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Werkstattsauger - arbeiten ohne Staub und Späne

Gespeichert unter: Werkzeug — Joern at 9:56 on Freitag, August 17, 2007

Beim Arbeiten mit Maschinen und beim Reinigen der Werkstatt beseitigt der Werkstattsauger feinen Staub und groben Schmutz.
Der Staub in der Werkstatt stört nicht nur beim Arbeiten, er kann auch ausgesprochen ungesund sein. Aus diesem Grund darf in keiner Werkstatt ein vernünftiger Werkstattsauger fehlen. In der Tischlerwerkstatt darf sogar nicht ohne Absaugung gearbeitet werden. Zudem hat eine effeknktive Absaugung direkt am Gerät (Stichsäge, Bandschleifer, etc.) praktische Vorteile. Das Papier des Schleifers setzt sich nicht so schnell zu, beim Sägen bleibt der Anriss frei, die Werkstatt bleibt sauber. Besonders groß ist der Vorteil, wenn beim Renovieren in der Wohnung geschliffen, gesägt und gehobelt werden muss.

Der Werkstattsauger verfügt in der Regel über drei Schläuche mit verschiedenen Schlauchdurchmessern für unterschiedliche Arbeiten: 27 mm für Schleifstaub und feine Späne, 36 mm für Reinigungsarbeiten und 50 mm für Hobelspäne, Laub usw.
Die Geräte verfügen über Faltenfilter mit großer Oberfläche, die sich nicht so schnell zusetzen kann. Beim Entleeren des Behälters muss der Filter gereinigt werden, um die Saugleistung zu erhalten. Kauft man gleich einen Ersatzfilter, kann man beide im Wechsel einsetzen.
Besonders praktisch ist der Geräteanschluss, der mit einer Einschaltautomatik gekoppelt ist. Wird z.B. ein Schleifer eingeschaltet, läuft der Sauger automatisch mit einer kleinen Verzögerung an. Eine Einschaltautomatik sollte ein Werkstattsauger immer haben, denn man vergißt sicher, den Sauger bei jedem Einsatz einzuschalten. Damit z.B. bei einer Kreissäge mit über 1000 Watt Leistung die Sicherung nicht anspricht, ist der Sauger mit einer Einschaltverzögerung ausgestattet. Durch das kurze Nachlaufen nach dem Ausschalten des Werkzeugs wird auch der letzte Staub aufgenommen.
Mit der Elektronik kann die Saugleistung reguliert werden. Da die Sauger bei Volllast sehr laut sind, fährt man z.B. beim Schleifen mit verminderter Leistung und Lautstärke. Eine Einschaltautomatik sollte ein Werkstattsauger immer haben, denn man vergißt sicher, den Sauger bei jedem Einsatz einzuschalten.




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