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Mit Hochdruck gegen Schmutz

Abgelegt unter: Haus & Garten — Oliver at 9:29 pm on Donnerstag, Juni 29, 2006

Hochdruckreiniger sind die effektive Waffe gegen alle Verschmutzungen im Außenbereich. Mit ihnen lassen sich Gehwege von Moos, Fassaden von Staub und noch viele andere Oberflächen reinigen. Das Prinzip ist so einfach wie genial. Anstatt mit einer Bürste die Oberfläche zu schruben wird das Wasser selbst zur Bürste.
Wasser zur Bürste? Wie geht das denn? Relativ einfach. Wer schon einmal im Schwimmbad eine unsanfte Landung von Sprungbrett hinter sich hat, hat mit dem Prinzip schon, zumeist schmerzhafte, Bekannschaft gemacht. Beim Hochdruckreiniger wird nun nicht das Objekt, sondern das Wasser stark beschleunigt. Dazu wird es komprimiert und mit hohem Druck auf die zu reinigende Oberfläche “geschossen”. Gute Hochdruckreiniger erreichen in der Spitze Werte von bis zu 150Bar. Damit haben auf hartnäckige Verschmutzungen keine Chance sich auf der Oberfläche festzuhalten und werden einfach weggespült.
Verschiedene Aufsätze bieten für die unterschiedlichen Einsatzbereiche die richtige Verteilung des Hochdruckstrahls. Ein wichtiger Hinweis sollte bei diesen Geräten immer beachten werden: Nie auf Menschen richten! Der Wasserstrahl ist so stark, dass er zu ernsthaften Verletzungen, besonders der Augen führen kann.
Eine Unterart der Hochdruckreiniger sind die Hochdruckreiniger mit Heißwasser. Sie haben ihre Stärken besonders im Bereich von fetthaltigem Schmutz wie zum Beispiel Russpartikel aus Autoabgasen. Wer als seine Fassade an einer vielbefahrenen Strasse reinigen will sollte auf eines dieser Geräte zurückgreifen.


Rauhfaser entfernen

Abgelegt unter: Malerarbeiten, Renovierung — Oliver at 12:29 pm on Dienstag, Juni 27, 2006

Vor dem Tapezieren muss die alte Tapete von der Wand. Dabei stellen besonders mit mehreren Farbschichten versehene Rauhfasertapeten eine echte Herausforderung da. Oft lassen sie sich nur in kleinen Stücken ablösen und machen den ambitionierten Heimwerker zu einem reizbaren und frustierten Zeitgenossen.
Das muss allerdings nicht sein, denn auch gegen häufig gestrichene Rauhfaser hat der Heimwerker einige brauchbare Gegenstände in seinem “Waffen”arsenal. Vor dem Entfernen extrem hartnäckiger Tapeten sollte man sich auf die Suche nach folgenden Dingen begeben: Spachtel, Nagelwalze, Spüliflasche, Wasserhahn und Garten- oder Blumenspritze.
Ist alles beisamen, macht man sich mit der Nagelwalze an die Arbeit. Ziel dieses Arbeitsschrittes: Den Weg für den Wasser-Spüli-Mix, aus der Spritze, zum Kleister schaffen. Je mehr Löcher die Nägel aus gehärteten Stahl in die Rauhfaser machen, desto besser. Ist die Rauhfaser perforiert, kommt die Gartenspritze zum Einsatz. Durchfeuchten Sie die Rauhfaser mit viel Wasser und lassen sie die Tapete einweichen.
Nach der Prozedur kann man normalerweise große Stücke der Rauhfaser mit dem Spachtel von der Wand holen. Ist die Rauhfaser gelöst, sollte man dem Putz ein wenig Zeit zum Trocknen geben, bevor man die neue Tapete an die Wand bringt.

