Heimwerker Tipps

Tipps & Tricks zum Heimwerken

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Estrich auf einer Fußbodenheizung verlegen

Bauen — Joern at 3:53 pm on Dienstag, November 20, 2007

Besonders im Badezimmer sind Fußbodenheizungen besonders gut geeignet, eine behagliche Oberflächentemperatur des Fußbodens zu gewährleisten. Die Heizrohre sind dabei vollständig im Estrich eingebettet und geben ihre Wärme an den Beton ab, der sie speichert und an die Fußbodenoberfläche weiterleitet. Der beheizte Estrich muss nach unten eine besonders gute Wärmedämmung haben, damit er die Wärme nicht an die Rohdecke und an andere Räume abgibt. An den Estrich werden durch die starke Wärmebelastung besondere Anforderungen gestellt: Durch abwechselnde Erwärmung und Abkühlung muss er sich immer wieder ausdehnen und zusammenziehen, wobei er natürlich nicht reißen darf. Estrich mit Fußbodenheizung wird deshalb grundsätzlich mit Zusätzen verarbeitet, die die Betonqualität entsprechend verbessern. In der Regel werden Fußbodenheizungen als vollständiges System angeboten. Sie bestehen aus Isoliermaterial, Trennfolie, Trägersystem für die Rohrleitungen sowie einer Estrichvergütung, die dem Anmachwasser beigemischt wird. Von dieser Empfehlung für die Estrichvergütung sollte nicht abgewichen werden, da der Hersteller für die Qualität und Eignung garantiert. (Weiterlesen …)

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Was ist Trockenausbau?

Bauen — Joern at 2:54 pm on Freitag, Oktober 26, 2007

Bereits im Altertum versahen die Menschen die aus Bruchsteinen, behauenen Quadern, Lehm- oder Tonziegeln gebauten Wände ihrer Häuser mit einer glättenden Putzschicht, die meist aus Kalk und Sand bestand. Eine solche Putzschicht schafft wohnliche, glatte Wände und trägt zudem zur Regulierung des Raumklimas bei, da der Putz bei hoher Luftfeuchtigkeit Wasserdampf zu binden und bei Trockenheit auch wieder abzugeben vermag. (Weiterlesen …)

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Schlitze und Deckendurchbrüche herstellen

Bauen,Heizung & Sanitär — Joern at 3:29 pm on Mittwoch, Oktober 24, 2007

Die mühsame Herstellung von Mauerschlitzen und Deckendurchbrüchen mit Hammer und Meißel oder entsprechenden Elektrowerkzeugen sollten zumindest bei Neubauten endgültig der Vergangenheit angehören. denn durch gute Planung lassen sich Schlitze und Mauerdurchbrüche für Rohrleitungen bereits beim Rohbau berücksichtigen: Schlitze werden gemauert; Deckendurchbrüche bei der Herstellung von Betondecken durch Einlegen eines Blocks aus Hartschaum freigehalten. Das ist auch bei Fertigteildecken möglich. Nicht unterschätzt werden sollte die Einsparmöglichkeit durch die Schlitzplanung: (Weiterlesen …)

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Gipskartonplatten nass biegen

Bauen — Joern at 9:14 am on Mittwoch, Oktober 17, 2007

Will man zum Beispiel in Trockenbauweise das Treppenhaus für eine Spindeltreppe zu bauen, müssen die Gipsplatten in die entsprechende Form gebracht werden. Um die Verkleidungsplatten für das halbrund angeordnete Ständerwerk des Treppenhauses herzustellen, kommt die Nassbiegetechnik zu Einsatz.
Alles, was der Heimwerker dazu benötigt, ist eine Nadelwalze, etwas Wasser sowie eine Rolle Klebeband. Nicht zu vergessen die Schablone, mit der man den Radius der Biegung bestimmt.
Biegefähig bekommt man die Platten, indem man ihre Oberfläche auf der zu stauchenden Seite mit der Nadelwalze perforiert und gründlich wässert. Ist der Gips gleichmäßig durchfeuchtet, kann die Platte über die Schablone gelegt werden. Dann wird die Biegung mit dem Klebeband fixiert. Nach dem Trocknen lassen sich die so geformten auf dem Ständerwerk verschrauben.
Für noch engere Biegeradien muss die zu stauchende Plattenseite mittels Handkreissäge parallel geschlitzt werden.

