss an die aus der Wand oder Decke ragenden Leitungen mit Hilfe von Schraubklemmen (Lüsterklemmen). Bei einigen Lampen sind die Klemmen an den Leitunsenden in der Lampe angeklemmt, bei anderen Lampenarten findet man nur für den Anschluss vorbereitete Leitungsenden. In jedem Fall sollten Klemmen verwendet werden, die für den Anschluss von Lampen voorgesehen sind: Zudem gibt es auch sogenannte Dosenklemmen, die wesentlcih größer als die Lüsterklemmen sind.

Sind an der Lampe noch keine Lüsterklemmen montiert, sollte das vor der eigentlichen Montage geschehen. Dazu löst man die Schrauben der Klemme so weit, bis die Leitung problemlos hinen passt. Dabei aber darauf achten, dass man die Schrauben nicht zu weit herausdreht, da sie sonst herausfallen können.
Nun wird die Lampenleitung in die Bohrung in dem metallischen Mittelstück der Klemme hineingeschoben, bis nur noch die Isolation herausragt. Nun wird die Schraube über den Leitungsenden an der Klemme fest angezogen.
Man sollte sich die Leitungen, die aus der Wand oder decke ragen, unbedingt genau ansehen. Zuerst sollte man sich vergewissern, dass keine Spannung mehr an den Leitungen anliegt! In der regel findet man bei neueren Installationen die gewohnten Farben vor: Schutzleiter: grün-gelb (rot in Altbauten), Null-Leiter: hellblau (grau in Altbauten) Phase: braun oder schwarz (schwarz in Altbauten).
An den Lampen sollten die anschlussleitungen in den entsprechenden Farben ebenfalls vorliegen. Zuerst steckt man den grün-gelben Schutzleiter in den Anschlusspunkt der Lüsterklemme, der dem grün-gelben Leitungsanschluss gegenüberliegt - also müssen die Leitungen miteinander verbunden werden. Auf die gleiche Art und Weise wird die blaue und die schwarzen bzw. braune Leitung aus Wand oder Decke mit den gleichfarbigen Leitungen der Lampe verbunden. Bei einigen Lampen wird der Schutzleiter nicht an einer Lüsterklemme befestigt, sondern an einem Kontaktpunkt am metallischen Gehäuse der Lampe. Der Kontaktpunkt ist meist mit einem Erdungssymbol gekennzeichnet.
Hat die Lampe keine freie Anschlussleitung, sonder ihre Anschlüsse in einer Klemmenreihe, dann findet man häufig Symbole für den Anschluss: Ein Erdungssymbol für den Schutzleiteranschluss und oft die zeichen “0″ oder “N” für den Anschluss des Null-Leiters. In einigen Fällen ist die Phase mit “P” oder “L1″ gekennzeichnet. Einige Lampen sind dafür vorgesehen, dass eizelne Leuchten in Gruppen in Gruppen schalten kann - beispielsweise bei einem Kronleuchter. Bei diesen Lampen gibt es dann drei oder vier Anschlussleitungen. Wenn aus der Wand oder Decke drei Leitungen kommen, verbindet man die beiden schwarzen oder braunen Anschlüsse in der Lampe miteinander: Dann kann man die Lampe vom Lichtschalter komplett ein- oder ausschalten.
Ragen dagegen aus dem Putz vier Leitungen, ist wahrscheinlich auch ein “geteilter” Schalter vorhanden, der zwei Schaltwippen hat - das ist ein sogenanter Serienschalter. Soll daran eine Lampe angeschlossen werden, die in Gruppen geschaltet werden, werden der blaue Null-Leiter und der grün-gelbe Schutzleiter wie oben beschrieben angeschlossen.
Will man an die vier Leitungen allerdings eine einfache Lampe mit drei Leitungen anschliessen, verbindet man den schwarzen bzw. braunen Anschluss der Lampe mit beiden schwarzen bzw. braunen Anschlüssen aus der Wand oder Decke.
Abschliessend muss die Lampe auf jeden Fall geprüft werden. Dabei ist bei engeschalteter Lampe ein Phasenprüfer an metallische Teile der Lampe zu halten: Die Glimmlampe im Griff des Phasenprüfers darf nicht aufleuchten, im Gegensatz zur Lampe.

Schäden an Tapeten ausbessern

Abgelegt unter: Heimwerken, Malerarbeiten — Joern at 11:51 am on Mittwoch, Februar 21, 2007

Tapeten sind vergleichsweise empfindliche Wandbeläge, jedoch lassen sich in vielen Fällen Schäden gut ausbessern.
Tapeten werden mit Tapetenkleister an der Wand verklebt. Leichte, mittlere und schwere Tapeten benötigen ein unterschiedliche Konsistenz des Kleisters. Die Tapetenbahnen werden mit einer Bürste eingeleimt und anschlissend “weichen”: leichtere Tapeten einige Minuten, schwerere Tapeten bis zu 20 Minuten. Dabei dehnen sie sich leicht aus. Während des Trocknes an der Wand ziehen sie sich wieder leicht zusammen. Somit geben sie eine straffe Oerfläche.

