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Wände zum Tapezieren vorbereiten

Gespeichert unter: Malerarbeiten — Joern at 9:31 on Mittwoch, März 26, 2008

Tapeten halten immer nur so lange an der Wand, wie der Untergrund es zulässt. Bei guter Vorarbeit kann man sich später viel Ärger ersparen.

Den besten Untergrund zum Tapezieren bieten neu geputzte Wände, die einen Feinputz aus Gips als Oberfläche haben. Sie sind glatt und eben, der Gips bietet eine nicht zu stark saugende Fläche, auf der der Kleister gut haften kann. Bei Neubauten sollte man dem Mauerwerk einige Woche Zeit lassen, um vollständig durchzutrocknen.
Bei Renovierungen hingegen sieht die Realität anders aus: Schadhafter Putz, Flecken unterschiedlicher Herkunft, ausgebrochene Mauerecken und Reste von kreidenden Altanstrichen verunstalten die Wände. Alte Tapeten sollten vollständig entfernt werden. (Weiterlesen …)


So bekommt man alte Tapeten von der Wand

Gespeichert unter: Renovierung — Joern at 1:04 on Mittwoch, März 12, 2008

Glatte, haftfähige Wände sind Voraussetzung dafür, dass die neuen Tapeten gut aussehen und sich nicht von selbst wieder von der Wand ablösen.

Zu den mühsamsten und unangenehmsten Arbeiten beim Tapezieren gehört das Ablösen der alten Tapeten. Viele versuchen sich die Mühe zu ersparen indem sie einfach die neue über die alte Tapete kleben. Aber zumeist ist da der Ärger schon vorprogrammiert. Alle Unebenheiten, die sich auf der alten Tapete kaum bemerkbar machen, zeichnen sich auf den neuen Tapeten meist recht deutlich ab. Besonders übereinandergeklebte Nähte drücken sich durch.Weiterhin gibt es aber auch ein Klebeproblem. (Weiterlesen …)

Tapeten- und Dispersionskleber

Gespeichert unter: Material — Joern at 2:00 on Dienstag, September 4, 2007

Die Bezeichnung “Kleber” auf der links abgebildeten Verpackung lässt ahnen, dass es sich hierbei um Produkte mit sehr hoher Klebekraft handelt. Durch ein niedriges Ansatzverhältnis garantieren diese wasserarmen Kleber nicht nur die sichere Verarbeitung von hochwertigen Gewebe- und Kettfarbentapeten, sondern auch von wasserdampfundurchlässigen Materialien wie Strukturtapeten. Dimensionsstabile Vliestapeten mit geprägtem Rücken sollte man ebenfalls mit diesem, auf Methylzellulose basierenden Produkten verkleben - wenn man die Bahnen im Wandklebeverfahren verarbeitet. Hier ist ein stärkerer Kleber deshal sinvoll, da die Tapete durch die Prägung nur punktförmig verklebt wird. Die rechts abgebildeten, gebrauchsfertigen Produkte sind Dispersionsklebstoffe. Unverdünnt eignen sie sich bei Wandbekleidungen, für die der Hersteller das Einbetten in Dispersionsklebstoff empfiehlt. Ansonsten werden sie häufig als klebkraftverstärkender Zusatz zum Normal- oder Spezialkleister eingesetzt, z.B. in Feuchträumen wie Bad und Küche.

Bordüren kleben

Gespeichert unter: Malerarbeiten — Joern at 10:27 on Montag, Juni 4, 2007

Bordüren aus Tapete lockern Wände auf, rahmen Fenster und Türen, Bilder und Spiegel oder sorgen für einen sauberen Abschluss bei Sockeln.
Das große Angebot an Bordüren unterscheidet sich dabei in Bordüren, die speziell auf die bestimmte Tapeten abgestimmt sind und solche, die universell eingesetzt werden können. Dabei greift ein Großteil von ihnen bestimmte Motive auf, die gerne für die Gestaltung von bestimmten Räumen eingesetzt werden, wie z.B. Zeichentrickfiguren für das Kinderzimmer. (Weiterlesen …)

Tapeten - Kleister anrühren

Gespeichert unter: Malerarbeiten — Joern at 9:35 on Samstag, Januar 6, 2007

Für das Anbringen der Tapete an Wand und Decke wird je nach Ausführung und Qualität Normal- oder Spezialkleister verwendet. In der Regel wird für schwerere Tapeten und Spezialtapeten Spezialkleister benötigt, der sich durch größere Anfangshaftung auszeichnet und genau wie herkömmlicher Kleister anzurühren ist und verarbeitet wird. Wenn eine Tapeziermaschine verwendet wird, gibt es im Handel speziellen Tapeziermaschinenkleister.
Zum Anrühren des Kleisters wird ein ausreichend großer Eimer verwendet. Der Kleister wird laut Gebrauchsanweisung angesetzt, indem man ihn in Wasser anrührt und ca. 20 bis 30 Minuten quellen lässt. Instandkleister hat den Vorteil, dass er sofort verarbeitungsfähig ist. Das Pulver wird in mehr oder weiniger wasser angerührt, je nach Gewicht, Art, Papierstärke und Sugfähigkeit der Tapete. In der Gebrauchsanweisung ist genau angegeben, in welchem Verhältnis der Packungsinhalt für welchen Zweck in Wasser verrührt werden muss.