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Aussenwand innen- oder aussenseitig dämmen

Bauen — Joern at 3:00 pm on Donnerstag, Oktober 11, 2007

Innenseitige Dämmung
Bei der innenseitigen Dämmung von Aussenwänden versteckt man die Dämmschicht hinter einer Profilbrettverschalung oder einer Beplankung aus Rigipsplatten. Das Kantholzgerüst, das die Profilbretter oder Platten trägt, dient gleichzeitig dem Einpressen der Dämmplatten. Hier ist zu berücksichtigen, dass der in der Raumluft enthaltene Wasserdampf in die Dämmstoffschicht eindringt, durch diesen hindurchzieht und an dessen Berührungsfläche mit der Wand kondensiert. Hier muss, um diesen Effekt zu vermeiden, zwischen Dämmschicht und Wandverkleidung als Dampfsperre eine Polyethylenfolie angebracht werden. Bei Räumen mit sehr hoher Luftfeuchte, etwa Badezimmer, Küche und Hauswirtschaftsraum, ist zusätzlich zur Dampfsperre eine Hinterlüftung zwischen Dämmmaterial und Verkleidung erforderlich.

Aussenseitige Dämmung
Hier wird die Dämmschicht hinter einer Profilholz-, Holzschindel- oder Plattenverkleidung angebracht. Hier ist zu beachten, dass eine wirksame Hinterlüftung zwischen Dämmschicht und Verkleidung notwendig ist. Das bedeutet, dass Kanthölzer, an denen die Fassadenverkleidung angebracht wird, um mindestens 3 cm dicker sein müssen als die Dämmschicht. Hier sollten die lichten Abstände zwischen den Kanthölzern um 1 bis 2 cm geringer als die Breite der verwendeten Dämmplatten gewählt werden. So lassen sich diese dann ohne zusätzliche Befestigung einpressen. Es ist auf ein fugendichtes Einbringen der Dämmstoffe zu achten.

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Plansteine vermauern

Bauen — Joern at 12:32 pm on Donnerstag, Oktober 11, 2007

Plansteine werden mit Dünnbrettmörtel vermauert. Dieser wird entsprechend den Herstellerangaben angerührt. Er hat dann die richtige Konsistenz, wenn nach dem Auftrag die Zahnrillen im Mörtel sauber stehen bleiben. Die erste Steinschicht wird in ein Mörtelbett gelegt. Vor dem Mörtelauftrag muss der Untergrund gut angefeuchtet werden. Auch auf den Stoßfugen wird eine dünne Mörtelschicht aufgetragen. Nun mauert man Stein für Stein und richtet die Mauersteine jeweils mit Gummihammer und Wasserwaage genau waagerecht aus. Kleine Überstände an den Fugen kann man mit dem Schleifbrett oder mit sehr groben Schleifpapier auf einem Reibebrett gerade schleifen und dann weitermauern.

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Imprägnieranstrich für Haussockel

Bauen — Joern at 12:16 pm on Donnerstag, September 27, 2007

Haussockel sind besonders vom Eindringen von Feuchtigkeit gefährdete Stellen, da hier Oberflächenwasser, Schlagregen, Spitzwasser sowie Bodenfrost anfallen. Aus diesem Grund ist es besonders wichtig, die Sockelmauern vor Feuchtigkeitsschäden zu schützen. Zudem kann sich eindringendes Wasser nach unten in die Kellermauern und nach oben in das aufgehende Mauerwerk ausbreiten. Hier eignet sich eine Versiegelung in Form von z. B. lösemittelfreien Reinacrylat-Latex Anstrichen.
Bevor man den Imprägnieranstrich aufträgt, muss der Zustand des Haussockels überprüft werden. Dieser muss eben, rissfrei, tragfähig, sauber sowie trocken sein. Ausbesserungen können mit einem Reparaturmörtel erledigt werden.
Vor dem eigentlichen Auftrag des Reinacryl-Latex muss der Untergrund mit einer anstrichverträglichen Grundierung vesehen werden. Danach trägt man den ersten deckenden Anstrich gleichmäßig mit einem breiten Pinsel oder einem Quast auf. Dabei sind auch alle eventuellen Vorsprünge und Unterkanten mit der Versiegelung zu schützen. Für schwer zugängliche Bereiche sollte man zu einem schmaleren Pinsel greifen. Den Anstrich danach gründlich trocknen lasse. Reinacrylat-Latex-Anstriche haben eine relativ kurze Trocknungszeit von maximal drei Stunden, die zwingen eingehalten werden müssen. Die Trocknungszeit kann der Heimwerker unterdessen für andere Arbeiten in und am Haus nutzen. Nachdem der Anstrich ordnungsgemäß getrocknet ist, wird der zweite Deckanstrich aufgetragen.