Saubere Luft…

Abgelegt unter: Malerarbeiten, Material — Oliver at 6:12 pm on Montag, Juni 26, 2006

… durch eine Wandfarbe? Genau dieser Geniestreich ist jetzt der Firma Alpina gelungen. Mit Alpina AirClean werden durch UV-Einwirkung Stickoxide aus Abgasen und Fettsäure aus dem Küchenalltag neutralisisert und das ein Anstrichleben lang. Die Reinigungswirkung hält also an bis die Farbe entfernt oder überstrichen wird.
Als Katalysator für den Abbau dieser Stoffe enthält die Farbe Titandioxidpartikel, die durch UV-Licht aktiviert werden und in einem photokatalytischen Prozess Stickoxide und Fettsäuren abbauen oder in harmlose Stoffe umbauen. Bestätigt wird die Wirksamkeit der Farbe vom Fraunhofer Wilhelm-Klauditz-Institut und dem Institut für technische Chemie der Universität Hannover.
Neben diesen überragenden Eigenschaften für die Qualität der Raumluft erfüllt Alpina AirClean alle technischen Anforderung für moderne Innenwandfarben. Sie ist leicht aufzutragen, waschbeständig und erfüllt die Voraussetzungen für die Deckkraft 1 Einstufung nach DIN EN 13300.

Dachaufbau?

Abgelegt unter: Bauen — Oliver at 7:17 pm on Donnerstag, Juni 22, 2006

Viele haben sich sicher schon einmal gefragt, wie das Dach eines Hauses eigentlich aufgebaut ist. Dächer auf modernen Häusern bestehen heute aus vielen Schichten um eine optimale Dämmung zu gewährleisten. In diesem kleinen Artikel begeben wir uns mal auf eine kleine Reise vom Dach in den Dachboden.
Die äußere Schicht bilden in den meisten Fällen Dachziegel aus mineralischen Stoffen wie Ton oder Beton. Immer beliebter werden aber auch Ziegel aus Blech. Die Dachziegel ruhen auf einer doppelten Konterlattung aus Dachlatten. Der Abstand der Lattung hängt vom verwendeten Ziegel ab. Die doppelte Ausführung der Lattung sorgt für die nötige Hinterlüftung der Dachziegel.

Dachaufbau

Zwischen den Dachsparren und der Lattung ruht eine Unterspannbahn, die das Eindringen von Regen oder anderen Niederschlägen verhindert. Sie lässt allerdings Wasserdampf von innen nach außen durch. Die Isolierungsschicht wird meist in die Zwischenräume der Dachsparren eingebracht. Wie schon bei den Ziegeln stehen auch hier verschiedene Materialien zur Verfügung. Glaswolle, Steinwolle oder Dämmstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen wie Schafwolle, Flachs oder Hanf können für die Dachisolierung verwendet werden.
Die Isolationsschicht wird im Dachstuhl mit einer Dampfsperre versehen, die das Eindringen von Wasserdampf aus der Raumluft in das Holz und die Dämmung verhindert. Hier muss sorgfälltig gearbeitet werden. Die Dampfsperre muss vollflächig und ohne Löcher verarbeitet werden. Für die letzte Innenschicht eignet sich eine auf einer Konterlattung angebrachte Gipskartonverkleidung. Aber auch andere Ausbauvarianten mit Profilhölzern sind denkbar.