Sehr oft lösen sich Tapeten nur an bestimmten Stellen von der Wand. Das liegt meist daran, dass zu wenig Kleister aufgetragen oder der Untergrund ungenügend vorbereitet wurde. Gelöste Nähte werden leicht angehoben, mit einem Pinsel wird vorsichtig Kleister eingebracht. Nach einer kurzen “Durchweichzeit”, drückt man die Stellenmit einem sauberen Lappen, einer Tapetenbürste oder mit einem Nahtroller vorsichtig und möglichst faltenfrei an. Wichtig ist, den überquellenden Kleister zu entfernen, da dadurch glänzende Stellen entstehen können.
Problematischer wird die Behandung von Blasen. Mit einer Spritzflasche oder einer kleinen Spritze wird verdünnter Kleister in die Blase eingespritzt, unter sanften Druck verteilt und nach einer gewissen Weichzeit mit einem Tuch oder einer Bürste vorsichtig angedrückt.
Alternativ besteht auch die Möglichkeit mit einem scharfen Cuttermesser einen Schnitt auszuführen und anschliessend den Kleister einzubringen. Allerdings bleibt der Schnitt auf einigen Tapeten sichtbar.

Rauhfasertapete lässt sich im Gegensatz zu Mustertapeten gut ausbessern, da die Reparaturstellen durch einen Neuanstrich überdeckt werden. Nähte und Blasen werden wie bei der Papiertapete repariert. Soll in bestimmte Fällen ein Tapetenstück ersetzt werden, weil z.B. die Tapete durch ein Möbelstück beschädigt wurde, sollte man ein Ersatzstück mit gleicher oder ähnlicher Körnung verwenden. Bei glattgeschnittenen Rauhfasertapeten sind Überlappungen deutlich zu erkennen. Weniger auffällig sind Ansatzstellen durch Reißen der Rauhfaser. Zuvor sollte das zu entfernende Tapetenstück mit Wasser eingeweicht werden. Man entfernt das Tapetenstück durch Reißen entlang eines langen Spachtels.
Das einzusetzende Tapetenstück wird mit Kleister eingestrichen und ebenso entlang eines Spachtels möglichst passgenau gerissen. Mit einem Nahtroller werden die Kanten fest angedrückt. Lücken werden durch Aufbringen von Spachtelmasse geschlossen und mit einem Pinsel angepasst. Verspachtelte Stellen, z.B. von Dübellöchern, werden so an den Untergrund angepasst, dass sie nach dem Anstrich nicht mehr sichtbar sind. Zuerst verpresst man das Loch. Ist die Spachtelmasse leicht angetrocknet, nimmt man einen kleinen nassen Pinsel mittlerer Härte und passt die Spachtelmasse der Oberfläche der Rauhfasertapete an. Anschliessend werden alle Kanten mit Farbe satt vorgestrichen.
Bestimmte Verunreinigunge schlagen bei Rauhfasertapete auch nach dem neuanstrich immer wieder durch, z.B. ölige Verschmutzungen, manche Filzstifte oder auch Versottungsflecken am Kamin. Haftet die Verunreinigung an der Oberfläche, kann man das Tapetenstück austauschen oder die Stelle mit Sperrlack bzw. einem Sperranstrcih behandeln, notfalls auch mit einem im Haushalt vorhandenen Klarlack. Bei stärkeren Verschmutzungen aus dem Untergrund, wie Versottungen, ist das Ablösen der Tapete deutlich über den sichbaren Schaden hinaus zu empfehlen, ein mehrmaliger Sperranstrich und anschliessend eine Neutapezierung.

So vermeidet man Schäden an Tapeten:

  • Tapeten immer nach der Beanspruchung auswählen. Für stark beanspruchte Tapeten gibt es wisch- und scheuerfeste tapeten.
  • Bei Rauhfasertapeten wisch- und scheuerfeste Farben verwenden oder die Oberfläche mit Tapetenlack behandeln.
  • Frische Putz- und Spachtelstellen mit Makulatur vorbehandeln. Nur geeignete Kleister verwenden und die Tapete an allen Stellen kontrollieren, ob diese mit Kleister benetzt sind.

Sicherer Umgang mit Leitern und Gerüsten

Abgelegt unter: Heimwerken — Joern at 1:41 pm on Sonntag, Februar 18, 2007

Sehr viele Unfälle bei Bau- und reparaturarbeiten werden durch Abstürze verursacht. Um dem vorzubeugen, ist es wichtig, Leitern und Gerüste ausreichend zu sichern. Einfach Bockgerüste und Leitern eignen sich für niedrigere Arbeitshöhen. Fahr- und Standgerüste hingegen werden in größeren Höhen und bei umfangreicheren Arbeiten verwendet. Da man in der Regel Stand- und Fahrgerüste sowie größere Leitern seltener benötigt, können diese häufig in Baumärkten oder bei Geräteverleihern ausgeliehen werden.