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Zentrale Staubsaugeranlagen

Bauen — Joern at 2:47 pm on Donnerstag, September 20, 2007

Bei einem Neubau sollte der einbau einer zentralen Staubsaugeranlage mit in Betracht gezogen werden. Diese Anlagen eignen sich zudem besonders gut für Allergiker. Der Motor mit Staubfilder befindet sich zumeist im Keller oder Hauswirtschaftsraum. In alle Räume des Hauses führen von dort aus Staubsaugeranschlüsse, an die sich ein spezieller Saugschlauch mit Saugrohr anschliessen lässt.
Hier werden die Staubsaugeranschlüsse über Kunstsoffrohre mit dem zentralen Staubsauger direkt verbunden. Somit kommen die kleinen Staubpartikel über den Staubfilter nicht wieder in den Raum zurück, aus dem sie ursprünglich entfernt werden sollten. Eine sehr praktische aber nicht ganz kostengünstige Lösung, die zudem beim Eigenbau sehr arbeitsintensiv ist.

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Umweltdarlehen zur Eigenheimfinanzierung

Bauen,Baufinanzierung — Mario at 5:54 am on Montag, August 20, 2007

Umweltfreundiches Bauen liegt voll im Trend, so ist die Nachfrage bei Banken und Bausparkassen nach zinsgünstigen Darlehen für umweltfreundliches Bauen stark angestiegen. Die KfW-Bank förderte im Jahr 2006 mit insgesamt 5,7 Milliarden Euro den Bau von Ökohäusern sowie CO2-Gebäudesanierungen. Auch bei anderen Bausparkassen setzt sich dieser Trend fort, so entfallen rund zehn Prozent des Neugeschäfts der Quelle Bausparkasse Umweltdarlehen.

Marktführer bei Umweltkrediten ist die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Speziell auf Neubau beziehungsweise Ersterwerb von Niedrigenergiehäusern zugeschnitten ist das Programm “Ökologisch bauen”. “Investoren erhalten zinsgünstige Darlehen bis zu 50.000 Euro”, erklärt Charis Pötting Pressesprecherin von KfW gegenüber der Wormser Zeitung. Derzeit kostet beispielsweise ein Passivhaus-Kredit mit zehnjähriger Laufzeit 3,09 Prozent Effektivzins. KfW-Darlehen bieten tilgungsfreie Anfangsjahre und können jederzeit zurückgezahlt werden, verfügen allerdings nur über eine begrenzte Darlehenenshöhe von 50.000 Euro. Eine Summe die wohl in den seltendsten Fällen zur Finazierung eines Eigenheims oder Wohnraum ausreicht. Ferner gelten strenge Umweltauflagen, sollte Jahres-Primärenergiebedarf eines Gebäudes 40 Kilowattstunden pro Quadratmeter Nutzfläche übersteigen so steigt der Effektivzins auf 4,57 Prozent. (Weiterlesen …)

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Fundament erstellen

Bauen — Joern at 9:47 am on Mittwoch, Juli 11, 2007

Damit das Bauvorhaben auch von Erfolg gekrönt ist, muss es auf ein gutes Fundament gestellt werden. Dabei sollte der Heimwerker folgendes beachten:

  • Als Basis für Lauben, Pergolen, Pavillions, Frühbeete und Gewächshäuser braucht man ein solides Fundament. Dabei haben sich Fundamente aus Beton, die nicht sonderlich auffallen und sich gut kaschieren lassen, besonders gut bewährt.
  • Je nach geplanter Konstruktion sollte das Fundament als Punkt., Streifen- oder Ringfundament hergestellt werden.
  • Um ein Fundament herzustellen, das über das Geländeniveau reicht, werden Schalungsbretter benötigt, die den frischen Beton aufnehmen und in Form halten, bis er durchgetrocknet ist.
  • Bei Bau der Schalung ist darauf zu achten, dass die Schalungsbretter gut befestigt sind, damit sie dem Druck des Botons standhalten.
  • Eine Schalung ist nicht erforderlich, wenn das Fundament bis zur Erdoberfläche bündig mit Beton vollgefüllt wird.

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Abdeckplanen: Richtige Abdeckplane & Industrieplane

Bauen,Heimwerken — Mario at 8:11 pm on Freitag, Juli 6, 2007

Bevor man sich für eine Abdeckplane entscheidet, sollten man sich ein paar Gedanken machen, damit man im nachhinein keine böse Überraschung erlebt. Ein anfänglich günstige Lösung kann sich schnell zu einer deutlich teureren und auch aufwendigeren Lösung herausstellen. Benötigt man beispielsweise eine Plane zur Dach-Notabdeckung, dann sollte man keinesfalls eine leichte Plane mit ca. 100 g/m2 verwenden. Für diesen Fall empfehlen wir eine Profi-Industrieplane mit 250 g/m2. Wir haben hier ein paar Beispiele und Hilfestellungen für die richtige Wahl der Abdeckplane aufgeführt:

abdeckplane-100g.jpgDiese leichte Abdeckplane mit einem Gewebegewicht von ca. 100 g/m2 hat eine Reißfestigkeit von 600 N/5cm. Die Plane ist im Saum mit einer PP-Schnur versehen und hat zur leichten Befestigung Aluminiumösen im Abstand von 100cm. Hier ein paar Beispiele den Einsatz der Abdeckplane: (Weiterlesen …)

