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Wände mit Gips- und Dekor-Putz gestalten

Abgelegt unter: Renovierung — Melanie at 6:46 pm on Montag, Oktober 30, 2006

Gips- und Dekor-Putz sind beide für den Innenbereich gedacht, erfüllen aber verschiedene Aufgaben. Der Gips-Putz wird als Untergrund für Tapete oder Farbe genommen. Die Mauerfläche muss, bevor man den Gips-Putz aufträgt, gut gereinigt werden. Alle losen Teile müssen von der Wand entfernt werden, ebenso Fette und Öle. Bevor der Gips-Putz aufgetragen werden kann, muss die Wand vorgenässt werden. Danach wird der Putz mit dem Richtscheit glatt gezogen und mit einem Reibebrett glatt gerieben. Der Dekor-Putz ist dagegen eine strukturierte Grundierung, die man später nur noch streicht. Dekor-Putze bekommt man heute in vielen Baumärkten als fertige Mischung zu kaufen. Als Werkzeuge benötigt man Schaumstoffrollen, Glätter, Spachtel, Kelle und die Strukturrolle. Während man die Fläche bearbeitet, sollte man keine Pause einlegen. Es sollte stets nass gearbeitet werden, damit später keine Putz-Ansätze zu sehen sind. Der Verbrauch liegt bei etwa 3 bis 4 kg pro Quadratmeter Fläche.


Außenisolierung anbringen

Abgelegt unter: Haus & Garten — Melanie at 11:32 pm on Donnerstag, Oktober 26, 2006

Eine Außenisolation ist relativ einfach anzubringen. Alles was man dafür benötigt, ist eine ordentliche Unterlattung, die unbedingt stärker als das aufzubringende Dämmmaterial sein muss. In die Zwischenräume der Verlattung kommt nun das Dämmmaterial in Form von Dämmplatten, die üblicherweise aus Hartschaum sind. Bei dem Einsetzen der Dämmplatten sollten Sie unbedingt genügend Platz für eine ausreichende Hinterlüftung lassen. Im nächsten Schritt wird nun die wetterfeste Verkleidung auf die Konstruktion aufgebracht. Eine andere Möglichkeit ist ein zweischaliges Mauerwerk. Dabei wird das Dämmmaterial an der unteren Mauer befestigt. Die Vormauer kann dann mittels Ankern stabil angebracht werden. An den Innenwänden können Sie mit weichen Dämmstoffen arbeiten. Die Unterlattung wird aus Kanthölzern gefertigt. In die Zwischenräume kommt dann das Dämmaterial. Auch hier sollte eine ausreichende Hinterlüftung berücksichtigt werden. Die Innenverkleidung der Wand wird dann auf der Verlattung angebracht.

Dach isolieren mit Wärmedämmung von der Rolle

Abgelegt unter: Haus & Garten — Melanie at 11:06 pm on Donnerstag, Oktober 26, 2006

Heizkosten sparen ist aktuell ein großes Thema. Die Energie wird immer teurer und da möchte man nicht, dass die Wärme, die eigentlich zum Heizen gedacht ist, nach außen verschwindet. Ein gut isoliertes Haus hält die Wärme und schützt zugleich auch vor Lärm. Die Dämmung des Daches geht recht schnell mit der Wärmedämmung von der Rolle. Die Dämmstoffe werden für verschiedene Sparrenabstände angeboten. Um die optimale Dämmdicke zu ermitteln, ziehen Sie einfach 2 bis 3 cm von der Sparrendicke ab. Ist die Rollenware gekauft, kann es auch schon losgehen. Die Bahnen schneiden Sie einfach mit einem Messer auf die richtige Länge. Danach wird das Dämmmaterial in die Leerräume zwischen den Sparren eingeschoben und mit der Alukaschierung an diesen angetackert. Jetzt sollten Sie auch noch die Ränder mit einem Folienklebeband überkleben, damit die Dämmung auch keinen Wind durchlässt. Jetzt kann auch schon die Innenverkleidung, wie zum Beispiel Holz oder Gipsplatten angebracht werden.

