Heimwerker Tipps

Tipps & Tricks zum Heimwerken

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Günstig zum neuen Gartenhaus

Haus & Garten,Werkzeug — Oliver at 1:26 am on Donnerstag, Januar 18, 2007

Das Prinzip, wie man für etwas wenig bezahlt, ist beim Heimwerken relativ bekannt: Selbst ist der Mann und die Frau! Wer also keine Lust hat, sein Gartenhaus selbst zu konstruieren und trotzdem nicht mehrere Tausend Euro für ein neues Gartenhaus zahlen möchte, kann bei seinem nächsten baumarkt nachfragen, ob eines der Ausstellungsstücke zu verkaufen ist. Diese sind dann zwar schon 1 Jahr alt, meistens aber in sehr gutem Zustand, da sie ja als Verkaufsargument herhalten müssen.

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Rasenmähermesser schärfen

Haus & Garten — Joern at 11:52 pm on Sonntag, November 26, 2006

Auch Rasenmähermesser werden mit der Zeit stumpf. Man muss jedoch nicht gleich ein neues Messer kaufen, häufig genügt das Nachschärfen. Bei einem Sichelmäher wird das Gras nicht abgeschnitten, sondern abgehackt. Damit die Halme glatt durchtrennt und nicht abgerupft werden, ist es wichtig, dass das zweischneidige Messer scharf ist. Am besten eignet sich ein Schleifbock als Werkzeug zum Nachschleifen. Zur Not genügt auch eine Bohrmaschine mit Schleifkopf. Zunächst muss das Messer ausgebaut werden. Vor der Arbeit den Zündkerzenstecker ziehen! Mit einem Gabelschlüssel wird die Befestigungschraube gelöst und das Messer lässt sich dann von der Antriebsachse abziehen. Bei einem Messer mit angeschraubten Klingen (dreieckige scharfkantige Metallblätter) genügt es meistens die Klingen so zu drehen, so dass ene noch scharfe Seite nach vorn gerichtet ist. Sind alle drei Seiten abgenutzt, müssen sie nachgeschliffen werden. Klingen, die durch Steinschlag verbogen wurden, können mit einem Hammer gerichtet oder einfach durch neue ersetzt werden. Bei einem Messer, das aus einem Stück hergestellt ist, werden die Spitzen angeschliffen. Es muss jedoch darauf geachtet werden, dass an beiden Spitzen gleich viel Metall abgeschleift wird, da ansonsten das Messer unrund läuft. Diese Unwucht erschwert das Mähen und kann zu Materialschäden führen. deshalb sollte kontrolliert werden, ob sich beide Messerspitzen die Waage halten. Dabei hilft eine provisorische Achse, auf die das Messer gesteckt wird. Wenn das Messer dabei nicht waagerecht liegen bleibt muss die schwerere Seite nachgeschliffen werden, bis beide Spitzen im Gleichgewicht sind.

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Jungpflanzen vor Frostschäden schützen

Haus & Garten — Oliver at 12:46 am on Montag, November 20, 2006

Gerade frisch angepflanzte Obstbäume und Zierhölzer sind empfindlich gegen Bodenfrost und tiefe Temperaturen. Besonders bei so schwankenden Temperatur wie sie im Moment vorherrschen, sollte man seine Pflanzen vor den Witterungseinflüssen schützen.

Das Material für den Schutz der Pflanzen kann man teilweise sehr günstig kaufen oder sogar umsonst beziehen. Kleine Bäume freuen sich beispielsweise über einen Windschutz aus einem alten Jutesack. Den Wurzelballen sollte man mit einem kleinen Erdwall oder mit Rindenmulch schützen. Filz eignet sich sehr gut als Schutzschicht für den Stamm. Buschigere Pflanzen kann man Stroh- oder Schilfmatten vor dem Wind schützen.
Wer diese Arbeit scheut, riskiert nicht nur das Leben seiner Pflanzen, sondern auch ein größeres Loch im Geldbeutel. Das Ersetzen von Pflanzen kann unter Umständen richtig teuer werden.

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Materialbedarf für Gartenteiche

Haus & Garten — Melanie at 2:09 am on Freitag, November 3, 2006

Wer seinen Garten in eine lebendige Landschaft verwandeln möchte, für den bietet sich ein Gartenteich geradezu an. Hier können sich Fische, Insekten und andere Kleintiere tummeln und sich einen eigenen Lebensraum schaffen. Doch sollte man nicht unvorbereitet und ohne Planung an den Bau eines Gartenteichs gehen. Für den Bau benötigen Sie die folgenden Werkzeuge und Werkstoffe: Teichfolie, Fertigteich, Zollstock und Wasserwaage. Je nachdem wie groß der Gartenteich werden soll, benötigt man außerdem noch ein Maßband, eine Allzweckschere, einen Gartenschlauch oder eine Schnur zum Abstecken des Teichumrisses, Quellschweißmittel zum Verbinden der Folien, Pflanzkörbe und einen Spaten. Bei der Teichfolie sollten Sie unbedingt auf Qualität achten. Die Folie muss lichtbeständig, reiß-, wurzel- und verrottungsfest sein. Meistens wird auf die Folien eine Garantie von 10 Jahren gegeben. Am besten nehmen Sie eine Folie mit mindestens 1 mm Dicke.