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Mit der richtigen Dachdämmung Co2 reduzieren

Bauen,Haus & Garten — Joern at 11:39 am on Mittwoch, Juni 27, 2007

Energiesparen ist in aller Munde und geht Hand in Hand damit, gleichzeitig mehr für den Umweltschutz zu tun. Einer Umfrage der GfK zufolge, ist die Mehrheit der Bürger bereit, mit ihrem Konsumverhalten etwas gegen den Klimawandel zu tun. In diesem Zusammenhang möchte gut ein Viertel der Bundesbürger in Zukunft die Wärmeisolierung von Haus oder Wohnung verbessern, denn je weniger Heizenergie durch Mauern, Wände, Türen, Fenster und das Dach nach außen tritt, desto weniger Energiekosten werden verschwendet. Zudem ergibt sich mit der Heizkostenersparnis eine CO2-Einsparung. So lässt sich auch im Alltag das Treibhausgas Kohlendioxid fasst vollständig vermeiden und etwas gegen den Klimawandel tun. (Weiterlesen …)

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Tipps für den Innenausbau

Bauen,Heimwerken — Joern at 1:47 pm on Freitag, April 20, 2007

Beim Ausbau des Eigenheims ist man unter dem unausgebauten Dach am flexibelsten. Theoretisch kann man dort den Verlauf der Wände nach seinem eigenen Geschmack planen. Mitunter ist man jedoch durch den Verlauf bestehender Leitungen (Trink- und Abwasserleitungen, Eletroinstallation, Heizung etc.) etwas eingeschränkt. Oftmals verlaufen die Rohre in der Mitte des Hauses senkrecht durch die einzelnen Etagen. Aufgrund dieser Installationen können viele Räume davon profitieren, das die zentralen Stränge ideale Anschlussmöglichkeiten bieten. (Weiterlesen …)

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Sichtmauerwerk verfugen

Bauen — Joern at 12:13 pm on Donnerstag, April 12, 2007

Sichtmauerwerk wir aus Vormauerziegeln, Klinker oder Kalksandsteinen hergestellt und erfordert gleichmäßige Fugenbreiten. Auf der Oberfläche des Mauerwerks ist darauf zu achten, dass man es beim Mauern nicht verschmutzt, etwa durch herausquellenden Mörtel. Vor allem im Aussenbereich muss für gleichmäßigen Mörtelauftrag gesorgt und Hohlräume vermieden werden. Frischer Fugenmörtel ist vor großer Hitze zu schützen. Im Aussenbereich ist eine Zementmörtel mit der Mischung 1 Raumteil Zement zu 2 bis 3 Raumteile Sand zu verwenden. Im Innenbereich ist Kalkzementmörtel der Mischung 1 Raumteil Kalk, 1 Raumteil Zement und 3 Raumteile Sand am besten geeignet. Bei der Auswahl des Sandes sollte darauf geachtet werden, dass dieser nicht zu grobkörnig ist (Körnung bis zu 4 mm). Fugenmörtel ist auch als Fertigmörtel zu bekommen und sollte auch verwendet werden. Dabei lässt sich die Farbe des Fugenmörtels durch Verwendung von grauem oder weißem Zement oder durch Einfärben variieren. (Weiterlesen …)

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Photovoltaik Anlagen: Solaranlagen – Fotovoltaik

Bauen,Heizung & Sanitär — Joern at 10:37 am on Donnerstag, April 5, 2007

Förderprogramme für Solaranlagen
Sollte man die Installation einer Solaranlage planen, ist es empfehlenswert, sich im Vorfeld über Förderprogramme zu informieren. Diese werden von Bund, Ländern und Gemeinden angeboten. Auskunft darüber erhält man bei den Minesterien von Bund und Ländern sowie bei der Stadtverwaltung. Zudem kann man sich auch bei den Stadtwerken, den Energieversorungunternehmen oder Heizungfirmen über Förderprogramme informieren. Eine Übersicht bietet der Deutsche Fachverband Solarenergie e. V. unter www.solarserver.de an.
Besonders wichtig! Erst um eine etwaige Förderung kümmern; hat man bereits mit der Installation einer Solaranlage oder Photovoltaik-Anlage begonnen, werden oftmals keine Zuschüsse mehr bewilligt. (Weiterlesen …)

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