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Leichte Wände aus Porenbeton

Filed under: Bauen — Joern at 1:12 pm on Mittwoch, Februar 3, 2010

Wenn es um nachträglich zu errichtende Trennwände oder Drempelwände fürs Dachgeschoss geht, kann der Heimwerker statt Gipskartonplatten auch Steine aus Porenbeton einsetzen. Das Mauern von Porenbeton ist ebenso wie das Verarbeiten von Gipskartonplatten ausgesprochen heimwerkerfreundlich.
Die sehr maßhaltigen Planblöcke werden im so genannten Dünnbettverfahren vermörtelt. Eine technik der auch der Laie nach ein wenig Übung ohne Probleme beherrscht und die zudem schnelle Arbeitsfortschritte ermöglicht.
Da statt mit einer dicken Mörtelschicht nur mit dünn aufgezogenem Mörtel gearbeitet wird, kommt beim Vermauern von Porenbeton kaum Feuchtigkeit ins Gebäude. Auch hier kann man eigentlich von Trockenbauweise sprechen. Und da die so errichteten Wände aufgrund der Maßhaltigkeit der Blöcke fast eine ebene Oberfläche aufweisen, genügt der Auftrag eines speziellen, nur 2 mm dicken Dünschichtputzes. Fliesen können direkt auf den Stein geklebt werden. Porenbeton wird aus den Rohstoffen Kalk, Sand und Wasser unter Zugabe eines Treibmittels hergestellt. Der sehr leichte Stein zeichnet sich besonders durch gute Wärmedämmung aus und lässt sich zudem hervorragend bearbeiten. Eventuell erforderliche Passstücke werden ganz einfach mit einer Säge zugeschnitten.


Spezial-Gipsputz für Porenbeton

Filed under: Haus & Garten — Joern at 10:42 am on Donnerstag, August 21, 2008

Bei Häusern, die aus Porenbeton gemauert wurden, ist das Verputzen der Innenwände beinahe ein Kinderspiel. Die Plansteine bilden bei sorgfältiger Verarbeitung einen fast ebenen sowie lot- und fugengerechten Untergrund. Der Putz bracht also keine Unebenheiten des Mauerwerks auszugleichen. Daher kann er statt in der sonst üblichen Schichtstärke von mindestens 10 mm nur 2-4 mm stark aufgetragen werden. Man spricht bei dieser geringen Auftragsstärke auch von Spachtelputz. (Weiterlesen …)