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Vertikutieren lässt den Rasen atmen

Haus & Garten — Melanie at 1:15 pm on Dienstag, Oktober 24, 2006

Ohne eine ausreichende Zufuhr von Luft und Wasser kann ein Rasen nicht richtig wachsen. Von Zeit zu Zeit bildet sich auf dem Rasen eine Art Filzschicht aus Moosen und toten Pflanzenteilen. Handelt es sich um eine kleine Rasenfläche, kann man sich einen so genannten Vertikutierrechen zur Hand nehmen und den Rasenfilz einfach wie mit einem Kamm entfernen. Bei größeren Rasenflächen ist ein Motorvertikutierer empfehlenswert, der auch noch den Vorteil hat, mit einer gleichmäßigen Arbeitstiefe zu arbeiten. Mit den rotierenden Messern wird die Schicht aus Moosen und abgestorbenen Pflanzen abgetrennt und herausgerissen. Die Messer der Motorvertikutierers dringen nur ganz leicht in die Oberfläche des Bodens ein und sorgen so für eine Belüftung der Wurzeln. Man kann diesen Effekt noch verlängern, indem man nach dem Vertikutieren feinkörnigen Sand über die vertikutierten Bereiche streuen. Bei stark beanspruchten Rasenflächen sollte in regelmäßigen Abständen vertikutiert werden. So kann der Rasen wieder ausreichend Sauerstoff und Wasser aufnehmen und sich selbst mit Nährstoffen versorgen.

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Kompostieren richtig gemacht

Haus & Garten — Melanie at 1:05 pm on Dienstag, Oktober 24, 2006

Alle organischen Küchen- und Gartenabfälle sollten keinesfalls in der Mülltonne landen, sondern zu wertvollem Kompost verarbeitet werden. Durch die Kompostierung der Abfälle entsteht ein hervorragend für den Gartenboden geeignetes Material. Die Kompostierung hat so gleich zwei Vorteile: Zum einen wird Ihre Mülltonne deutlich entlastet und zum anderen erhält Ihr Garten wertvolle Nährstoffe. Bei der Kompostierung wird grundsätzlich zwischen zwei Arten unterschieden: Schnellkompost und Reifekompost.

Der Schnellkompost ist nach etwa sechs bis acht Wochen fertig und kann dann direkt auf die Pflanzen im Garten aufgebracht werden, um diese mit den nötigen Nährstoffen zu versorgen. Der Schnellkompost riecht nach einfacher Walderde, hat eine krümelige Konsistenz und eine dunkelbraune Farbe. Für die Herstellung von Schnellkompost benötigt man einen Thermokomposter.

Der Reifekompost muss mindestens ein Jahr gelagert werden. Zum Düngen eignet er sich aber eher weniger. Der Reifekompost findet seine Anwendung hauptsächlich als Pflanzerde bei der Aussaat und Anzucht junger Pflanzen.

Sie sollten auch unbedingt darauf achten, was auf den Kompost gelangt und was auf keinen Fall auf den Kompost darf. Die folgenden Stoffe dürfen auf den Kompost: Obstreste, Blumenreste, Laub, Rasen, Hecken- und Sträucher, Kaffeesatz, Gemüseabfälle, Stall- und Haustiermist, Haare und Federn, Knochen, Erde aus Blumentöpfen, Teesatz, Unkraut, Baumrinde, Rüben, Kartoffeln, Eierschalen, Heu, Sägemehl und Holzasche. Die folgenden Stoffe sollten auf gar keinen Fall auf dem Kompost landen: Textilien aller Art, Glas, Kunststoffe, Fleischabfälle, Verbundstoffe, Metall, Hochglanzpapier, Fäkalien und Steine. Stoffe wie Papier, Baumrinde und Knochen sollten vor der Kompostierung zerkleinert werden.

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Teakholz und Teakmöbel schützen & pflegen

Haus & Garten — Mario at 12:32 am on Mittwoch, Mai 31, 2006

Teakholz ist zeitlos und macht sich trotz etwas teurerer Anschaffung mit der richtigen Pflege jahrzehntelang bezahlt. Teak hat einen hohen Gehalt von reinem Kautschuk und ist dadurch dauerhaft wetterfest und somit nahezu unverwüstlich. Durch den Einfluss von Sonne, Wind und Regen entsteht bei Teakholz mit der Zeit eine sogenannte silbergraue Patina. Damit muss man allerdings nicht leben, denn die Patina lässt sich relativ einfach beseitigen.

  • Im ersten Schritt werden Tisch, Bank oder Stuhl mit einer Bürste grob gereinigt.
  • Danach wird dem Teakholz mit speziellen Teakholz-Reiniger zu Leibe gegangen, hiermit wird die silbergraue Patina entfernt und das Möbelstück erhält seinen ursprünglichen Farbton zurück.
  • Im Anschluss die Teakmöbel einfach mit klaren Wasser abspülen und gut trocknen lassen.
  • Zum Schutz vor Umwelteinflüssen und neuer Bildung von Patina empfiehlt sich Teak Möbelöl, dieses weist Wasser und Schmutz ab und schützt somit vor dem vergrauen vom Teak.

Mit diesem Vorgehen sollten Sie lange Freude an Ihren Teakmöbeln haben.

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