Ariagel Klimagerät AG 9000

Abgelegt unter: Haus & Garten — Oliver at 8:50 pm on Mittwoch, Juni 21, 2006

Haben Sie es auch satt nach der Arbeit noch im aufgeheizten Wohnzimmer zu schwitzen? Dieses Problem kann man heute effizient beseitigen. Mit dem Ariagel Klimagerät AG 9000 sorgt man für eine angenehme Raumtemperatur. Das Gerät lässt sich komfortable mit einer Fernbedienung steuern. Wer gern in einen perfekt gekühltes Zimmer zurückkommen möchte, kann dies dank 24 Stunden-Digitaltimer und Raumthermostat ohne Probleme.
Neben der Kühlleistung von 2.640 Watt kann das Gerät auch noch überschüssige Feuchtigkeit aus der Raumluft filtern und abscheiden. Für den Einsatz dieser Klimaanlage braucht man lediglich eine Steckdose. 3 Lüftergeschwindigkeiten sorgen für die richtige Verteilung der kalten Luft.
Auch an die Umwelt wurde vom Hersteller gedacht. Das Ariagel Klimagerät AG 9000 verfügt über ein umweltfreundliches Kältemittel (R470C) und erfüllt die Anforderung der zweit besten Energieeffizienzklasse. Das sorgt nicht nur für niedrige Kosten, sondern auch für ein gutes Gewissen gegenüber der Umwelt.

Ariagel Klimagerät AG 9000

Die Hammer-Soap

Abgelegt unter: Heimwerken im TV — Oliver at 10:43 pm on Freitag, Juni 16, 2006

RTLII strahlt jeden Montag um 20.15 Uhr wieder die Hammersoap aus. Neben den alten Folgen kommt vor allem brandneues Material zum Einsatz. Das Haus der Maschinen ist genauso wieder dabei wie Oberbastler Maurizio Tutti. Trotz der lustigen Aufmachung und dem nicht ganz ernst gemeinten Informationsvermittlungsansatz findet der passionierte Heimwerker auf hier Anregungen.
Das Schöne an der Sendung ist die Unbekümmertheit der Akteure bei Umsetzung ihrer Projekte. Da erkennt sich der eine oder andere (uns eigenschlossen) sicher wieder und sieht, dass man nicht der einzige Heimwerker ist, bei dem Mal etwas schief geht oder nicht funktioniert.
In den neuen Folgen der Hammer-Soap begegnen einem viele bekannte Gesichter. Aber auch neue Heimwerkergesichter kommen zum Zuge und zeigen in den neuen Folgen ihr Können. Man darf sich also im Wochenplaner getrost den Montag 20:15Uhr freihalten!

Tapezieren mit Vliestapeten

Abgelegt unter: Malerarbeiten, Renovierung — Oliver at 10:05 pm on Donnerstag, Juni 15, 2006

Vliestapeten liegen voll im Trend. Sie sind leicht zu verarbeitet und bei einer erneuten Renovierung leicht zu entfernen. Ein echter Vorteil gegenüber anderen Tapeten. Deshalb hier eine kleine Anleitung zur Verarbeitung von Vliestapeten.
Der erste Schritt, beim Tapezieren mit Vliestapeten, ist die Vorbereitung des Untergrundes. Der Untergrund muss frei von alter Tapete und losen Anstrichen sein. Sollte der Untergrund sehr rauh und uneben sein, empfiehlt sich eine Glättung mit Hilfe eines Füllspachtels. Handelt es sich um einen sehr saugfähigen Untergrund, sollte man ihn mit einer Grundierung versehen. Farbliche Unterschiede im Untergrund können besonders bei hellen Tapeten auffalen. Hier empfiehlt sich ein einheitlicher Voranstrich.
Als Kleister für Vliestapeten sind eigentlich fast alle angebotenen Kleister geeignet. Fragen sie einfach im Baumarkt nach, welcher Kleister am besten zu Untergrund und der Tapete ihrer Wahl passt. Wenn die Vliestapete auf nicht oder nur sehr wenig saugenden Untergründen verarbeitet werden soll, sorgt ein zusätzlich beigemengter Dispersionskleber für einen sicheren Halt an der Wand.
Da Vliestapeten nicht einweichen müssen und nicht selbst eingekleistert werden kann man auf Vorrat zuschneiden. Die zugeschnittenen Bahnen werden nacheinander an die Wand gebracht. Dazu wird diese vorher etwas breiter als die Bahn mit dem Kleister eingestrichen. Das geschieht mit einem Quast oder einem Streichroller. Der Auftrag sollte gleichmäßig und nicht zu dick sein.
Danach wird die Vliestapetenbahn in das Kleisterbett gelegt und mit der Moosgummiwalze oder einer Bürste angedrückt. Gearbeitet wird immer von Innen nach Außen. Es dürfen keine Blasen mehr unter Tapete sein, da man diese später sieht. Die überstehenden Teile der Tapete werden mit einem so genannten Beschneidespachtel in die Ecke gedrückt und mit einem Cutter sauber abgeschnitten. Die einzelnen Bahnen werden auf Stoß verklebt. Für die Korrektur der Nähte verwendet man einen konischen Nahtroller. Herausquellenden Kleister wischt man mit einem Schwamm ab, der in klarem Wasser ausgespült wird.

