Heimwerker Tipps

Tipps & Tricks zum Heimwerken

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Leichte Wände aus Porenbeton

Bauen — Joern at 1:12 pm on Mittwoch, Februar 3, 2010

Wenn es um nachträglich zu errichtende Trennwände oder Drempelwände fürs Dachgeschoss geht, kann der Heimwerker statt Gipskartonplatten auch Steine aus Porenbeton einsetzen. Das Mauern von Porenbeton ist ebenso wie das Verarbeiten von Gipskartonplatten ausgesprochen heimwerkerfreundlich.
Die sehr maßhaltigen Planblöcke werden im so genannten Dünnbettverfahren vermörtelt. Eine technik der auch der Laie nach ein wenig Übung ohne Probleme beherrscht und die zudem schnelle Arbeitsfortschritte ermöglicht.
Da statt mit einer dicken Mörtelschicht nur mit dünn aufgezogenem Mörtel gearbeitet wird, kommt beim Vermauern von Porenbeton kaum Feuchtigkeit ins Gebäude. Auch hier kann man eigentlich von Trockenbauweise sprechen. Und da die so errichteten Wände aufgrund der Maßhaltigkeit der Blöcke fast eine ebene Oberfläche aufweisen, genügt der Auftrag eines speziellen, nur 2 mm dicken Dünschichtputzes. Fliesen können direkt auf den Stein geklebt werden. Porenbeton wird aus den Rohstoffen Kalk, Sand und Wasser unter Zugabe eines Treibmittels hergestellt. Der sehr leichte Stein zeichnet sich besonders durch gute Wärmedämmung aus und lässt sich zudem hervorragend bearbeiten. Eventuell erforderliche Passstücke werden ganz einfach mit einer Säge zugeschnitten.


Angestoßene Mauerecken ausbessern

Heimwerken — Joern at 12:00 pm on Freitag, Oktober 24, 2008

An Außenecken kann es leicht passieren, dass durch einen harten Stoß Mauerwerk oder Putz ausbricht. An gestrichenen Wänden lassen sich solche Schäden leicht mit einem speziellen Klebemörtel auffüllen. Er wird anschließend wieder im entsprechenden Farbton angestrichen. Bei naturfarbenen Vormauersteinen bleibt allerdings nichts anderes übrig, als den schadhaften Stein herauszustemmen und einen neuen Stein einzusetzen. Ein vorsorglicher Bauherr behält für solche Fälle von allen Steinen und Platten einen kleinen Vorrat aus der Bauzeit. (Weiterlesen …)

Einen haftfähigen Putzuntergrund schaffen

Haus & Garten — Joern at 10:34 am on Donnerstag, August 21, 2008

Eine wichtige Grundvoraussetzung zum Gelingen der Arbeit, ist eine gute Putzhaftung auf dem Untergrund. Grundsätzlich muss der Putzgrund staubfrei und sauber sein. Lose Teile werden entfernt. Bei Neubauten sollte kontrolliert werden, ob Betonwände eventuell Schalölrückstände aufweisen. Dazu sollte die Wand mit Wasser bespritzt werden. Perlt es ab, muss die ölige Substanz mit Wasser und Spülmittelzusatz sorgfältig vom Beton entfernt werden. Raue Oberflächen mit mittlerer Saugfähigkeit sind sehr gute Putzuntergründe (Bimssteine, Porenziegel). (Weiterlesen …)

Wand und Decke streichen

Malerarbeiten — Joern at 1:51 pm on Montag, August 4, 2008

Meistens streicht man den Putz auf Decken und Wänden nicht direkt, sondern klebt zuerst eine Tapete, wie etwa Raufaser, darüber. Dadurch werden kleine Unebenheiten sowie leichte Strukturen und Riefen im Putz kaschiert und man erhält eine einheitliche Optik.
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Decken tapezieren

Malerarbeiten — Joern at 12:26 pm on Montag, August 4, 2008

Beim Renovieren eines Raumes klebt man die Tapete an der Decke als Erstes. Dabei sollte man beim Beschneiden der Bahnen bedenken, dass die Tapeten überall etwa 2 cm auf die Wandflächen überlappen sollten. Im Prinzip werden Decken genauso tapeziert wie Wände. Allerdings besteht hier das Problem, die noch nicht angeklebten Teile der Tapete festzuhalten und gleichzeitig die Bahn anzukleben. Am einfachsten ist die Arbeit mit einem Helfer zu erledigen: Dieser hält mit einem Besen den noch zusammengeklebten Teil der Bahn knapp unter der Decke fest. (Weiterlesen …)

Strukturputze

Heimwerken — Joern at 10:48 am on Sonntag, Juli 27, 2008

Außer Tapeten bieten sich auch Roll- und Strukturputze für die Gestaltung von Innenwänden an.
Strukturputze gibt es als Fertigmischungen, die mit Wasser zum gebrauchsfertigen Putz angerührt werden. Man nennt sie auch mineralische Dekorputze. Die Struktur hängt von der Art des Reibens ab. Man kann aber auch in die frische Putzschicht Muster und Formen eindrücken. Daneben gibt es gebrauchsfertigen Kunstharzputz, der sofort aus dem Eimer auf die Wand aufgebracht werden kann. Auch hier lässt sich die frische Putzschicht durch Reiben oder Eindrücken nahezu beliebig strukturieren. (Weiterlesen …)