50 % Wasser am WC-Spülkasten sparen

Abgelegt unter: Haus & Garten — Melanie at 10:38 am on Mittwoch, Oktober 25, 2006

Der WC-Spülkasten gehört mit zu den Top-Wasserverbrauchern im Haus. Pro Toilettenspülung beträgt der Wasserverbrauch ca. 9 bis 14 Liter. Bei zwei Spülvorgängen am Tag und pro Person kommt man so auf einen Wasserverbrauch von ca. 7000 Litern pro Jahr und Person. Mit einem einfachen Einhängegewicht lassen sich pro Spülung ganz einfach und mit einer sehr kleinen Investition bis zu 50 Prozent an Wasser einsparen. Einbau des Einhängegewichts: Dazu öffnet man einfach den Spülkasten und hängt das Einhängegewicht in das Spülrohr ein. Das Einhängegewicht ist mit nahezu jedem Spülkasten kompatibel. Danach schließt man den Spülkasten einfach wieder mit der Abdeckung ab. Drückt man jetzt auf die Spültaste, fließen nur noch 2 bis 3 Liter Wasser ab. Wird mehr Wasser benötigt, drückt man die Spültaste einfach länger und lässt den Spülkasten leer laufen.

Bis zu 30 % Wasser in der Küche sparen

Abgelegt unter: Haus & Garten — Melanie at 10:23 am on Mittwoch, Oktober 25, 2006

Die Menge an Wasser, die für gewöhnlich in der Küche verbraucht wird, ist zwar nicht so hoch, wie im Bad, jedoch lassen sich auch gerade in der Küche erhebliche Einsparungen von bis zu 30 Prozent erzielen. Zunächst empfiehlt sich ein Austausch des Perlators gegen einen Perlstrahler. Der Unterschied zwischen Perlator und Perlstrahler ist der, dass der Perlstrahler das fließende Wasser drosselt und den Wasserstrahl dabei in viele kleine Wassertropfen auflöst. Man bekommt so den Eindruck, dass nun mehr Wasser fließt als vorher. Dieser Effekt kommt durch die erhöhte Durchflussgeschwindigkeit zustande. Ein weiterer Vorteil des Perlstrahlers ist der, dass es durch die hohe Flussgeschwindigkeit des Wassers so gut wie keine Kalkablagerungen mehr gibt. Das Einsparpotential ist enorm: Bis zu 1 m³ Wasser lässt sich so pro Person und Jahr einsparen.

Der Austausch geht relativ einfach: Der alte Perlator kann per Hand abgedreht werden. Lässt er sich aufgrund von Kalkablagerungen nur schwer lösen, kann man auch eine Wasserpumpenzange zur Hand nehmen. Möchte man den alten Perlator dabei nicht beschädigen, empfiehlt es sich einfach einen Lappen um den Perlator zu legen. Ist der Perlator abgeschraubt, kann man auch schon den neuen Perlstrahler aufdrehen. Bei nicht passenden Gewinden kann man mit so genannten Reduzierstücken arbeiten.