3 Mauertechniken im Vergleich

Abgelegt unter: Bauen — Oliver at 4:38 pm on Mittwoch, Juni 14, 2006

Es gibt bei der Erstellung von Mauern 3 Grundverfahren, die in verschiedenen Abwandlungen ihre Anwendung finden. Es gibt das Dickbettmörtel-, Dünnbettmörtel- und Trockenmauerverfahren. Alle Verfahren haben ihre Vor- und Nachteile, die wir bei der Vorstellung der verschiedenen Arten erläutern werden.
Beginnen wir beim Mauern ohne Mörtel oder auch trocken mauern. Bei dieser Art Wände zu erstellen, wird auf den Mörtel zwischen den Steinen komplett verzichtet. Das Verfahren ist nur für tragende Wände geeignet, da das Prinzip eine gewisse Auflast erfodert. Nötig ist die Auflast damit die aufeinander liegenden Flächen durch Haftreibung verbunden sind. Dafür wird, neben der Auflast, eine Wandstärke von mindestens 24cm benötigt. Auch wenn es komisch klingt: Diese Wände sind bei Beachtung der Anforderungen absolut tragfähig! Damit sich die Haftreibung aufbauen kann, benötigt man sehr genau ausgeformte Steine. Das schlägt sich natürlich in den Materialkosten für die Steine an sich nieder, kann aber durch den geringen Zeitbedarf bei der Erstellung der Mauern wieder kompensiert werden. Randbemerkung: Ganz ohne Mörtel kommt auch das Trockenmauerverfahren nicht aus! Die erste Reihe muss in einem Mörtelbett ruhen, dass auch die vertikale Sperrschicht aufnimmt.
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Das Erdgeschoss steht als Rohbau

Abgelegt unter: Bauen — Oliver at 7:04 pm on Dienstag, Juni 13, 2006

Wir haben ja schon öfters über unser kleines Bungalow berichtet. Nun können wir die Fertigstellung des Erdgeschosses im Rohbau vermelden. Da Bilder mehr als tausend Worte sagen, lassen wir diese hier auch sprechen. Die ersten Bilder zeigen diverse Stadien des Rohbaus. Auch auf wichtige Details werden wir eingehen.

Halb fertig!
Halb fertig!
Innenmauern
Fertiges EG

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Ein Einfamilienhaus selbstgebaut

Abgelegt unter: Bauen — Oliver at 7:43 pm on Sonntag, Juni 11, 2006

Der Bau eines Einfamilienhauses ohne zentralen Bauunternehmer ist das Thema dieses Buches von Harald Krekeler. Auf 128 Seiten klärt Harald Krekeler über seine Erfahrungen und Erlebnisse beim Bauen auf. Das Buch gewährt Einblicke in alle Schritte von der Bodenplatte bis zur Schornsteinabdeckung.
Es ist auch in Deutschland noch möglich, sein Haus mit den eigenen Händen zu bauen. Der Bauprozess eines kompletten Hauses wird Schritt für Schritt erläutert. Die Kosten und nötigen eingekauften Leistung werden detailiert besprochen. Auch das Thema Bürokratie wird erklärt. Wer ist wann für was zuständig und wen muss ich mein Werk begutachten lassen.
Gerade der persönliche Schreibstil von Harald Krekeler macht das Buch zur netten Lektüre für alle Bauherren, die ein Haus in Eigenregie erstellen möchten.

