Heimwerker Tipps

Tipps & Tricks zum Heimwerken

Tipps suchen:
 
Web www.heimwerker-tipps.net

Elektrische Kartuschenpresse

Abgelegt unter: Werkzeug — Oliver at 5:39 pm on Freitag, Mai 19, 2006

Eine echte Erleichterung für alle Fliesenleger, Fensterbauer und alle die sonst häufig Dichtmittel aus Kartuschen verarbeiten müssen, hat RYOBI für die ONE+-Serie ihrer Akkugeräte vorgestellt. Eine elektrische Kartuschenpresse mit der man sich die Schmerzen im Unterarm am nächsten Tag ersparen kann.
Die ONE+-Serie basiert auf dem Gedanken: “Ein Akku für die verschiedensten Geräte.” RYOBI bietet für den 18 Volt Akku mit einer Kapazität von 1,7Ah die verschiedensten Geräte an. Vom Akku-Bohrschrauber über die Akku-Kreissäge und den Akku-Fuchsschwanz bis hin zur eben angesprochenen elektrischen Kartuschenpresse.
Die Kartuschenpresse kann einen maximalen Druck von 225kg aufbauen und kann mit allen Dichtmittelkartuschen geladen werden. Der ausgeübte Druck auf den Kartuscheninhalt ist dabei stufenlos an einem Regler einstellbar. Gummierte Griffe und die Schnellwechselvorrichtung sorgen für zügiges und, in Kombination mit Einschaltsperre, auch für sicheres Arbeiten. Die Zeitschrift “Heimwerker Praxis” bewertete die RYOBI Kartuschenpresse mit der Note 1,5.




>> Elektrische Kartuschenpresse - im Forum diskutieren <<



Weitere hilfreiche Heimwerker Tipps:

  • Küchen-Arbeitsplatte abdichten
  • Elektrische Rolläden: Mehr Komfort und Sicherheit
  • Batterien oder Akkus?
  • Hammerite Metalmaster Farbpistole
  • Warme Füsse
  • Leitungen abisolieren

  • 1 Kommentar »

    Kommentar von Sarzine

    20.Juni 2009 @ 09:0

    Eine elektrische Kartuschenpresse gibt es auch noch von einer anderen Firma (B&D), preislich sehr viel günstiger. Darüberhinaus gibt es, ich hab die damals bei Obi gefunden, eine mechanische Alu-Kartuschenpresse, die offenbar mit einer Art Übersetzung arbeitet – auch hier ist der Kraftaufwand verschwindend gering. Da musste ich allerdings herumprobieren, das Gerät war weder mit einer Bezeichnung noch mit einem Hinweis auf den geringeren Kraftaufwand ausgestattet. Wenn ich mich recht erinnere, kostete das RYOBI 150,-, das günstigere Gerät 40,- und die mechanische 20,-. Das sind schon große Unterschiede. Aber insgesamt finde ich den Ansatz, Kartuschenpressen mit geringerem Kaftaufwand herzustellen, extrem wertvoll.

    TrackBack URI

    Einen Kommentar hinterlassen

    XHTML: You can use these tags: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>