Vertikutieren lässt den Rasen atmen

Abgelegt unter: Haus & Garten — Melanie at 1:15 pm on Dienstag, Oktober 24, 2006

Ohne eine ausreichende Zufuhr von Luft und Wasser kann ein Rasen nicht richtig wachsen. Von Zeit zu Zeit bildet sich auf dem Rasen eine Art Filzschicht aus Moosen und toten Pflanzenteilen. Handelt es sich um eine kleine Rasenfläche, kann man sich einen so genannten Vertikutierrechen zur Hand nehmen und den Rasenfilz einfach wie mit einem Kamm entfernen. Bei größeren Rasenflächen ist ein Motorvertikutierer empfehlenswert, der auch noch den Vorteil hat, mit einer gleichmäßigen Arbeitstiefe zu arbeiten. Mit den rotierenden Messern wird die Schicht aus Moosen und abgestorbenen Pflanzen abgetrennt und herausgerissen. Die Messer der Motorvertikutierers dringen nur ganz leicht in die Oberfläche des Bodens ein und sorgen so für eine Belüftung der Wurzeln. Man kann diesen Effekt noch verlängern, indem man nach dem Vertikutieren feinkörnigen Sand über die vertikutierten Bereiche streuen. Bei stark beanspruchten Rasenflächen sollte in regelmäßigen Abständen vertikutiert werden. So kann der Rasen wieder ausreichend Sauerstoff und Wasser aufnehmen und sich selbst mit Nährstoffen versorgen.

Kompostieren richtig gemacht

Abgelegt unter: Haus & Garten — Melanie at 1:05 pm on Dienstag, Oktober 24, 2006

Alle organischen Küchen- und Gartenabfälle sollten keinesfalls in der Mülltonne landen, sondern zu wertvollem Kompost verarbeitet werden. Durch die Kompostierung der Abfälle entsteht ein hervorragend für den Gartenboden geeignetes Material. Die Kompostierung hat so gleich zwei Vorteile: Zum einen wird Ihre Mülltonne deutlich entlastet und zum anderen erhält Ihr Garten wertvolle Nährstoffe. Bei der Kompostierung wird grundsätzlich zwischen zwei Arten unterschieden: Schnellkompost und Reifekompost.

Der Schnellkompost ist nach etwa sechs bis acht Wochen fertig und kann dann direkt auf die Pflanzen im Garten aufgebracht werden, um diese mit den nötigen Nährstoffen zu versorgen. Der Schnellkompost riecht nach einfacher Walderde, hat eine krümelige Konsistenz und eine dunkelbraune Farbe. Für die Herstellung von Schnellkompost benötigt man einen Thermokomposter.

Der Reifekompost muss mindestens ein Jahr gelagert werden. Zum Düngen eignet er sich aber eher weniger. Der Reifekompost findet seine Anwendung hauptsächlich als Pflanzerde bei der Aussaat und Anzucht junger Pflanzen.

Sie sollten auch unbedingt darauf achten, was auf den Kompost gelangt und was auf keinen Fall auf den Kompost darf. Die folgenden Stoffe dürfen auf den Kompost: Obstreste, Blumenreste, Laub, Rasen, Hecken- und Sträucher, Kaffeesatz, Gemüseabfälle, Stall- und Haustiermist, Haare und Federn, Knochen, Erde aus Blumentöpfen, Teesatz, Unkraut, Baumrinde, Rüben, Kartoffeln, Eierschalen, Heu, Sägemehl und Holzasche. Die folgenden Stoffe sollten auf gar keinen Fall auf dem Kompost landen: Textilien aller Art, Glas, Kunststoffe, Fleischabfälle, Verbundstoffe, Metall, Hochglanzpapier, Fäkalien und Steine. Stoffe wie Papier, Baumrinde und Knochen sollten vor der Kompostierung zerkleinert werden.

Feuchter Keller - Kellersanierung

Abgelegt unter: Heimwerken, Renovierung — Mario at 1:18 pm on Sonntag, Oktober 15, 2006

Wohl ein sehr häufiges Problem, Feuchtigkeit im Keller. Wo Nasse Wände im Keller zu finden sind, lässt auch der Schimmel nicht mehr lange auf sich warten. Feuchtigkeit oder schlimmstenfalls sogar Nässe im Keller kann unterschiedliche Gründe haben. Falsches Lüften oder ein Rohrbruch wären z.B. Ursachen, die sich schnell und einfach abstellen lassen.