Ein Einfamilienhaus selbstgebaut

Badewanne mit integrierter Dusche

Abgelegt unter: Heimwerker News — Oliver at 4:30 pm on Samstag, Juni 10, 2006

Die Firma Artweger beschreitet neue Wege im Design von Duschkabine und Badewanne. Mit der TWINLINE verschmilzt die Firma zwei der platzraubenden Elemente, die im fast jedem deutschen Bad zu finden sind. Wer also über eine Umgestaltung seines Bades nachdenkt oder in seinem Neubau ein Bad plant, sollte sich einmal genauer über die TWINLINE Serie von Artweger informieren.

TWINLINE 180
Die Artweger Twinline ist eine innovative Kombination von Badwanne und
Dusche.

Dieses Schmuckstück schafft nicht nur Platz, sondern ist auch noch sehr innovativ. Die nach Innen öffnende Duschabtrennung erleichtert gerade älteren Menschen den Zugang zur Badewanne und Dusche. Sie öffnet sich fast bis zum Boden, so dass nur noch eine sehr flache Stufe zu überwinden ist. Für die Dichtigkeit bei der Nutzung als Badewanne sorgen der spezielle Verschluss und eine Dichtung, die den Namen auch wirklich verdient.

Eigenschaften
Alle Fotos: Artweger

Für erhöhten Komfort sorgen der integrierte Sitz im Duschbereich und ein Nackenkissen, dass den Kopf während des Badens stützt. Auch an die Sicherheit haben die Entwickler von Artweger gedacht: Im Duschbereich erhöht eine spezielle Beschichtung die Standsicherheit beim Duschen. Damit die Tür nicht bei eingelassenem Wasser versehentlich geöffnet wird, sperrt ein Wasserstandssensor den Verschluss der Tür.
Diese Badewanne stellt eine echte Neuerung in der Sanitärbranche da. Niemals zuvor war es möglich, eine funktionale Dusche und Badewanne in einem kleinen Bad unterzubringen ohne Abstriche bei der sonstigen Einrichtung zu machen. Die TWINLINE Serie ist nun eine echte Alternative zur bisherigen Auswahl zwischen Badewanne oder Dusche. Wer sich genauer informieren möchte, sollte die Artweger TWINLINE Seite besuchen.

Spiegel direkt auf Fliesen kleben

Abgelegt unter: Material — Oliver at 11:17 am on Mittwoch, Juni 7, 2006

Wer keine Spiegelschränke im Bad mag, kann seinen Spiegel auch direkt auf den Fliesen befestigen. Dazu müssen keine Löcher gebohrt werden oder der Schraubendreher bemüht werden. Die Firma Tesa hat speziell für diese Aufgabe ein besonders stark klebendes Produkt im Angebot.
Das Montageband für Spiegel gibt es in den Breiten 19mm und 38mm. Damit fixieren Sie Ihren Spiegel sicher und langfristig auf dem Fliesenspiegel, ohne Löcher in die Fliesen bohren zu müssen. Gerade für Mieter eine sehr gute Befestigungsmethode. Tesa hat bei der Entwicklung des Montagebandes schon auf eine starke Wiederstandsfähigkeit gegen Feuchtigkeit gelegt.
Bis zu 4mm starke Spiegel werden einfach mit dem Montageband beklebt und dann an die saubere und vor allem fettfreie Wand gedrückt. Beim Bekleben kann das Montageband in beliebiger Form zugeschnitten werden. So lassen sich auch komplizierte Spiegelformen sicher an die Wand bringen.