Vor allem für kleinere Ausbesserungsarbeiten im Aussenbereich eignen sich Leitern. Es versteht sich dabei von selbst, dass sämtliche Leitern einen tragfähigen Untergrund benötigen. Anlegeleitern werden an sichere Stützpunkte angelegt. Stufenanlegeleitern besitzen anstelle von Sprossen Trittstufen und bieten daher eine größere Standfestigkeit. Für moderne Sicherheitsleitern gibt es inzwischen eine Vielzahl von praktischen Zubehör: Einhängehaken, Zurrbänder und Anlegegummis sichern die Leiter gegen Abrutschen, für geraden Stand auf unebenen Untergründen sorgen sogenannte Holmverlängerungen, für einen sicheren Stand auf gewachsenem Böden sorgen Erdspitzen. Einhängepodeste ermöglichen bequemeres Stehen, zur Ablage von Werkzeug etc. eignen sich Ablageschalen. Der richtige Anstellwinkel beträgt zwischen 68° und 75° und kann durch Ausstrecken des Oberarms ermittelt werden.
Stehleitern sind zweischenklige freistehende Leitern. Diese müssen gegen Auseinandergleiten gesichert werden. Aufgesetzte Schiebeleitern ermöglichen größere Arbeitshöhen, sie dürfen aber in keinem Fall bis zur letzten Sprosse betreten werden. Spezielle Merhzweckleitern kann man häufig in kleine Arbeitsbühnen umbauen, teilweise sogar mit Geländer.
Besonders bequem und sicher sind für niedrige Arbeitshöhen kleine Sicherheitstreppen mit drei bis fünf breiten, begehbaren Treppenstufen.

In vielen Fällen empfehlen sich einfache Bockgerüste, die aus entsprechenden Gerüstböcken und ausreichend belastbaren Bohlen bestehen. Einige Böcke lassen sich auch in der Höhe verstellen, so dass die Arbeitshöhe bis zu einem bestimmten Punkt variabel ist. Ab einer Arbeitshöhe von 2 m ist eine Absturzsicherung zwingend erforderlich.
Eine sehr gute Alternative zu den Bockgerüsten sind fahrbare Gerüste. Sie sind meist mit festen Arbeitsbühnen ausgestattet und ermöglichen je nach Bauart Arbeitshöhen von 10 m und sogar mehr.
Bei fahrbaren Gerüsten sollte unbedingt folgendes beachtet werden:

  • Über den Aufbau und sichere Hanhabung vorher unbedingt informieren.
  • Das Gerüst soll nur langsam bewegt werden, selbstverständlich ohne Personen darauf. Das werkzeug sowie das Material muss gegen Herabfallen gesichert werden.
  • Bei weichen Umtergrund müssen Bohlen untergelegt werden, damit ein Einsinken des Gerüsts verhindert wird.
  • Nach Arbeitsende und bei Sturm muss ein Gerüst vor Umstürzen gesichert werden.

Feststehende Gerüste, meist Stahlrohrgerüste, kommen dort zum Einsatz wo umfangreiche Arbeiten, wie an Fassaden, ausgeführt werden sollen. Solche freistehenden Gerüste lässt man am besten von der Verleihfirma aufbauen. Sollte man den Aufbau selbst durchführen wollen, ist eine dementsprechede Beratung empfehlenswert. Allerdings ist ein “Selbstaufbau” nicht ratsam!

Bohlen sollten immer in einer Gesamtbreite von etwa 50 cam verlegt werden. Meist bestehen sie aus 5 cm dicken, astfreien Brettern. Um ein Abrutschen zu verhindern, sollten immer Brettstückchen angelascht werden. Größere Materialmengen sollten nie in Gerüstmitte gelagert werden. Bohlen in keinem Fall zu nah am Rand betreten, da sie kipen könnten.
Um sein Material etc. in größere Arbeitshöhen zu bekommen, sind Hublifte bzw. Hebebühnen von Vorteil.

Sicherheitstipps:
Bei der Verwendung von Leitern und Gerüsten sollte man folgende Sicherheitsregel beachten:

  • Vor dem Gebrauch sind Leitern und Gerüste auf Beschädigungen zu kontrollieren.
  • Nur Produkte mit entsprechenden Sicherheitsprüfungen verwenden, z.B. mit dem GS-Zeichen.
  • Um eine richtige Handhaung zu gewährleisten sollten Merkblätter und Anleitungen genau durchgelesen werden.
  • Grundsätzlich rutschfeste Schuhe verwenden.
  • Ein ausreichender Sicherheitsbereich sollte abgegrenzt werden, um Mitarbeiter und Passanten vor herunterfallendes Werkzeug zu gefährden.
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