Schwieriger wird es bei alten Häusern mit hundert und mehr Jahren, diese leiden oft unter einer hohen Konzentration an Mauersalzen, die das Wasser förmlich anziehen, man spricht hier von hygroskopischer Feuchte. Weiter dazu kommen dann die äußeren Ursachen, wie die Aufsteigende Feuchte aus dem Erdreich die durch die Kapillarwirkung in der Kellerwand nach oben zieht. Bei schadhafter, unzureichender oder fehlender Abdichtung dringt ebenso dieses Wasser in die Wand ein.

Oftmals reicht es schon richtig zu lüften, also nicht mehr im Sommer stundenlang die Kellerfenster auflassen, denn gerade im Sommer ist die Luft sehr feucht und würde so hineiströmen und das Wasser würde sich an Boden, Decke und Wänden niederschlagen. Im Winter wenn die Luft sehr trocken ist kann man gerne öfter lüften, so würde die trockene Luft von außen den Keller trockenlegen.

Gegen Salz in der Wand hilft ein spezieller Sanierputz, der anstelle des alten aufgetragen wird. Er ist mit Poren durchsetzt, lässt die Feuchte hinaus, nicht hinein. Das Salz bleibt dabei in den Poren zurück, wo es keinen Schaden mehr anrichten kann.

Hat man Probleme das das Wasser durch das Erdreich eindringt, also per Kapillarwirkung die Wand hochzieht, so muss man dei Außenwände aufbuddeln, die Wände neu versiegeln und Drainage ums Haus legen, was wohl den größten Aufwand mit sich bringt.

Kostenloser Stomvergleich - Strompreise vergleichen

Abgelegt unter: Elektrik, Werkzeug — Mario at 8:25 pm on Freitag, Oktober 13, 2006

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Heimwerker Shop

Abgelegt unter: Heimwerken, Werkzeug — Mario at 12:30 am on Samstag, Oktober 7, 2006

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Schauen Sie einfach mal rein, wir wünschen Ihnen viel Spaß beim stöbern.

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Handwerker Kosten bei der Steuer absetzen

Abgelegt unter: Heimwerker News — Mario at 9:32 am on Montag, Oktober 2, 2006

In 2005 durften Steuerpflichtige nur die Kosten für die haushaltsnahen Dienstleistungen geltend machen, die ein Heimwerker auch selbst erledigen kann. Dazu zählten z.B. Schönheitsreparaturen, einfache Gartenarbeiten oder Putzhilfen. Komplexere handwerkliche Tätigkeiten wie der Einbau von Fenstern und Klempnerarbeiten zählten nicht dazu. Der Steuerpflichtige kann auch in 2006 noch 20 Prozent des Lohns von maximal 3000 Euro im Jahr absetzen, also wie in 2005. Dies entspricht einer jährlichen Höchstgrenze von 600 Euro.

Seit 2006 ist der Fiskus nun allerdings großzügiger geworden. Bei Renovierung, Erhaltung oder Modernisierung im eigenen Haushalt können Verbraucher nun auch Handwerker-Kosten in oben genannter Höhe absetzen. Dies gilt zusätzlich zu den Aufwendungen für haushaltsnahe Dienstleistungen. Allerdings gibt es auch hier wieder einiges an “geziere” vom Fiskus, so gibt es einige Urteile, bzw. Prozesse die zeigen das noch nichts klar geregelt ist.

So haben die Finanzgerichte München und Thüringen am 30. Juni beziehungsweise am 13. Oktober 2005 entschieden, dass die Aufwendungen für den Fassadenanstrich selbst genutzter Einfamilienhäuser nicht als Kosten für haushaltsnahe Dienstleistungen gelten (Aktenzeichen 5 K 2262/04 und II 165/05). Gegen das Thüringer Urteil haben die Kläger Revision eingelegt. Nun wird Deutschlands oberstes Finanzgericht darüber entscheiden (Az. VI R 77/05).

Also nach wie vor gilt: Versuch mach klug