Überraschung im Baugebiet

Abgelegt unter: Bauen — Oliver at 12:20 am on Dienstag, Juni 6, 2006

Ich war an diesem Wochenende mal wieder im Baugebiet des vorgestellten Bungalows unterwegs, als ich auf einer Bodenplatte plötzlich ein fast fertiges Häuschen stehen sah. Innerhalb von 3 Tagen war auf der Bodenplatte das Gefache und der Dachstuhl eines Fachwerkhauses entstanden.

Fachwerkhaus

Immer wieder interessant, dass es noch Bauherren und Handwerker gibt, die solche Projekte realisieren. Das Bild zeigt die Fenster noch mit Schutzfolie und das Fachwerk mit unausgefüllten Fächern. Wir werden hier noch weitere Fotos von diesem außergewöhnlichen Haus veröffentlichen. Ich bin jetzt schon auf das Endergebnis gespannt.

Neuer Anstrich?

Abgelegt unter: Malerarbeiten, Renovierung — Oliver at 6:19 pm on Montag, Juni 5, 2006

Sie wollen demnächst ein Zimmer umgestalten und sind sich bei der Farbauswahl noch unsicher? Sie können sich nicht vorstellen, wie die Farben an der Wand wirken? Dann hat Farbenspezialist Alpina genau das richtige Programm auf seiner Homepage.
Mit dem Alpina COLORdesigner kann man per Mausklick verschiedene Farben oder ganze Farbkonzepte in verschiedenen Räumen austesten. Das Programm starten mit der Auswahl einer entsprechenden Raumvorlage. Dabei stehen alle gängige Raumtypen wie Schlafzimmer, Kinderzimmer, Wohnzimmer, Arbeitszimmer, Küche, Flur und Bad zur farblichen Neugestaltung zur Verfügung. Hat man die Art des Raumes bestimmt, kann man wieder aus verschiedenen Vorlagen die auswählen, die dem eigenem Wohnraum am ähnlichsten ist. Nun können die verschiedenen Flächen des Raumes mit allen Farben aus dem Alpina-Programm gestaltet werden.
Die Gestaltung ist kinderleicht. Dank der Druck und Speicherfunktionen kann man erstmal losbasteln und verschiedene Konzepte seinem Partner vorstellen. Mit Hilfe der im Ausdruck vorhandenen Farbbezeichnung kann man die Farben kinderleicht im Baumarkt erwerben. Der Konzeptzettel dient gleich als Einkaufszettel. Eine wirklich praktische Hilfe für die nächste Renovierung.

Wie halten eigentlich die Firstziegel?

Abgelegt unter: Material — Oliver at 1:15 am on Montag, Juni 5, 2006

Haben Sie sich auch schon öfters mal gefragt, wie die Firstziegel in ihrer Position gehalten werden? Eines ist klar: Sie müssen irgendwie befestigt sein, sonst würden sie schon bei niedrigen Windgeschwindigkeiten ihre Position verlassen. Das wäre sehr ungünstig, weil die Firstziegel eine endscheidende Bedeutung für die Dichtigkeit des Daches haben.
Was verwendet man also nun zur Befestigung? Speziell für diese Aufgabe gibt es die so genannten Firstklammern. Je nach Art der Zeigel gibt es auf die Ziegel abgestimmte Klammern, die den Ziegel festhalten. Als Material für die Firstklammern verwendet man heute lackiertes Aluminiumblech. Dieses ist nicht nur sehr verrotungsresistent, sondern auch leicht formbar. Je nach Hersteller und Ziegel müssen zwangsläufig andere Firstklammern eingesetzt werden, um einen optimalen Sitz der Firstziegel zu gewährleisten.
Montiert werden Ziegel und Klammer mit Holzschrauben am Firstbalken, dem Abschlussbalken des Daches. Diese Einheit bildet also die sichere und fest fixierte letzte Dachziegelreihe eines jeden Daches.

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